Frauenhäuser in Not
Horst, Friday, 21.05.2010, 21:45 (vor 5707 Tagen)
Ein absurd einseitiger Bericht.
Um Kommentare wird gebeten.
http://anonym.to/?http://www.ksta.de/html/artikel/1273823331452.shtml
SCHLIESSEN!
TZone, Friday, 21.05.2010, 22:51 (vor 5707 Tagen) @ Horst
Zitat: "Das Frauenhaus in Leverkusen feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. An der Situation der Betroffenen hat sich wenig geändert. Gewalt gegen Frauen existiert weiterhin. Die finanzielle Situation der Häuser ist unsicher."
30-jähriges Bestehen: IST SCHON VIEL ZU LANGE!
Die finanzielle Situation der Häuser ist unsicher.: PRIMA! SCHLIESSEN!
Wieder ein dünnschissiger Artikel, die alte 40-jährige Leier von der "Gewalt durch den Mann". Die werden aber auch irgendwie nicht müde. Gäääääähhnnnn.....
Naja, Gott sei Dank, ist die Kohle bald alle! Da klärt sich das Problem von alleine.
... und Alternativen schaffen
Mirko, Friday, 21.05.2010, 22:55 (vor 5707 Tagen) @ TZone
Familienhäuser bzw. Friedenshäuser einführen, die beiden Geschlechtern offenstehen, mit kompetenten Teams, die die Konflikte lösen können ohne einseitige Schuldzuweisung und Verurteilung. Eine Utopie...
... gab's aber schon mal. Felix Stern berichtet in "Penthesileas Töchter" über so ein Projekt in den 80ern. Wurde von der militanten Femi-Fraktion natürlich abgelehnt, womit es zum Sterben verurteilt war.
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Besser ohne Alternative abschaffen
Mus Lim
, Saturday, 22.05.2010, 02:23 (vor 5706 Tagen) @ Mirko
Der Staat soll sich möglichst aus der Familie raushalten.
Jede denkbare Alternative wäre doch nur wieder ein staatlicher Eingriff in die Institution Familie.
Frauen müssen endlich erwachsen werden, Verantwortung übernehmen und lernen mit sich, ihrem Mann und den Kindern klar zu kommen.
Wenn Frauen schon Gleichheit fordern, dann darf das auch von ihnen abverlangt werden.
--
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danke Mirko!
weingeist, Saturday, 22.05.2010, 02:33 (vor 5706 Tagen) @ Mirko
Familienhäuser bzw. Friedenshäuser einführen, die beiden Geschlechtern
offenstehen, mit kompetenten Teams, die die Konflikte lösen können ohne
einseitige Schuldzuweisung und Verurteilung. Eine Utopie...... gab's aber schon mal.
Erin Pizzey, die Mutter des neuzeitlichen Frauenhauses, hatte ganz ähnliche Ideen und scheiterte am - bingo - Widerstand der Femi-Fraktion.
@Mus Lim:
Ich glaube, es ginge beides, wäre der politische Wille da. Die Privatsphäre der Familie respektieren UND Menschen in Not helfen (und es gibt auch Frauen in Not). Die bei uns etablierte Frauenhauskultur kann dies nicht leisten, weil sie es nicht will. Funktionierende Alternativen sind aber durchaus vorstellbar. Mirko beschrieb sie treffend.
Menschen in Not helfen
Mus Lim
, Saturday, 22.05.2010, 13:13 (vor 5706 Tagen) @ weingeist
Ich glaube, es ginge beides, wäre der politische Wille da. Die
Privatsphäre der Familie respektieren UND Menschen in Not helfen (und es
gibt auch Frauen in Not). Die bei uns etablierte Frauenhauskultur kann dies
nicht leisten, weil sie es nicht will. Funktionierende Alternativen sind
aber durchaus vorstellbar. Mirko beschrieb sie treffend.
Ich befürchte nur, egal wie die Alternative aussieht, wenn sie staatliche organisiert ist, artet das aus.
Hilfe auf privater Ebene ... jederzeit.
--
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SCHLIESSEN!
Steuerzahler, Saturday, 22.05.2010, 14:44 (vor 5706 Tagen) @ TZone
Naja, Gott sei Dank, ist die Kohle bald alle! Da klärt sich das Problem
von alleine.
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Frauenhäuser in Not
Christian, Friday, 21.05.2010, 22:52 (vor 5707 Tagen) @ Horst
Ein absurd einseitiger Bericht.
Um Kommentare wird gebeten.http://anonym.to/?http://www.ksta.de/html/artikel/1273823331452.shtml
Das Gewaltschutzgesetz schmeisst doch grundlos die Männer aus ihren eigenen Häusern, warum gibt es noch Frauenhäuser?
Richtig!
TZone, Friday, 21.05.2010, 23:04 (vor 5707 Tagen) @ Christian
Das Gewaltschutzgesetz schmeisst doch grundlos die Männer aus ihren
eigenen Häusern, warum gibt es noch Frauenhäuser?
Eigentlich hat sich mit dem GewSchG die Frage nach der Berechtigung von Frauenhäusern beantwortet......... aber, beides gibts es trotzdem weiterhin! Hier in diesem FemNaziStaat gilt: Männerfeindlich = Förderungswürdig!
Wenn ihr unter dem Kommentar mal weiterlest, dann findet ihr den folgenden Link: http://www.anonym.to?http://http://www.ksta.de/html/artikel/1273823331446.shtml
Das steht:
"Geldsorgen
Erstellt 21.05.10, 17:02h
Das Projekt „Schwere Wege leicht machen“ setzt sich für eine unbürokratische und bedarfsgerechte Finanzierung von Frauenhäusern ein, denn diese ist bislang eine freiwillige Leistung. Fördergelder können also jederzeit gestrichen werden. Fehlendes Geld kann Migrantinnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus und Auszubildenden den Weg ins Frauenhaus versperren. Unterschriftenliste und weitere Infos im Internet."
Nehmt mal den Satz auseinander: Migranten und Auszubildende können nicht ins Frauenhaus? Häää? Deswegen müssen weiter Fördermittel verschwendet werden?
Peinlich: Migrantinnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus
Mus Lim
, Saturday, 22.05.2010, 02:28 (vor 5706 Tagen) @ TZone
bearbeitet von Mus Lim, Saturday, 22.05.2010, 02:31
Fehlendes Geld kann Migrantinnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus
und Auszubildenden den Weg ins Frauenhaus versperren.
Peinlich, weil hier die wahre Gesinnung (unbeabsichtigt) offengelegt wird:
Migrantinnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus soll via Frauenhaus der Aufenthaltsstatus gesichert werden, wenn sie es mit dem deutschen Mann, dem Michel und Zahlesel in ihrer Gier versemmelt haben.
Migrantinnen bekommen nämlich nach nur zwei Jahren Ehe mit einem Deutschen (bzw. Migrant mit deutschem Pass) einen eigenen gesicherten Aufenthaltsstatus. Das hat um 2000 Rotgrün verbrochen ...
Also, wenn die angeblich so unterdrückte Migrantin es mit ihrem angetrauten Zahlesel in den Sand setzt, dann sorgt die Frauenhaus- und Familienmafia dafür, dass Leistungsträger in Deutschland in ihrer Gesamtheit haftbar gemacht werden.
So einen Migrationsservice mit doppelt gesichertem Sozialnetz ist weltweit wirklich einzigartig! Denk ich an Deutschland in der Nacht ...
--
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Mag. Herwig Baumgartner hat u.a. so einen Migrantenfall in Österreich zur Anzeige gebracht
pappa_in_austria, wien, Saturday, 22.05.2010, 10:45 (vor 5706 Tagen) @ Mus Lim
Eine Frau aus dem Balkan entführte ihr Kind nach Österreich mit Hilfe des staatlich finanzierten Frauenhauses und Jugendamtes.
http://www.youtube.com/watch?v=ciYdfczabTg
http://www.youtube.com/watch?v=W1EJ6m8VBY4
Und jetzt versucht man ihn für immer wegzusperren.
http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/0910/mit-mafia-paragraphen-gegen_15482.html
Herwig Baumgartner wird schlimmer behandelt wie ein Kindermörder.
Linz - Das billige Schlagwort vom "Wegsperren für immer" ist nicht auszurotten. Auch nach den schwersten Beleidigungen gegen Justizangehörige vorigen Jahres waren sofort wieder Stimmen laut geworden, der Schuldige dürfe nie wieder in Freiheit kommen.
Unglaublich!
TZone, Saturday, 22.05.2010, 12:20 (vor 5706 Tagen) @ Mus Lim
Migrantinnen bekommen nämlich nach nur zwei Jahren Ehe mit einem Deutschen
(bzw. Migrant mit deutschem Pass) einen eigenen gesicherten
Aufenthaltsstatus. Das hat um 2000 Rotgrün verbrochen ...
Deswegen also Homo-Ehen! Da heiraten die Lesben sich selbst und können bleiben. Wie abartig, aber rot-grün-feministisch!
Da heiraten die Lesben sich selbst
Mus Lim
, Saturday, 22.05.2010, 18:53 (vor 5706 Tagen) @ TZone
Deswegen also Homo-Ehen! Da heiraten die Lesben sich selbst und können
bleiben. Wie abartig, aber rot-grün-feministisch!
Zweimal Frauenbonus ist eben besser als einmal Frauenbonus.
Und dazu kommen noch Opferboni wegen Migrationshintergrund, Verfolgungs- und Diskriminierungszuschläge.
Da kommt die heterosexuelle Normaloehe einfach nicht mehr mit ...
--
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