Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Fischer rechnet mit Merkel ab

Wähler, Friday, 21.05.2010, 14:32 (vor 5706 Tagen)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,695951,00.html

Ex-Außenminister Joschka Fischer stellt Angela Merkel ein vernichtendes Zeugnis in der Euro-Krise aus. Ohne die Kanzlerin hätte Europa viel früher handeln können, sagte Fischer in einem SPIEGEL-Gespräch - sie habe ihre Aufgabe "ziemlich versemmelt".

Hamburg - Der frühere Außenminister Joschka Fischer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Totalversagen in der Europapolitik attestiert. Fischer sagte in einem SPIEGEL-Gespräch: "Angela Merkel hatte in den vergangenen Wochen ihr Rendezvous mit der Geschichte. Das hat sie, anders als Helmut Kohl nach dem 9. November 1989 oder Gerhard Schröder nach dem 11. September 2001, ziemlich versemmelt."

Wäre die Bundeskanzlerin nicht gewesen, hätte Europa schon viel früher handeln können, sagte Fischer. Deutschland sei in der EU isoliert wie niemals zuvor und müsse dennoch finanziell die Hauptlast schultern. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es seit 1949 einen ähnlich blamablen Vorgang schon einmal gegeben hat", sagte der Grünen-Politiker.

Hat er nicht unrecht.

Man mag von Kohl bzw. Schröder/Fischer ansonsten halten, was man will, aber außenpolitisch (innenpolitisch sowieso) dermaßen gepennt wie Merkel haben die nie.

Kohl/Schröder haben stets das Verhältnis zu Frankreich (Mitterand bzw. Chirac) gepflegt (Sarkozy hingegen kriegt angesichts Merkels Unentschlossenheit Tobsuchtsanfälle) und nach 9/11 bzw. während der Frage nach einer deutschen Beteiligung am 3. Irak-Krieg sind Schröder/Fischer auch nicht auf heftigsten amerikanischen Druck hin eingeknickt (was sich im Nachhinein als die einzig richtige Entscheidung herausgestellt hat).

Die hinter diesen Leuten stehenden Parteien mal außen vor gelassen und ungeachtet, was die sonst noch für einen (insbes. feministischen) Schwachsinn verbockt haben, regiert haben sie immerhin.

Münte 2005: "Die kann es nicht."

Aber überall rennen die frechen Alphas in der Gegend rum und reiben jedem unter die Nase, sie könnten Kanzler und seien Fußballweltmeister.

Fischer rechnet mit Merkel ab

Timothy, Friday, 21.05.2010, 15:11 (vor 5706 Tagen) @ Wähler

Die hinter diesen Leuten stehenden Parteien mal außen vor gelassen und
ungeachtet, was die sonst noch für einen (insbes. feministischen)
Schwachsinn verbockt haben, regiert haben sie immerhin.

Da muss ich mich leider anschliessen. Auch wenn ich die SPD ebenfalls nicht mag: Merkel macht genau das Gegenteil von dem was sie anno 05 verprochen hat. Sie sagte sie wolle reformieren, besser noch als Schröder es tat aber sie tut genau nichts. Während Schröder durch die Harz Reformen dafür gesorgt hat das Deutschland wieder wettbewerbsfähig wurde, wodurch das Land in den Jahren des Aufschwungs heftig profitierte und nun in der Wirtschaftskrise nicht vollkommen zusammenbricht, tut Merkel genau gar nichts ausser die Staatsausgaben weiter in die Höhe zu treiben. Ich dachte wirklich sie zeigte sich in den vergangenen Jahren so Reformmüde weil sie mit der SPD zusammenarbeiten musste und weitere Reformen für die SPD nur schwer tragbar waren, aber dies war ein Trugschluss. Jetzt wo sie die FDP als Partner hat tut sie genausowenig wie damals, weil sie einfach nur an der Macht bleiben will. Sie kennt kein anderes Ziel als an der Macht zu bleiben, daher schmeisst sie mit Geld um sich.

Ich muss Schröder Respekt zollen da er der einzige Politiker seit langer Zeit war der für eine Sache die vom Grunde her alternativlos war (wenn auch mit einigen Macken) seine politische Karriere aufs Spiel gesetzt hat.

Was hat sie denn bisher erreicht? Richtig, gar nichts ausser unnötiger Augenwischerei wie etwa dem Gesundheitsfond der überhaupt gar nichts an den Problemen der gesetzlichen Krankenkasse ändert und alles nur noch komplizierter macht, oder aber eine Ministerin von der Leyen einzusetzen die ebenfalls nichts gemacht hat ausser weitere Milliarden rauszuhauen die einfach nur verpuffen.

Aber mittlerweile hat man das auch in der CDU erkannt, wenn man sich anschaut wie offen sie mittlerweile von ihren Ministern kritisiert wird, zeichnet sich ein ganz anderes Bild ab als noch vor 2-3 Jahren.

Was wir wirklich bräuchten ...

Ekki, Friday, 21.05.2010, 15:18 (vor 5706 Tagen) @ Wähler

... aber in keiner Weise realisierbar ist, wäre

Horst Köhler als Bundeskanzler[/u].

Das ist ein Ökonom von Beruf und Berufung, der ausweislich seines Werdegangs

- Präsident des Sparkassenverbandes
- Staatssekretär im Finanzministerium
- IWF-Präsident

wirklich das Rüstzeug zum Kanzleramt in dieser schweren Zeit hat.

Das Merkel-Ferkel dagegen hat dieses Rüstzeug nicht und kann es in ihren "jungen Jahren" auch nicht mehr erwerben - egal, was sie im Amt schon dazugelernt hat und noch dazulernen wird.

Aber dieses Ferkel hat ja mit Merz und Kirchhoff "rechtzeitig" zwei echte Hoffnungsträger weggeferkelt.

Und anschließend Köhler ins Präsidentenamt gehievt, damit er ihr in der aktiven Politik nicht gefährlich werden kann.

Scheiß-schmierige Hinterzimmer-Intrigantin, dieses geschlechtslose Ungeheuer.

Angewidert

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Was wir wirklich bräuchten ... Jein

Wähler, Friday, 21.05.2010, 16:04 (vor 5706 Tagen) @ Ekki

Das Problem ist auch, dass Merkel keinerlei Regierungserfahrung hat.

Auch heute nicht. Dazu muss man nämlich ins kalte Wasser springen und regieren, was sie bisher nicht in die Reihe gekriegt hat.

http://www.spiegel.de/video/video-1066286.html

Bisher konnte sie das einer erfahrenen SPD-Herrenriege überlassen - und hat es auch getan, was sie sich nun sichtlich zurückzusehnen scheint. Die redet über ihre eigene Koalition ja, als ginge sie das gar nichts an, als wäre das ein vom Wähler aufgezwungenes Übel. Sie hätte die große Koalition ja auch fortsetzen können, mit einer deutlich schwächeren SPD (23%) als zuvor (34,2%). Hat sie aber nicht.

Ansonsten hockt sie mit langer Miene auf der Regierungsbank, als warte sie darauf, dass mal jemand sagt, was zu tun ist, wie früher.

Das Problem: Das erwarten alle von ihr, schließlich ist sie die Kanzlerin.

Fischer redet Unsinn - wieder einmal

Rüdiger, Friday, 21.05.2010, 16:27 (vor 5706 Tagen) @ Wähler

Kohl/Schröder haben stets das Verhältnis zu Frankreich (Mitterand bzw. Chirac) gepflegt (Sarkozy hingegen kriegt angesichts Merkels Unentschlossenheit Tobsuchtsanfälle)

... und setzt sich auf ganzer Linie durch. Der deutsche Steuerzahler bezahlt die griechische Mißwirtschaft und die Fehlentscheidung französischer Banken, die stark in Griechenland investiert haben.

Nein, Merkel hätte bei ihrem Nein zu Zahlungen bleiben sollen. Dann wäre Griechenland bankrottgegangen, die Banken hätten (wie bei Argentinien oder anderen Drittweltländern) einen Teil ihrer Schulden abschreiben müssen, Griechenland hätte den Euroraum verlassen und die Drachme abgewertet, und es wäre weitergegangen.

Angeblich soll Sarkozy Merkel gedroht haben, wenn sie nicht den französischen Wünschen entgegenkomme, werde Frankreich den Euro verlassen. Merkel hätte das Angebot annehmen sollen. Die D-Mark hätte in der gegenwärtigen Krise sicher gegenüber dem Franc aufgewertet, das hätte die deutschen Exporte nach Frankreich gedämpft - also genau das, was sich unlängst die französische Finanzministerin Lagarde wünschte.

Heute tobt Westerwelle im Bundestag, es gehe um den Fortbestand Europas. So'n Quatsch - Europa geht doch nicht unter, bloß weil der Euro zerbricht. Die EU wird dann wieder sein, was sie vorher war: eine Art Freihandelszone mit etwas politischer Garnierung - und gut ist.

Fischer fand es noch 1994 in einem Buch gut, daß die Dänen in einem Referendum den Euro abgelehnt hatten. Man könne einem Volk nicht von oben mehr Europa verordnen, als es wolle. Ein Dutzend Jahre später war er dann Mitglied jener "politischen Klasse", die immerfort meint, das Volk zum Wahren, Schönen, Guten erziehen zu müssen. Nichts als Unsinn. Unsinn eines gescheiterten "Staatsmannes".

Gruß, Rüdiger

Fischer redet Unsinn - wieder einmal

Wähler, Friday, 21.05.2010, 17:21 (vor 5706 Tagen) @ Rüdiger

Nein, Merkel hätte bei ihrem Nein zu Zahlungen bleiben sollen. Dann wäre
Griechenland bankrottgegangen, die Banken hätten (wie bei Argentinien oder
anderen Drittweltländern) einen Teil ihrer Schulden abschreiben müssen,
Griechenland hätte den Euroraum verlassen und die Drachme abgewertet, und
es wäre weitergegangen.

Es sagt ja keiner, was genau Merkel tun soll, sondern dass sie etwas tun soll.

Unabhängig davon, wie man zum Euro stehen mag.

Was wir wirklich bräuchten ... Jein

Ekki, Friday, 21.05.2010, 20:56 (vor 5706 Tagen) @ Wähler

Hallo Wähler!

Wie darf ich das "Jein" im Titel Deines Postings verstehen?

Wie stündest Du zu einer (hypothetischen) Kanzlerschaft von Horst Köhler?

Das Problem ist auch, dass Merkel keinerlei Regierungserfahrung hat.

Auch heute nicht. Dazu muss man nämlich ins kalte Wasser springen und
regieren, was sie bisher nicht in die Reihe gekriegt hat.

Dieses Problem liegt aber nicht in der Person unserer Kanzlerette, sondern in etwas ganz Anderem und in meinen Augen sehr Bedrohlichem:

Lange Zeit war es so, daß Menschen in die Politik gingen, die im (außerpolitischen) Berufsleben Erstklassiges geleistet hatten.

Der letzte Vertreter dieser Spezies im Kanzleramt war m.E. Helmut Schmidt.

Danach trat ein Phänomen ein, das sich wie folgt beschreiben läßt:

Die wichtigsten Qualifikationen eines Politikers sind:

a) Ein dürres Halbwissen auf möglichst wenigen Gebieten, verbunden mit der Fähigkeit, die Phrasen, die ihm von den Fachleuten in seinem Stab vorgelegt werden, rhetorisch so gut vorzutragen, daß er den Eindruck[/u] eines "Wissenden" macht.

b) Arschkriecherei bis zum Exzeß und darüber hinaus, um auf der "Ochsentour" durch den Apparat der (post)sowjetischen Nomenklatura in den diversen "demokratischen" Parteien des "Westens" nicht hinten runter zu fallen.

Dadurch entsteht eben jene Negativ-Auslese, von der wir regiert werden.

Und die Negativ-Auslese, die da nach oben gespült wird, geruht sich lustig zu machen über Länder wie Japan, die ihre jungen Menschen "nur" Faktenwissen büffeln lassen.

In Polen gibt es ein Sprichwort:

"Scheiße schwimmt immer oben."

So ist es wohl.

Kein Freund von Scheiße

Ekki

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Fischer redet Unsinn - wieder einmal

Adam, Friday, 21.05.2010, 21:57 (vor 5706 Tagen) @ Rüdiger

Fischer fand es noch 1994 in einem Buch gut, daß die Dänen in einem
Referendum den Euro abgelehnt hatten. Man könne einem Volk nicht von oben
mehr Europa verordnen, als es wolle. Ein Dutzend Jahre später war er dann
Mitglied jener "politischen Klasse", die immerfort meint, das Volk zum
Wahren, Schönen, Guten erziehen zu müssen. Nichts als Unsinn. Unsinn eines
gescheiterten "Staatsmannes".

Sehr schön, Rüdiger, Merkel hat unser Land mit heutiger Abstimmung verraten und verkauft. Fischer hätte uns nur noch schneller verkauft. Es war die Regierung Schröder/Fischer, die damals, obwohl viele Fakten schon auf dem Tisch lagen, Griechenlandes Beitritt zur Währungsunion durchgewinkt haben. Sie sind mitverantwortlich für die Katastrophe, in der wir uns befinden, und sollten aufhören, dämliche Besserwisserinterviews zu geben.

Adam

Fischer war Taxifahrer! Kein weiterer Kommentar!

TZone, Saturday, 22.05.2010, 01:25 (vor 5706 Tagen) @ Adam

oT

Bitte keine Beleidigungen!

Mus Lim ⌂, Saturday, 22.05.2010, 02:04 (vor 5706 Tagen) @ Wähler

... sie könnten Kanzler und seien Fußballweltmeister.

Frauen sind FußballweltmeisterINNEN, das entspricht männlicher Kreisklasse oder Stuttgarter B-Jugendklasse. Das ist ein Riesenunterschied!

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Gar nichts tun

Mus Lim ⌂, Saturday, 22.05.2010, 02:08 (vor 5706 Tagen) @ Timothy

... tut Merkel genau gar nichts ausser die
Staatsausgaben weiter in die Höhe zu treiben.

Sie denkt wohl, wer viel tut, macht viele Fehler und wird noch mehr dafür kritisiert. Ich erinnere mich noch, wie Schröder in den ersten 100 Tagen seines Amtes in der Presse niedergemacht wurde ...

Angela Merkel denkt, den Fehler macht sie nicht,
wer nichts tut, macht auch keine Fehler, so ihr Politikstil.

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SPD-Herrenriege

Mus Lim ⌂, Saturday, 22.05.2010, 02:10 (vor 5706 Tagen) @ Wähler

Bisher konnte sie das einer erfahrenen SPD-Herrenriege überlassen ...

Nun ja, die Riege einer sich in Auflösung bzw. im freien Fall befindlichen SPD ...

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Negativ-Auslese

Mus Lim ⌂, Saturday, 22.05.2010, 02:13 (vor 5706 Tagen) @ Ekki

Die wichtigsten Qualifikationen eines Politikers sind:

a) Ein dürres Halbwissen auf möglichst wenigen Gebieten,
verbunden mit der Fähigkeit, die Phrasen, die ihm von den Fachleuten
in seinem Stab vorgelegt werden, rhetorisch so gut vorzutragen, daß
er den Eindruck[/u] eines "Wissenden" macht.

b) Arschkriecherei bis zum Exzeß und darüber hinaus, um auf der
"Ochsentour" durch den Apparat der (post)sowjetischen Nomenklatura in den
diversen "demokratischen" Parteien des "Westens" nicht hinten runter zu
fallen.

Dadurch entsteht eben jene Negativ-Auslese, von der wir regiert
werden.

Sie vergaßen, dass Frausein als wichtiges Qualifikationsmerkmal hinzugekommen ist. ;-)

In Polen gibt es ein Sprichwort:
"Scheiße schwimmt immer oben."

Nicht nur in Polen ...

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Muha, der Bundesverdienstkreuz-Quoten-Hotte als Kanzler

chrima, Saturday, 22.05.2010, 07:34 (vor 5705 Tagen) @ Ekki

... aber in keiner Weise realisierbar ist, wäre

Horst Köhler als Bundeskanzler[/u].

Was ein Glück für diesen Staat!

Das ist ein Ökonom von Beruf und Berufung, der ausweislich seines
Werdegangs

- Präsident des Sparkassenverbandes
- Staatssekretär im Finanzministerium
- IWF-Präsident

wirklich das Rüstzeug zum Kanzleramt in dieser schweren Zeit hat.

Du redest von dem Hotte, dessen Abgang sie beim IWF euphorisch gefeiert haben.
Die haben sich beim IWF doch totgelacht, daß sie ihn auf diese Art los wurden. Aus heutiger Sicht wahrscheinlich schon ein erster Schuß gegen Deutschland und Europa.

Muha, der Bundesverdienstkreuz-Quoten-Hotte als Kanzler

Ekki, Saturday, 22.05.2010, 12:32 (vor 5705 Tagen) @ chrima

Hallo Chrima!

... aber in keiner Weise realisierbar ist, wäre

Horst Köhler als Bundeskanzler[/u].


Was ein Glück für diesen Staat!

Das ist ein Ökonom von Beruf und Berufung, der ausweislich seines
Werdegangs

- Präsident des Sparkassenverbandes
- Staatssekretär im Finanzministerium
- IWF-Präsident

wirklich das Rüstzeug zum Kanzleramt in dieser schweren Zeit hat.


Du redest von dem Hotte, dessen Abgang sie beim IWF euphorisch gefeiert
haben.
Die haben sich beim IWF doch totgelacht, daß sie ihn auf diese Art los
wurden. Aus heutiger Sicht wahrscheinlich schon ein erster Schuß gegen
Deutschland und Europa.

Aber nur in dem Sinne, daß er ...

a) ... nicht mehr beim IWF war, wo er in der gegenwärtigen Situation als Deutscher möglicherweise viel für Deutschland hätte tun können;

b)... nicht Kanzler wurde, sondern mit dem reinen Repräsentationsposten des Bundespräsidenten unter Wert verkauft wurde.

Gruß

Ekki

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