Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kachelmann-Ex muss Teile ihrer Aussage revidieren

Geißler, Monday, 17.05.2010, 21:26 (vor 5709 Tagen) @ Christine

Und wie kann man das je
wieder gutmachen?

Immerhin eine Frage, auf die es eine absolut eindeutige Antwort gibt:

GAR NICHT.

Es gab mal eine Frau, die erzählte leidenschaftlich gern Lügen und Gerüchte über andere Leute in ihrem Dorf herum. Damit hatte sie auch kein Problem, denn sie ging regelmäßig in die Kirche, beichtete ihre Sünden, erhielt gegen ein paar Ave Maria Absolution und war daher mit sich selbst und der Welt im Reinen.

Eines Tages starb der alte Pfarrer und die Frau beichtete beim neuen Pfarrer. Dieser verhängte wider Erwarten jedoch keine Buße und erteilte dann Absolution, sondern teilte die Buße in zwei Teile auf, nach deren Ableistung Absolution erteilt werde.

Die Frau solle erst nach Hause gehen, dort ein Daunenkissen von ihrem Bett nehmen, es auf einer Seite aufreißen und zur Kirche tragen. Dann werde der Pfarrer den zweiten Teil der Buße bekannt geben.

Die Frau tat wie ihr geheißen und brachte das (bis dahin) halbleere Kissen zum Pfarrer.

Der Pfarrer sagte: "Der zweite Teil deiner Buße besteht darin, dass du nun hinaus gehst und all die Federn, die du unterwegs verloren hast, einsammelst und wieder in das Kissen stopfst."

Die Frau antwortete, das sei unmöglich.

Darauf der Pfarrer: "Dann kann dir auch keine Absolution erteilt werden."

Hier endet die Geschichte. Man darf vermuten, dass die Frau danach trotzdem überall durch die Gegend rannte und erzählte, sie habe gebeichtet und Absolution erhalten. Der Pfarrer darf ja das Beichtgeheimnis nicht brechen.

Und Nein, ich bin nicht religiös, aber die Story hat was für sich.


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