Von diesen "Fifis" begegnen mir komischerweise immer mehr ... ^ ^
Trend - Aussen adrett, innen Domina
Die Dominetten zicken, nörgeln und lassen den Mann nach ihrer Pfeife tanzen
Die Party verläuft perfekt. Die Gäste stehen im langen Jugendstilgang herum, trinken, reden, lachen. Man taucht in gelassener Heiterkeit langsam ins Wochenende ein, die Stimmung ist entspannt. Bis sie kommen. Nennen wir sie Marion und Tom. Ein kinderloses Paar, schon länger zusammen, attraktiv, von Kopf bis Fuss gestylt. Händchenhaltend stossen sie zu den Partygästen. Trällernd begrüsst sie ihre Freundinnen, schnell werden die Köpfe zusammengesteckt für den neuesten Klatsch. Er besorgt Drinks, und hält ihr das Glas hin. «Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass ich kein Eis will?!> Sie rollt die Augen und stöhnt. «Sorry Liebes, ich besorg dir gleich einen neuen.> Er zottelt ab. «Typisch für ihn>, sagt sie mit Engelsgesicht in die Runde, «immer zuerst machen und dann denken.> Ein überdrehtes Lachen. Man könnte ihr auf der Stelle den Drink über ihr perfekt frisiertes Haupt kippen.
Er verdient zu wenig, fährt das falsche Auto und so weiter
Das sind sie. Die Dominetten. Aussen nett und adrett, innen Domina. Sie kommandieren, zicken, nörgeln und stänkern am meisten über ihre Männer. An der Seite der Dominette hat nur einer Platz: der Hampelmann der Grund für ihre schlechte Laune. Er verdient zu wenig, fährt das falsche Auto, erzieht die Kinder nicht, trägt spiessige Kleider, verkehrt mit den falschen Leuten und so weiter und so fort.
Zusammen verkörpern sie einen neuen Paartypus, der immer öfters auftaucht: die
Königin und ihr Hofnarr. Solche wenig märchenhafte Paarkonstellationen gab es zwar schon immer, doch neu ist die öffentliche Bühne, auf denen die beiden spielen.
Frauen demonstrieren ihre Macht in der Gesellschaft. Und die Männer genieren sich nicht mehr, zuzugeben, dass sie die Hosen anhat. An der Party, bei einem Essen unter Freunden oder auf dem Fernsehschirm...
Matthias B.*, 42, Vater zweier Töchter, verheiratet, hat keine Hemmungen, wenn er an einem Apéro sagt: «Ich putze jeden Samstag die ganze Wohnung.> Obwohl seine Frau nur zu 20 Prozent berufstätig ist und die Kinder im Schulalter sind, fragt sich der Vollzeit erwerbstätige Sozialpädagoge nicht, ob bei der Rollenverteilung vielleicht etwas schief gelaufen sei. Im Gegenteil, er und seine Frau sind überzeugt, «wahnsinnig modern> zu
leben. «Er putzt einfach besser als ich>, sagt sie. Und er betont, nie «ein Huscheli> gesucht zu haben, «das zu mir aufblickt>.
Der Mann ist orientierungslos geworden. Als Macho verpönt und als Softie verschmäht, versucht er es nun in der Rolle des Angepassten, des Unterwürfigen. «Den Männern fehlen Rollenmodelle. In unserer Gesellschaft ist der Vater abhanden gekommen>, sagt Markus Fäh, Psychoanalytiker und Autor des Buches «Der perfekte Mann>. Hinzu kommt, dass in den letzten Jahren viele Kinder ohne Vaterfigur aufwuchsen. 2004 wurden 43 Prozent der Ehen geschieden, knapp die Hälfte der betroffenen Kinder waren jünger als
10 Jahre. Buben, die deshalb in erster Linie die Mutter als Autoritätsperson erleben, suchen sich als Erwachsene häufig wieder eine dominante Frau....
Für Olivia H.*, 35, kinderlos und in fester Beziehung lebend, ist zum Beispiel klar, dass ihr Freund «nicht mit einer anderen Frau essen gehen darf>. Weil sich Männer «immer mit Hintergedanken mit einer Frau treffen>. Obwohl er sich eingeschränkt fühlt, wie er sagt, gehorcht er dem Frieden zuliebe. In der Praxis der Psychologin reden sie vom «Fifi> ...
http://www.vev.ch/Aargau/new/deutsch/PDF/AussenAdrett_InnenDomina.pdf
Von diesen "Fifis" begegnen mir komischerweise immer mehr ... ^ ^
Selber schuld. Wenn er's toll findet, warum nicht?
Schon alt, aber sie gibt es immer öfter
Samstag, November 2005
http://genderama.blogspot.com/2005/11/dominette-und-fifis.html
Von diesen "Fifis" begegnen mir komischerweise immer mehr ... ^ ^
Ich kann nur sagen: Frei machen von dem Druck, irgendeiner gefallen zu wollen/müssen. Mit der Haltung an die Sache ran gehen: "Bist Du Zicke? Vertrockne gefälligst allein!"
Der Sorte, die "sich nur deshalb nicht trennt, weil sie dafür keine Zeit hat" (hörte ich mal von so einer über ihre arme Sau von Partner sagen), kann man helfen: Trennen! Die gibt es nur so lange, wie es Deppen gibt, die mitspielen.
Cheers!
Mit solchen "Männern" sollte ein Mann kein Mitleid haben, sie sind selbst schuld...
- kein Text -
Da gibt's nur eins:
Der Dominette schöne Augen machen.
Ohne jede Gewissensbisse gegenüber dem Fifi.
Man muß halt nur schauen, daß man nicht eines Tages an der Stelle des Fifi sitzt.
Aber die Gefahr ist ohnehin nicht groß, denn wie hier von einem anderen Teilnehmer richtig ausgeführt, gucken sich die Dominetten immer nur nach Fifis um.
Das Turteln mit einem Nicht-Fifi wissen sie richtig einzuordnen - zur beiderseitigen Freude.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Richtig.
Schlimm wird nur wenn diese ihr privates Leben nun politisch machen wollen und sich dafür einsetzen das alle Männer so zu sein haben.
Tipp
Meine Empfehlung (ab 1:25):
http://www.youtube.com/watch?v=BsiJcSjBamQ
Von diesen "Fifis" begegnen mir komischerweise immer mehr ... ^ ^
Das Leben stellt diesen Frauen schon ihre Quittung aus, denn man kann in einer Beziehung nicht glücklich werden, wenn man den Partner verachtet.
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
naja, solche Weiber sind...
... leicht umzuerziehen.
Ihre eigentlich bevorzugte Ecke ist die devot exhibitionistische, aber in Ermagelung von dominanten Männern flüchtten sich sie in andere Phanatsien.
Man kann mit ihnen seinen Spaß haben, aber für eine echte Beziehung taugen sie nur selten.
Grundsätzlicher Tipp, gebt als Mann nie wirklich das Heft an Frauenhand, das kann nur schiefegehen...