Spermien erkennen: Dieses Land ist männer- und väterfeindlich!
"Weniger männliche Geburten durch chemische Belastungen
vom 12.05.2010
In den Industrienationen werden immer weniger Jungen geboren. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" kommen in Deutschland heute rund 0,5 Prozent weniger männliche Babys zur Welt als vor 60 Jahren. Die Zahl erscheint zwar gering - aber auf lange Sicht ist die Tendenz dramatisch und gibt der Wissenschaft Anlass zur Sorge. Die Experten vermuten als Ursache unter anderem Schadstoffe, die bei der industriellen Lebensmittelproduktion entstehen. Synthetische Chemikalien, so ihre Theorie, haben auf verschiedenen Wegen und in unterschiedlicher Weise Einfluss auf die Befruchtung der menschlichen Eizellen und erschweren oder verhindern die Entwicklung männlicher Föten.
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Doch die Liste der "Jungs-Killer" ist noch bedeutend länger."
http://eltern.t-online.de/weniger-maennliche-geburten-durch-chemische-belastungen/id_41666822/index
Ich glaube wohl, das Männer schon in der Eizelle begreifen, dass dies eine männer- und väterfeindliche Gesellschaft ist. Hier mit "Chemie" eine Ursache herbei zu reden ist wieder eine feministische Fehlinformation. Die Evolution schlägt einfach zurück.
Gut daran ist, dass dadurch die Feministinnen ebenfalls aussterben. Es sei denn, Alice Schwarzer hat in ihrem Konzept irgendwie einen Vorschlag wie das mit der Eigenbefruchtung bei der Feministin funktioniert.