Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Ahem...

Robert ⌂, München, Friday, 21.05.2010, 19:31 (vor 5707 Tagen) @ Marloway (der Echte)

Kurz gesagt: Ich bin der Meinung: Wir sollten uns vom "Feminismus"
abwenden. Das ist uns MENSCHEN einfach nicht würdig

Die alten Römer wussten es schon: Si vis pacem, para bellum (Wenn du Frieden willst, bereite dich auf Krieg vor). Abwenden und Ignorieren (wie es andere schon schrieben: bis dich unvermittelt von hinterrücks die Keule (z.B. des Familien- und Scheidungsunrechts) trifft) ist hingegen kontraproduktiv. Und letzteres schlägst du "uns" vor.
Ganz schön kurzsichtig, wie ich finde.

Das, was euch hier aufhält, ist der Femininsmus, so rechtfertigzt ihr das
wenigstens (immer wieder). Man kann immer Opfer (für irgendwas)
sein. Bitteschön. Schöner Zeitvertreib, aber wer hat schon Zeit zum
Vertreiben, in seinem einzigen Leben? Eben.

Damit hast du natürlich recht. Suhlen im Opferstatus frisst Leben und Lebensfreude. Das heisst aber nicht, daß man den "Feind" deshalb ignorieren sollte.

Robert
(der, man möchte es hier fast nicht glauben ;), Frauen so wie sie sind, mag. Der aber auch das, was er gibt, freiwillig geben will und nicht geben muß, weil irgendne Frau meint, das wäre "ihr gutes Recht")


Ich nicht.

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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