Der Boom der unterdrückten Frauen als Folge der Ausschlachtung der Gendertheorie
In Tolstojs 100. Todesjahr wird weniger der russische Dichter selbst gefeiert als vielmehr seine Frau. Ein einträgliches Betätigungsfeld für die Kulturforschung: Die Frauen großer Künstler werden zu den eigentlichen, unterdrückten Heldinnen der Kulturgeschichte kanonisiert. In seinem Gastbeitrag schildert Adorján Kovács, wie der Feminismus von den Kulturforscherinnen publizistisch ausgeschlachtet wird.
http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-05-17/adorj-n-f.-kov-cs-der-boom-der-unterdr-ckten-frau...
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Der Boom der unterdrückten Frauen als Folge der Ausschlachtung der Gendertheorie
Wenn die könnten, würden sie glatt behaupten, dass alles an Meisterwerken in Wirklichkeit nur von Frauen erschaffen wurde. So aber bleibt nur Überkompensation und der Drang, mit den Männern - also mit den Wesen, die doch angeblich so strunzdoof, primitiv und überflüssig sind - kulturell mindestens gleichzuziehen. Was dazu führt, dass jeder Fliegenschiß, den eine Frau mal ausgesondert hat, unreflektiert als Meisterwerk durchzugehen hat. Punkt.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Der Boom der unterdrückten Frauen als Folge der Ausschlachtung der Gendertheorie
Wir können noch eine Unzahl an Publikationen zum Thema erwarten.
Ganz vorne dabei ist der Reclam-Verlag.....
Musik hat kein Geschlecht
In dem Reclam Komponistenlexikon wird fleißig gegendert.
Ideologien zeichnen sich durch bestimmte Merkmale aus. Eins dieser Merkmale ist die Aufteilung der Gesellschaft in zwei entgegengesetzte Gruppen. Im Nationalismus finden wir die Dichotomie zwischen den Angehörigen der eigenen Nation und den Angehörigen anderer Nationen, im Kommunismus die zwischen Arbeitern und Kapitalisten, im Rassismus die zwischen Weißen und Schwarzen. Im Feminismus herrscht die grundlegende Dichotomie zwischen Männern und Frauen.
Ein weiteres Merkmal der Ideologien ist deren totalitärer Charakter. Der Feminismus bezieht sich mit seinen Vorstellungen und Forderungen auf das Ganze der Gesellschaft, auf Bereiche wie Politik, Recht, Wirtschaft, Alltag, Sexualität, Wissenschaft und nicht zuletzt auf die Kunst. Man kann nicht über bildende Kunst, Literatur und Musik sprechen, ohne dass dabei gefordert wird, die Anzahl und die Bedeutung von Frauen hervorzuheben. Dabei tritt die Diskussion über die Qualität von Kunstwerken unvermeidlich in den Hintergrund.
http://www.freiewelt.net/blog-1576/musik-hat-kein-geschlecht.html
war hier schon mal:
http://wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=117887#p117887