Der Boom der unterdrückten Frauen als Folge der Ausschlachtung der Gendertheorie
Wir können noch eine Unzahl an Publikationen zum Thema erwarten.
Ganz vorne dabei ist der Reclam-Verlag.....
Musik hat kein Geschlecht
In dem Reclam Komponistenlexikon wird fleißig gegendert.
Ideologien zeichnen sich durch bestimmte Merkmale aus. Eins dieser Merkmale ist die Aufteilung der Gesellschaft in zwei entgegengesetzte Gruppen. Im Nationalismus finden wir die Dichotomie zwischen den Angehörigen der eigenen Nation und den Angehörigen anderer Nationen, im Kommunismus die zwischen Arbeitern und Kapitalisten, im Rassismus die zwischen Weißen und Schwarzen. Im Feminismus herrscht die grundlegende Dichotomie zwischen Männern und Frauen.
Ein weiteres Merkmal der Ideologien ist deren totalitärer Charakter. Der Feminismus bezieht sich mit seinen Vorstellungen und Forderungen auf das Ganze der Gesellschaft, auf Bereiche wie Politik, Recht, Wirtschaft, Alltag, Sexualität, Wissenschaft und nicht zuletzt auf die Kunst. Man kann nicht über bildende Kunst, Literatur und Musik sprechen, ohne dass dabei gefordert wird, die Anzahl und die Bedeutung von Frauen hervorzuheben. Dabei tritt die Diskussion über die Qualität von Kunstwerken unvermeidlich in den Hintergrund.
http://www.freiewelt.net/blog-1576/musik-hat-kein-geschlecht.html
war hier schon mal:
http://wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=117887#p117887
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- Der Boom der unterdrückten Frauen als Folge der Ausschlachtung der Gendertheorie -
Rainer,
17.05.2010, 21:54
- Der Boom der unterdrückten Frauen als Folge der Ausschlachtung der Gendertheorie - Puffbesucher, 17.05.2010, 22:21
- Der Boom der unterdrückten Frauen als Folge der Ausschlachtung der Gendertheorie - Willi, 17.05.2010, 22:28