Ein ganz normaler Zeitungsartikel mit üblicher misandrischer Färbung
callahan, Sunday, 16.05.2010, 15:25 (vor 5710 Tagen)
Mehr oder weniger durch Zufall las ich folgenden Zeitungsartikel bei der Kölnischen Rundschau:
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1273839802627.shtml
Hier geht es um Mädchen,- bzw. Frauenfussball. Soweit so gut, ist ja nichts gegen zu sagen.
Wenn man sich den Artikel allerdings mal genauer durchliest, so merkt man, wie sehr dieser Artikel vor Männerfeindlichkeit strotzt.
Selbstverständlich wird hier wieder erwähnt, dass Männer natürlich besser verdienen.
Selbstverständlich wird hier wieder erwähnt, dass die Männer zu einem Spieltag nichts beigetragen haben, sondern nur die Mädchen die Organisation und alles drumherum übernommen haben.
Und zum guten Schluss wird aus einer Bundesliga-Tippwette die erneute Überlegenheit des weiblichen Geschlechts abgeleitet. Das ist natürlich so selbstverständlich, dass man hier keine weiteren Fragen hat.
Was ich mit diesem Artikel belegen möchte ist, wie selbstverständlich es heutzutage in der Presse dargestellt wird, dass die Frauen natürlich die Besseren sind aber in dieser unseren patriarchalen Welt natürlich nach wie vor immens benachteiligt sind.
Ein ganz normaler Zeitungsartikel mit üblicher misandrischer Färbung
Puffbesucher, Sunday, 16.05.2010, 19:01 (vor 5710 Tagen) @ callahan
Und zum guten Schluss wird aus einer Bundesliga-Tippwette die erneute
Überlegenheit des weiblichen Geschlechts abgeleitet. Das ist natürlich so
selbstverständlich, dass man hier keine weiteren Fragen hat.
Was, das wußtest du nicht? Das ist bei denen doch Allgemeinwissen, dass dies so ist:
http://genderama.blogspot.com/2008/06/frauen-sind-die-besseren-menschen-folge.html
"Hat da irgendeiner noch Fragen?"
Ja, Frau Hagebusch. Und zwar, wann sie mit dem geistigen Masturbieren fertig sind.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Frauenfussball???
ajk, Sunday, 16.05.2010, 19:27 (vor 5710 Tagen) @ callahan
Muhahaha....
Hat da nicht letztens eine Torwärtin einer Torschiesserin in die Fresse geschlagen weil sie es wagte ein Tor zu schiessen?
Oder wie ist das mit der Blondine die der andere einfach mal ins Gesicht geschlagen hat?
Frauen sind zu agressiv für Fussball.. Und zu schwach.
/ajk - naja steht mehr auf Rugby
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
berechtigte Gefahrenabwehr
adler, Kurpfalz, Monday, 17.05.2010, 01:43 (vor 5710 Tagen) @ ajk
Hat da nicht letztens eine Torwärtin einer Torschiesserin in die Fresse
geschlagen weil sie es wagte ein Tor zu schiessen?
Das ist aber auch wirklich ganz, ganz böße, daß sie da das Tor hütet wie Muttchen das Kind und dann schießt plötzlich so eine Dahergelaufene den Ball da rein. Da kann frau doch schon mal ausrasten. Besonders, wenn sie sich überfordert fühlt.
Dabei kann die GegnerIn noch von Glück sagen, daß sie kein Mann war. Denn dann wäre nur ein beherzter Tritt in die Eier das adäquate Mittel zur Gefahrenabwehr gewesen.
Und das wäre dann auch kein Foul gewesen, sondern Frauenpower!
Und OMMA könnte endlich wieder jubeln: "Eine hat es getan..."
Gruß
adler
--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
Ein ganz normaler Zeitungsartikel mit üblicher misandrischer Färbung
Narrowitsch, Berlin, Sunday, 16.05.2010, 20:43 (vor 5710 Tagen) @ callahan
Mehr oder weniger durch Zufall las ich folgenden Zeitungsartikel bei der
Kölnischen Rundschau:http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1273839802627.shtml
Hier geht es um Mädchen,- bzw. Frauenfussball. Soweit so gut, ist ja
nichts gegen zu sagen.
Nö, nichts dagegen zu sagen, dafür auch nicht.
Wenn man sich den Artikel allerdings mal genauer durchliest, so merkt man,
wie sehr dieser Artikel vor Männerfeindlichkeit strotzt.
Würde ich nicht so sehen. Übliche Darmwinde aus der Abteilung Frauenförderung für alles und vor allem für nichts, aufgepudert mit "wir wollen auch" und "Mädchen können alles". Viel besser natürlich. Also strotzt nichts, ist übliches Ritual.
Selbstverständlich wird hier wieder erwähnt, dass Männer natürlich besser
verdienen.
Jow. Ich empfehle unter anderem mal einen Generalstreik der Frauenliegen,äh,-ligen. Oder Lügen?
Selbstverständlich wird hier wieder erwähnt, dass die Männer zu einem
Spieltag nichts beigetragen haben, sondern nur die Mädchen die Organisation
und alles drumherum übernommen haben.
Lese ich da nicht. Vielleicht haben die Schnitzel ja abwesende Väter gebraten? Oder die Väter Schnitzel? Wer weiß das schon...
Und zum guten Schluss wird aus einer Bundesliga-Tippwette die erneute
Überlegenheit des weiblichen Geschlechts abgeleitet. Das ist natürlich so
selbstverständlich, dass man hier keine weiteren Fragen hat.
Bundesliga-Tippwette? Interessant! Taucht vermutlich demnächst als Studie bei den grünen Männchen mit Manifest unter dem Achselschweiß auf.
Keine Fragen? Oh doch. Ich habe da noch ne Frage: Wie viele FänInnen waren gestern beim Pokalendspiel? AFP meldet:
"Köln — Titelverteidiger FCR Duisburg hat den DFB-Pokal der Frauen gewonnen. Der deutsche Vizemeister bezwang im Endspiel in Köln vor der europäischen Rekordkulisse von 26.282 ....Mit dem hohen Zuschauerandrang in der Domstadt wurde die bisherige Europa-Bestmarke für ein nationales Frauen-Vereinsspiel von 24.582 Zuschauern im englischen FA-Cup-Finale zwischen dem FC Arsenal und Leeds United (5. Mai 2008) geknackt."
Na das ist doch was. Die Männer vom 1. FCMagdeburg kommen mal gerade auf 11 000 Zuschauer bei Spitzenspielen. Vom Dynamo Kleinkleckersdorf liegen mir im Moment keine Zahlen vor. Also: Vieles deutet darauf hin, Frauen sind zweifellos am Überflügeln der Männer. Die richtigen Schritte in die richtige Richtung sind also gegangen. Noch ein Stück weit, dann wird das mit dem Geld für Spielerinnen schon, bei soviel (zahlendem?) Publikum. Und wenn sich erstmal die EU der Sache annimmt....
Ach so, nur noch nebenbei: In Berlin sollen laut TV - Moderatorin 200 000 Karten nachgefragt worden sein. Hätten die Mädelz die Eintänzerinnen - wie sonst üblich - gegeben, wären sie sicher zu noch besseren Ergebnisssen gekommen. Aber vielleicht geht die Liebe der falschen Zehner, Zwanziger und Fuffziger aus der Funktionärsriege des DFB zum Frauenfußball soweit nun auch wieder nicht, wenn man 2 mal kassieren darf: In Köln die Brosamen des Geschäfts, in Berlin den fetten Braten.
"Insgesamt verfolgten im Schnitt 10,09 Millionen Zuschauer ab drei Jahren den 4:0-Sieg der Bayern über Titelverteidiger SV Werder Bremen." - prahlt das ZDF, in welcher Höhe es den Fussballerinnen gelang TV- Süchtigen an die Mattscheiben zu locken- da schweigt das ZDF. Waren vielleicht nur 4 Millionen, oder 400 000. Egal, jedenfalls keine Frauensiegesmeldung.
Wie viele der Zwangsprostituierten in Deutschland zum Pokalendspiel nach Berlin getrieben wurden, blieb diesmal unerwähnt. Vielleicht , weil sie schon in Richtung Afrika unterwegs sind?
Was ich mit diesem Artikel belegen möchte ist, wie selbstverständlich es
heutzutage in der Presse dargestellt wird, dass die Frauen natürlich die
Besseren sind aber in dieser unseren patriarchalen Welt natürlich nach wie
vor immens benachteiligt sind.
Das werte ich als Indiz für Deine Rechtslastigkeit, sei froh, dass sich der Gersterkrampf anderswo herumtreibt.... Ich vermute, hier liest er eh nur sporadisch, Ahnung von uns hat er jedenfalls keine. Muss er auch nicht. Kann ja Artikel, wie den hier vorgestellten, lesen und daraus sein Wisssen schöpfen.
© ![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Ein ganz normaler Zeitungsartikel mit üblicher misandrischer Färbung
adler, Kurpfalz, Monday, 17.05.2010, 01:30 (vor 5710 Tagen) @ callahan
Was ich mit diesem Artikel belegen möchte ist, wie selbstverständlich es
heutzutage in der Presse dargestellt wird, dass die Frauen natürlich die
Besseren sind aber in dieser unseren patriarchalen Welt natürlich nach wie
vor immens benachteiligt sind.
Das ist ja das Dilemma und ihre Verzweiflung!
Daß sie sich zwar immer als die Besseren fühlen,
daß die Welt aber weiß, daß dem nicht so ist.
Gruß
adler
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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar