Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Feminismus ist eine Spielart des links-Seins..

Claudia, Friday, 21.05.2010, 02:46 (vor 5708 Tagen)

Wie der Linke der schlecht Weggekommene ist, der sich gegen eine gesellschaftliche Ordnung wendet, in deren Hierarchie er am unteren Rand eingeordnet wird - so ist der Feminismus das Anliegen der biologisch zu kurz gekommenen Frau, die nicht als sexuell attraktiv wahrgenommen wird und deshalb das traditionelle Frauenbild negiert. Stattdessen wird sie sich am männlichen Rollenbild orientieren und zugleich versuchen, die traditionelle weibliche Rolle verächtlich zu machen.

Und links sein ist die moralische Überlegenheit des Versagens

Borat Sagdijev, Friday, 21.05.2010, 03:42 (vor 5707 Tagen) @ Claudia

In einem Wort: Neid

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Alles hat im Extremen seine Nachteile, aber:

Bunt, Friday, 21.05.2010, 04:05 (vor 5707 Tagen) @ Borat Sagdijev

Es gibt doch bestimmt irgendein ein Forum der NPD oder ähnlichen Nichtversagern, in denen eure Volks- ähh... Füllosophie besser aufgehoben ist als in diesem. Tschüssi ...

Alles hat im Extremen seine Nachteile, aber:

freidenker @, Friday, 21.05.2010, 07:16 (vor 5707 Tagen) @ Bunt

Es gibt doch bestimmt irgendein ein Forum der NPD oder ähnlichen
Nichtversagern, in denen eure Volks- ähh... Füllosophie besser
aufgehoben ist als in diesem. Tschüssi ...

Für einen nazikeulenschwingenden Troll nicht schlecht, aber nicht unbedingt geistreich.

Alles hat im Extremen seine Nachteile, aber:

Marlow, Friday, 21.05.2010, 11:42 (vor 5707 Tagen) @ Bunt

Es gibt doch bestimmt irgendein ein Forum der NPD oder ähnlichen
Nichtversagern, in denen eure Volks- ähh... Füllosophie besser
aufgehoben ist als in diesem. Tschüssi ...

Du solltest dich besser "Braun" nennen.

Volltreffer

Zeitgenosse, Friday, 21.05.2010, 08:12 (vor 5707 Tagen) @ Claudia
bearbeitet von Zeitgenosse, Friday, 21.05.2010, 08:16

Du hast es auf den Punkt gebracht.

Dem Linken, der Feministin gilt die Welt als böse, weshalb sie eine Läuterung glauben einfordern zu müssen. Dabei sind sie selbst nur zu schlecht fürs Leben.

Wer an der Wirklichkeit leidet, ist selbst eine verunglückte Wirklichtkeit.
(Nietzsche)

Gruß

Zeitgenosse

Volltreffer

Mirko, Friday, 21.05.2010, 10:07 (vor 5707 Tagen) @ Zeitgenosse


Dem Linken, der Feministin gilt die Welt als böse, weshalb sie eine
Läuterung glauben einfordern zu müssen.

Den Rechten (siehe NPD) passt die gegenwärtige Ordnung aber auch nicht.

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Die sog. Rechten, sind nur eine Variation der Linken...

Ein Mann, Friday, 21.05.2010, 10:52 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

- kein Text -

Irgendwas getroffen

Gast_bb, Friday, 21.05.2010, 11:17 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

Ganz zu schweigen von den Männerrechtlern, denen passt die Wirklichkeit nun erst recht nicht! - Wie? Das ist nicht die wirkliche Realität? Sondern eine falsche? Ein Arrangement, dass auf falschen Zielsetzungen beruht? Ein Glück, dann können wir ja dagegen rebellieren. Während unzufriedene Frauen generell einfach nur krank sind, weil sie mit der Wirklichkeit nicht zurechtkommen.

Irgendwas getroffen

Zeitgenosse, Friday, 21.05.2010, 12:10 (vor 5707 Tagen) @ Gast_bb

Die Männerrechtler kritisieren die Ideologie des Feminismus.

Die Feministen kritisieren die Grundtatsachen des Lebens: Sexualität, Elternschaft, ...

Zeitgenosse

Irgendwas getroffen

Gast_bb, Friday, 21.05.2010, 13:06 (vor 5707 Tagen) @ Zeitgenosse

Die Männerrechtler kritisieren die Ideologie des Feminismus.

Manche MR kritisieren die Benachteiligung von Männern. Andere kritisieren die Entscheidungsfreiheit sowohl von Frauen als auch von Männern.

Die Feministen kritisieren die Grundtatsachen des Lebens: Sexualität,
Elternschaft, ...

Die ersten Feministinnen kritisierten vor allem, dass diese "Grundtatsachen des Lebens" dazu benutzt wurden, ihnen die Entscheidungsfreiheit über ihr Leben abzusprechen; schließlich seien sie keine Hubschrauberinnen, also hätten sie gefälligst Babies zu kriegen, statt z.B. - wie die männlichen Hubschrauber - an Universitäten zu gehen, zu studieren und ihr Leben selbst bestimmen zu können.

Dass das ganze mittlerweile im großen Maßstab pervertiert ist, bedarf keiner Diskussion. Das bedeutet aber nicht, dass die Optionen verringert werden müssen, sondern die Bedingungen ihres Missbrauchs.

Bingo!

weingeist, Friday, 21.05.2010, 14:21 (vor 5707 Tagen) @ Gast_bb

Manche MR kritisieren die Benachteiligung von Männern. Andere kritisieren
die Entscheidungsfreiheit sowohl von Frauen als auch von Männern.

Bingo! Diese Anderen nennen wir FeministInnen.

Die ersten Feministinnen kritisierten vor allem, dass diese
"Grundtatsachen des Lebens" dazu benutzt wurden, ihnen die
Entscheidungsfreiheit über ihr Leben abzusprechen; schließlich seien sie
keine Hubschrauberinnen, also hätten sie gefälligst Babies zu kriegen,
statt z.B. - wie die männlichen Hubschrauber - an Universitäten zu gehen,
zu studieren und ihr Leben selbst bestimmen zu können.

Bingo! So weit gibt jeder aufrichtige Männerrechtler den "ersten" Feministinnen Recht. Leider gibt es davon keine mehr. Doch, Moment, so 7 Stück. Eine devon ist bei MANNdat, die anderen 6 sind bei Agens.

Dass das ganze mittlerweile im großen Maßstab pervertiert ist, bedarf
keiner Diskussion. Das bedeutet aber nicht, dass die Optionen verringert
werden müssen, sondern die Bedingungen ihres Missbrauchs.

Eine kleine Lektion noch, dann bist Du die perfekte Männerrechtlerin. Es geht um die Erweiterung der Optionen, aber für Alle, nicht nur für eine privilegierte Kaste. Wenn du das noch checkst, bist Du eine von uns.

Irgendwas getroffen

Dummerjan, Tuesday, 25.05.2010, 09:08 (vor 5703 Tagen) @ Gast_bb

Die ersten Feministinnen kritisierten vor allem, dass diese
"Grundtatsachen des Lebens" dazu benutzt wurden, ihnen die
Entscheidungsfreiheit über ihr Leben abzusprechen; schließlich seien sie
keine Hubschrauberinnen, also hätten sie gefälligst Babies zu kriegen,
statt z.B. - wie die männlichen Hubschrauber - an Universitäten zu gehen,
zu studieren und ihr Leben selbst bestimmen zu können.

Bemerkenswerterweise fällt das Auftreten des Feminismus nicht mit der Menschwerdung des Affen sondern mit der bürgerlichen Ehe zusammen.
Wir sprechen also etwa von Anfang bis Mitte des 19. Jhd. Sollte uns das nicht zu denken geben?
Ach richtig: Vorher waren in Europa die meisten menschen - männlich oder weiblich leibeigen. Sie konnten also schlicht "ihr leben nicht selbst bestimmen".

Oder beginnt die menschliche Geschichte für FeministInnen erst ab 1820 ff?

Feminismus ist eine Spielart des links-Seins..

Mirko, Friday, 21.05.2010, 10:20 (vor 5707 Tagen) @ Claudia

Also die Theorie, dass Feminismus eine Kompensation für mangelhafte Erscheinung ist, ist nicht wirklich haltbar, siehe Alpha-Gören, Thea Dorn etc... Selbst Alice Schwarzer war mal eine schöne Frau.

Die Linken führen einen Klassenkampf, die Feministinnen einen Kampf gegen das Patriarchat. Die Linken wehren sich dagegen, dass arm geboren automatisch arm leben bedeutet. Dieser Kampf ist nur zu berechtigt, denn strukturelle Benachteiligung, wie geringere Lebenserwartung, geringere Lebensqualität, geringerer Zugang zu Bildung, größere Abhängigkeit von Lohnsklaverei, ist nachweisbar und nicht gerechtfertigt. Diejenigen, die das voll in Ordnung finden, sind zumeist auch diejenigen, die nicht zu einem Leben am Förderband gezwungen sind.

Der feministische Kampf gegen das sog. "Patriarchat" ist ein Kampf gegen ein Phantom. Dem Mann geht es in dieser Ordnung nicht wirklich besser als der Frau, an vielen Indikatoren ablesbar wie belastende, gefährliche Arbeitstätigkeit, Selbstmordrate, Obdachlosigkeit etc. Die beiden von Feministinnen gerne angeführten Indikatoren einer Benachteiligung von Frauen (geringerer Verdienst und geringere Präsenz in Chefetagen) ist bei näherem Hinsehen nicht auf strukturelle Diskriminierung zurückzuführen, sondern auf das exklusive, weibliche Privileg, sich einen Ernährer zu nehmen und sich so dem stressigen Arbeitsleben entziehen zu können.

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Der Feminismus ist die letzte unbestrittene linke Theoriebildung

Claudia, Friday, 21.05.2010, 11:16 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

etc... Selbst Alice Schwarzer war mal eine schöne Frau.

Darüber kann man streiten.

Die Linken führen einen Klassenkampf, die Feministinnen einen Kampf gegen
das Patriarchat. Die Linken wehren sich dagegen, dass arm geboren
automatisch arm leben bedeutet.

Das ist die Theorie um die Benachteiligten bei der Stange zu halten. Der aktuelle Feminismus ist die Schwundstufe des 68'er - Neo-Psycho-Kulturmarxismus, der in Reinform dank des Generalbankrotts marxistischer Gesellschaftssysteme nicht mehr vertreten werden kann.
Der Feminismus hat ihn in mehr als einer Hinsicht beerbt, ist an seine Stelle getreten, hat häufig sein Personal übernommen, seine Denkschablonen, nur spezifiziert auf das Geschlechterthema hin.(Die Frauen als das neue "Proletariat, das es zu befreien gilt, DIE Männer als neue herrschende Klasse, die es zu deklassieren gilt, auf dass Frauen als neue herrschende Klasse die Menschheit von allen Übeln erlösen können usw.)

Obwohl der Feminismus auch eine rechte Wurzel hat (Mutterkult), auch bei Rechten mit einigen Spielarten reüssieren kann, ist der herrschende Staatsfeminismus, der universitäre Gender-Studies-Feminismus, der Feminismus in Geistes-u. Sozialwissenschaften, ein linkes Projekt.
zitiert aus http://wgvdl.com/forum/index.php?id=91757

Brille gefällig?

Optiker, Friday, 21.05.2010, 12:09 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

Selbst Alice Schwarzer war mal eine schöne Frau.

Aber in deinem Fall wird man vermutlich um eine Augentransplantation nicht herum kommen... :)

Nur so'n Tipp ;-)

Max Aram, Friday, 21.05.2010, 13:00 (vor 5707 Tagen) @ Optiker

Aber in deinem Fall wird man vermutlich um eine Augentransplantation nicht
herum kommen... :)

Schön trinken wäre in dem Fall die bessere Alternative - wenn auch nur bedingt billiger...

Schöne Frau ? - KOTZ, WÜRG - nun, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten..(nT)

Swen, Friday, 21.05.2010, 13:18 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

Also .

Neid eint Linke und Feministen

Borat Sagdijev, Friday, 21.05.2010, 14:05 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

Und dieser Neid braucht konstruierte Ziele: Patriarchat (Männer) und Ausbeuter (Banker, Manager).

Also die Theorie, dass Feminismus eine Kompensation für mangelhafte
Erscheinung ist, ist nicht wirklich haltbar, siehe Alpha-Gören, Thea Dorn
etc... Selbst Alice Schwarzer war mal eine schöne Frau.

Schöne Frau hin oder her.

Das Kriterium mangelhafte Erscheinung ist unpräzise.
Diese mangelhafte Erscheinung misst sich zudem immer an individuellen Ansprüchen.
Ich würde es Kompensation mangelnder Macht relativ zu individuellen Ansprüchen nennen.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Neid kommt in den besten Religionen vor

vt, Friday, 21.05.2010, 14:58 (vor 5707 Tagen) @ Borat Sagdijev

Und kann somit nicht einer bestimmten Gruppe zugeordnet werden. Kann jeder testen. Mit der neuen äußerst attraktiven Freundin über die Dörfer ziehen oder samstags, wenn die Nachbarschaft die Autos putzt, die neue Stereoanlage aus dem Kofferraum räumen. Da ist egal, ob links oder rechts neben dir wohnt. Der Hass ist dir sicher.

Nur: Linke setzen zur Tarnung vor den Neid gerne den Weltschmerz (z.b. Materialismus) und entpersonalisieren dadurch den Besitzer.

Rechte sind da direkter. Die kriminalisieren oder reden die Qualität des Besitzes (muß oft inne Werkstatt) runter.

Neid kommt in den besten Religionen vor

Timothy, Friday, 21.05.2010, 15:14 (vor 5707 Tagen) @ vt

Nur: Linke setzen zur Tarnung vor den Neid gerne den Weltschmerz (z.b.
Materialismus) und entpersonalisieren dadurch den Besitzer.

Rechte sind da direkter. Die kriminalisieren oder reden die Qualität des
Besitzes (muß oft inne Werkstatt) runter

Guter Vergleich, den merke ich mir ;-)

Niemand ist frei von Neid

Borat Sagdijev, Friday, 21.05.2010, 15:41 (vor 5707 Tagen) @ vt

Und kann somit nicht einer bestimmten Gruppe zugeordnet werden. Kann jeder
testen. Mit der neuen äußerst attraktiven Freundin über die Dörfer ziehen
oder samstags, wenn die Nachbarschaft die Autos putzt, die neue
Stereoanlage aus dem Kofferraum räumen. Da ist egal, ob links oder rechts
neben dir wohnt. Der Hass ist dir sicher.

Neid ist eine menschliche Eigenschaft, entspringt gefühlter Minderwertigkeit und sucht diese zu kompensieren.
Neid will deshalb das gefühlt bessere Abwerten.
Niemand ist frei davon.
Doch das überhöhte Maß und die Art damit Umzugehen ähnelt bei Linken wie Feministen.

Nur: Linke setzen zur Tarnung vor den Neid gerne den Weltschmerz (z.b.
Materialismus) und entpersonalisieren dadurch den Besitzer.

Linke tarnen Ihren Neid, weil Sie besonders viel davon haben.
Das eint Sie mit Feministen.

Rechte sind da direkter. Die kriminalisieren oder reden die Qualität des
Besitzes (muß oft inne Werkstatt) runter.

Also wenn einer Bänkster sagt ist er ein Rechter?

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Niemand ist frei von Neid

vt, Friday, 21.05.2010, 19:17 (vor 5707 Tagen) @ Borat Sagdijev

Borat, auch wenn es platt klingt, meine Erfahrung:

Der Rechte personalisiert das Böse, den Bänkster, der sich nicht an die Regeln hält. Das schwarze Schaf eben. Das Umfeld stimmt, nur dieser Bänkster hält sich eben nicht an die Regeln. Wie der Nachbar, der in der ansonsten friedlichen Siedlung sonntags mittags rasenmäht.

Der Linke kritisiert die ganze Siedlung und stellt sich als Opfer der Gemeinschaft dar. Das er auch ein schmuckes Häuschen besitzt, das verschweigt er, daß umschreibt er als Zwang oder eben als Zufall/Verdienst (eigentlich wolle man nur soviel verdienen, daß es zum leben reicht, und dann non-profit...blabla)

Wobei wir natürlich die jeweilige Schicht/Stand nicht außer acht lassen sollten.

Niemand ist frei von Neid

Borat Sagdijev, Friday, 21.05.2010, 19:33 (vor 5707 Tagen) @ vt

Der Rechte personalisiert das Böse, den Bänkster, der sich nicht an die
Regeln hält. Das schwarze Schaf eben. Das Umfeld stimmt, nur dieser
Bänkster hält sich eben nicht an die Regeln. Wie der Nachbar, der in der
ansonsten friedlichen Siedlung sonntags mittags rasenmäht.

Würde ich eher Spießer nennen.

Der Linke kritisiert die ganze Siedlung und stellt sich als Opfer der
Gemeinschaft dar. Das er auch ein schmuckes Häuschen besitzt, das
verschweigt er, daß umschreibt er als Zwang oder eben als Zufall/Verdienst
(eigentlich wolle man nur soviel verdienen, daß es zum leben reicht, und
dann non-profit...blabla)

Würde ich eher Gutmensch nennen.

Wie auch immer, vor meinen Augen verschwimmen gerade die Bilder von Gutmenschen, Rechten, Linken, Spießern, Opfern und Tätern.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Niemand ist frei von Neid

vt, Friday, 21.05.2010, 19:45 (vor 5707 Tagen) @ Borat Sagdijev


Wie auch immer, vor meinen Augen verschwimmen gerade die Bilder von
Gutmenschen, Rechten, Linken, Spießern, Opfern und Tätern.

Ja, wunderbar. Und um ein wenig Schärfe ins Bild zu bringen, stellen wir Männerrechte in den Vordergrund.

Linke sind Irrtümer der Natur!

Manhood, Friday, 21.05.2010, 18:46 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

Selbst Alice Schwarzer war mal eine schöne Frau.

Die Linken wehren sich dagegen, dass arm geboren
automatisch arm leben bedeutet. Dieser Kampf ist nur zu berechtigt, denn
strukturelle Benachteiligung, wie geringere Lebenserwartung, geringere
Lebensqualität, geringerer Zugang zu Bildung, größere Abhängigkeit von
Lohnsklaverei, ist nachweisbar und nicht gerechtfertigt.

Schön abzulesen an diesen Textpassagen, dass Linke Irrtümer der Natur sind! Der Hang zur Wahrnehmungsstörung, zum Lügen und zum Dummgeschwätz scheint bei Linken tatsächlich biologisch bedingt zu sein!

Als die Natur in der Steinzeit Linke noch ausselektiert hat, war die Welt noch in Ordnung!

Grüsse

Manhood

Linke sind Irrtümer der Natur!

HansW, Sunday, 23.05.2010, 05:16 (vor 5705 Tagen) @ Manhood

Selten so einen Unsinn gelesen. Beleg doch mal deine Aussage.

Feminismus ist wie Sozialismus, nur ohne Geschlechtsverkehr! [kt]

Claudia, Friday, 21.05.2010, 19:55 (vor 5707 Tagen) @ Mirko

- kein Text -

Fast perfekt!

Manhood, Friday, 21.05.2010, 20:16 (vor 5707 Tagen) @ Claudia

Feminismus ist wie Sozialismus, nur statt mit wenig gleich ganz ohne Geschlechtsverkehr:

http://www.blick.ch/liebeunderotik/liebe/sozis-haben-wenig-sex-124289

Grüsse

Manhood

PS: Etwas Steinzeit bleibt also. Das nennt man sexuelle Selektion. Das linke "Misfit of Nature" vermehrt sich wenigstens weniger fleissig..... :-)

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