Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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taz: Die Embryonale 2010

Fassungslos, Wednesday, 19.05.2010, 12:50 (vor 5708 Tagen)

>> Deutschland steckt im Geburtentief: Noch nie kamen hierzulande so wenige Kinder auf die Welt wie im Jahr 2009. Rund 651.000 seien es nur gewesen, meldete kürzlich das Statistische Bundesamt. Der Grund ist simpel: Die Zahl der gebärfähigen Frauen im Alter zwischen 15 und 49 Jahren ist allein in den vergangenen vier Jahren um mehr als eine halbe Million gesunken. Die Anzahl der Geburten pro Frau blieb hingegen gleich.

Die selbst kinderlose, aber gebärfähige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) ist entsetzt und meint: Schuld ist das schlechte Image der Geburt! Für die meisten Frauen ist Gebären in erster Linie anstrengend, schmerzhaft und langwierig, noch dazu entpuppt sich das Kinderkriegen meist als kostspielig und der Figur abträglich. Mit diesen negativen Ansichten soll nun Schluss sein - dank ungewöhnlicher Maßnahmen. <<

Tja, diese "grandiose" Idee wird dann auch gleich konsequent mit 86 Mio. Euro vom Bund in die Tat umgesetzt, anstelle von wirklicher Ursachenforschung (z.B. die Hinterfragung bzw. Wahrnehmung des Zeugungsstreiks von Männern):

>> Der Maler Kasimir Proklov etwa will mit dem Geld eine Serie von Fruchtwasser-Aquarellen erschaffen, die die verschiedenen Stationen der Menschwerdung im Leib zeigen sollen. Zur Kolorierung will er ausschließlich echtes Fruchtwasser verwenden. Er betont: "Jede Fruchtblase ist anders, strahlend in sanften und beruhigenden Farbtönen. Ich will diese Schönheit festhalten."

Ähnlich abstoßend, aber viel anschaulicher dürften die "Plazenta-Plastiken" ausfallen, die Hildmuth P. Bergammer plant. Diese Skulpturen aus Mutterkuchen sollen den vergessenen Teil der Geburt hervorheben und "zeigen, was bleibt, wenn erst einmal die Hitze dem wallenden Körper entwichen ist". Bildhauerin Bergammer plant überdies ein Gemeinschaftsprojekt mit Luis Trenk, der nicht nur durch seinen Künstlernamen, sondern auch mit seinen geflochtenen Nabelschnur-Exponaten in gewissen Kreisen einige Anerkennung erhalten hat. <<

Was soll man da noch sagen, halten wir es mit dem Schlussatz des Artikels:

>> Dabei zeigt die ganze Gebärkunstaktion mehr als deutlich: Es kommen in Deutschland bei weitem nicht zu wenige Menschen zur Welt - es sind einfach nur die falschen. <<

... den ich allerdings auch für bedenklich halte!

Der Artikel in voller Gänze: http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/embryonale-2010/

taz: Die Embryonale 2010

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 19.05.2010, 14:14 (vor 5708 Tagen) @ Fassungslos

Na Gott sei Dank.

Ich dachte schon, es läge an meiner >>selektiven<< Wahrnehmung, dass mir der Satz >> Dabei zeigt die ganze Gebärkunstaktion mehr als deutlich: Es kommen in Deutschland bei weitem nicht zu wenige Menschen zur Welt - es sind einfach nur die falschen. << besonders auffiel.

Frank

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Artikel beantwortet. TAZ-Nazis und EU-genik des Gender.

Waldläufer, Wednesday, 19.05.2010, 14:31 (vor 5708 Tagen) @ Fassungslos

Kinder, immer reinballern, nicht nachlassen, jederzeit Kommentare. Der anti-demokratische und sozialistische Sonderweg der Mainstream-Medien braucht allezeit den Widerspruch. Und wenn es nur ein Zwei-Zeiler ist. Jeder Satz gegen den Feminismus ist von Bedeutung. Die Masse machts. Und die Masse ist schon jetzt unübersehbar. Haut den Feminessen immer auf die Fressen!

Artikel beantwortet. TAZ-Nazis und EU-genik des Gender.

Waldläufer, Wednesday, 19.05.2010, 16:03 (vor 5708 Tagen) @ Waldläufer

Kinder, immer reinballern, nicht nachlassen, jederzeit Kommentare. Der
anti-demokratische und sozialistische Sonderweg der Mainstream-Medien
braucht allezeit den Widerspruch. Und wenn es nur ein Zwei-Zeiler ist.
Jeder Satz gegen den Feminismus ist von Bedeutung. Die Masse machts. Und
die Masse ist schon jetzt unübersehbar. Haut den Feminessen immer auf die
Fressen!

Die TAZ ist immer am Zensieren. Mehr Nazi und Stalin war nie. Die Redakteure sind ein Ausbund an Meinungsfaschismus. Nicht letzter Tage, aber konsequent. Wer die TAZ kauft, verbrennt Bücher. Nicht anders - anerkennt die Fakten, ihr linken Träumer. Heutzutage geht die Zensur in 98% von linken Spinnern aus. Jede Redaktion ist versaubeutelt Ausdruck sozialistischer Menschenformungsphantasien. Gesterkamp ist nur ein feministisches Mietmaul anti-männer-rechtlicher Glockenschläge. Wäre schön, wenn jemand wüßte, wo sein Haus wohnt.

Artikel beantwortet. TAZ-Nazis und EU-genik des Gender.

Waldläufer, Wednesday, 19.05.2010, 20:45 (vor 5707 Tagen) @ Waldläufer

Und ich habe nichts beschönigt. Null Leserkommentare. Die TAZ, stellvertretend für den Meinungsfaschismus, behält sich vor, keine Kommentare zuzulassen. Das sind schon Helden der Sonderklasse. Gegenrede oder Reflexion unerwünscht. So funktioniert sich Grundgesetz abgefuckt von selbst. TAZ halt. Lustige Überschriften und Teilzeit-Nazi ohne Frage.

Ich will auch ein Plazentabild!

TZone, Wednesday, 19.05.2010, 22:52 (vor 5707 Tagen) @ Fassungslos

Demnächst werde ich, konform feministischer Ideologie, ein Auto kaufen, mit einem Fruchtwasser-Lackanstrich.

Ich stelle mir das richtig appetitlich vor. So ein Plazentabild über dem Esstisch. Dazu ißt man dann gepflegt ein Stück Salami.

Wurde wirklich 86 Millionen € vom Bundesfrauenministeriums

Flohgast @, Thursday, 20.05.2010, 01:06 (vor 5707 Tagen) @ Fassungslos


Tja, diese "grandiose" Idee wird dann auch gleich konsequent mit 86 Mio.
Euro vom Bund in die Tat umgesetzt, anstelle von wirklicher
Ursachenforschung (z.B. die Hinterfragung bzw. Wahrnehmung des
Zeugungsstreiks von Männern):

nur für diese "Kunstaktion"rausgeschmissen oder was ist hier die Wahrheit?

Fragt
Flohgast

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