Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Im Gegenteil

Robert ⌂, München, Friday, 21.05.2010, 15:11 (vor 5705 Tagen) @ Mirko

Es geht nicht darum wie etwas gesagt wird, und wer daran
Anstoß nehmen könnte, sondern darum, was gesagt wurde. Und Thesen,
die sich in der Nähe rechter Rassenlehre bewegen, von wegen niedriger IQ
und so, empören mich als solche, unabhängig davon, was Gestercamps, lila
Pudel und Femis davon halten.

Ich halte es für ziemlich bedenklich, wenn man sich durch die freie Meinungsäusserung eines anderen empört, nur weil dieser eine These vertritt, der man selber nicht zustimmt, oder die man für "böse"[TM] hält. Denn das zeigt, wie sehr man doch eine "Schere" (= "das kann nicht sein, weil es nicht sein darf") im eigenen Kopf im Einsatz hat.

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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