Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Lieber bei Frauenbeauftragten sparen als in der Bildung!

Willi, Wednesday, 19.05.2010, 22:30 (vor 5707 Tagen)

http://www.freiewelt.net/blog-1852/der-gro%DFe-unterschied.html


Gute Kommentare ein Beispiel:

Dietmar, 15.05.2010 09:04
Nicht bei der Bildung und den Kindern sparen.
Sondern an den ganzen Frauenförderprogrammmen.
Es gibt in Deutschland etwa 100 000 Gleichstellungsbeauftagte die wirklich unnütz sind.
Ein großes Einsparpotential für Kommunen, Gemeinden, Länder, Schulen, Stiftungen und so weiter und so fort.

Sehr geehrte/r Frau/Herr Bürgermeister/in, Schulleiter/in, Präsident/in der Universität .....

ich möchte Sie höflich darauf aufmerksam machen, dass laut Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 18. September 2008 - 2 AZR 560/07

die Kündigung der Gleichstellungsbeauftragten zugunsten einer ehrenamtlich Tätigen Person rechtens ist.

Bitte überprüfen Sie doch einmal diese Einsparmöglichkeiten in Zeiten knapper Kassen.
Mit freundlichen Grüßen

Ihr/e .........

http://www.freiewelt.net/blog-1852/der-gro%DFe-unterschied.html

Lieber bei Frauenbeauftragten sparen als in der Bildung!

jens_, Wednesday, 19.05.2010, 22:45 (vor 5707 Tagen) @ Willi

http://www.freiewelt.net/blog-1852/der-gro%DFe-unterschied.html

Denn die Betriebe wollen an die stille Reserve der jungen, gut ausgebildeten Frauen. Sie gehören zu den rar werdenden Fachkräften und sind in der Regel preiswerter zu haben für die gleiche Arbeit als Männer. Und wenn diese Frauen noch Mütter sind, umso besser, weil sie dann pflichtbewusster sind, weniger fordernd auftreten und den Betrieb nicht wechseln. Man könnte das als Ausbeutung bezeichnen.

Diese Passage finde ich etwas komisch am Artikel...

Lieber bei Frauenbeauftragten sparen als in der Bildung!

Willi, Wednesday, 19.05.2010, 22:56 (vor 5707 Tagen) @ jens_

Denn die Betriebe wollen an die stille Reserve der jungen, gut
ausgebildeten Frauen. Sie gehören zu den rar werdenden Fachkräften und sind
in der Regel preiswerter zu haben für die gleiche Arbeit als Männer. Und
wenn diese Frauen noch Mütter sind, umso besser, weil sie dann
pflichtbewusster sind, weniger fordernd auftreten und den Betrieb nicht
wechseln. Man könnte das als Ausbeutung bezeichnen.

Diese Passage finde ich etwas komisch am Artikel...

DAS ist nicht nur komisch,
das ist Femi-OpferInnen-Stuss!
;-)

Lieber bei Frauenbeauftragten sparen als in der Bildung!

Müller, Wednesday, 19.05.2010, 23:52 (vor 5707 Tagen) @ jens_

Überhaupt nicht - eine wichtige Aussage, wie ich meine.

powered by my little forum