Oft fehlt Jungen die männliche Bezugsperson
Es sind nicht nur die Jungen, denen die Väter fehlen.
Auch die Mädchen lernen so viel nicht, was für das Leben sehr wichtig ist:
die Rolle des Vaters in der Familie. Sie lernen nie, was eine Familie ist und was sie ausmacht.
Die Jungen versuchen noch, ein Familienbild aus Erzählungen und "Überlieferungen" zusammenbasteln, aber es kann nicht gelingen: bei der jetzt teilweise vierten Alleinerziehenden "Familie" in Folge ist kein Kennenlernen des normalen Familienbildes mehr möglich.
Zudem der Vater fast immer seitens der Mutter negativ belegt wird, und die Beobachtung, dass die vielen Männer bei Mama laut Mama immer Scheisskerle waren...
Das fehlen der Väter wird über einen längeren Zeitraum gesehen zum Verschwinden der Familie führen. Das Verschwinden der "kleinsten Zelle der Gesellschaft" kann aber kaum einen Vorteil, eher den Niedergang der Gesellschaft bedeuten.
Das erste sollt sein, für die Alleinerziehenden das Wort Familie nicht zu gebrauchen, Familie ist Vater, Mutter, Kind.... .
Alles Andere sind Familienteile, aber irgend etwas fehlt.
Somit kann auch eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft nie zu einer Familie werden.
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- Oft fehlt Jungen die männliche Bezugsperson -
TZone,
16.05.2010, 02:08
- Oft fehlt Jungen die männliche Bezugsperson - Sachse, 16.05.2010, 12:24