Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

vt, Friday, 14.05.2010, 06:55 (vor 5713 Tagen)

Hier zum zerpflücken:
http://www.freitag.de/community/blogs/magda/gender-mainstreaming---ein-gespenst

Interessant
Wenn die Gesellschaft so ins Wanken gerät, wie in der Gegenwart, erschüttert das auch die Geschlechterverhältnisse und Schuldige werden gesucht. Besser wäre es, gemeinsam die Probleme zu schultern, aber ich sehe ein, dass dies eine zu versöhnliche-nette Forderung ist. Also – STREITEN: Ja. KLOPPEN: Nein.

Mhmm, was meinen die mit "ins Wanken"? Die Wirtschaftskrise, der Arbeitsmarkt? Nun, wer tönte denn nach der Krise: "Jetzt müssen die Frauen ran, die Männer haben es verbockt, Die Männer sind schuld. Die männliche Gier und Penisfechtereien etc..."

Schwarzer und ihre feministischen Medien/Parteipudel

Und gab es daraufhin Reaktion der "schwarzer-kritischen-underground"-Feministinnen?

Geschwiegen haben sie. Wie immer. Oder hämisch die Arbeitslosigkeit von Männern kommentiert, die Verlierer des neuen Arbeitsmarktes. Und jetzt auf einmal gemeinsam? Weil DER Schuldige längst gefunden wurde?

Also – STREITEN: Ja. KLOPPEN: Nein.
Ja, Frau Oberstudienrätin. LOL


Achso: Die Grünen versuchen grade die Massenarbeitlosigkeit in Vaterzeit schönzureden. Mal gucken, wie begeistert die Frauen von ihren "neuen" Männern sind.

lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

Kurti, Wien, Friday, 14.05.2010, 08:25 (vor 5713 Tagen) @ vt

Und ohne einen Schuss esoterisches Neuer-Mann-Geschwafel zum Schluss oben drauf konnte das Ganze natürlich nicht abgehen:


Seltsam – als ich am Abend nach Hause fuhr, sah ich in der U-Bahn zwei junge Männer, die Hände ineinander, die Kopfe zusammen mit einer jungen Frau plaudern über sich und ihre Zuneigung und ihre zukünftigen Pläne. Manchmal gibt’s solche Zufälle. Sie verabschiedeten sich mit „Love“ von ihr. Und später im Fernsehen gab es noch einen sehr interessanten Beitrag über Tango-tanzende Männer, miteinander tanzend, natürlich.
Sah klasse aus. Es ist vieles in Bewegung.Die Männerbewegung sollte sich tänzerischer bewegen und nicht so brachial.


Gruß, Kurti

lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

Movemen, Friday, 14.05.2010, 08:26 (vor 5713 Tagen) @ vt

Hier zum zerpflücken:
http://www.freitag.de/community/blogs/magda/gender-mainstreaming---ein-gespenst

Der Verweis darauf, was nicht fehlen darf.

Die beschriebene Veranstaltung bestand mehrheitlich aus profeministischen und genderlastigen Akteuren. Der Schwerpunkt lag darauf, GM als Vorteils-Konzept für Männer und Frauen zu verkaufen. Jeder Widerspruch wird als biologistisch und rechts (was rechtsradikal bedeuten soll) abgewürgt. Aber, und das ist entscheidend:

Der Staats- und Medienfeminimus sieht sich an die Wand gedrängt. Nicht die "Rechten" sind eine Minderheit, sondern die Mehrheit der Bevölkerung weiß nichts über den Feminismus, - weder über den historischen noch den gegenwärtigen - noch wissen sie, wie frauenzentriert Gender Mainstreaming arbeitet. Viele glauben, es wäre ein neues pädagogisches Konzept und da sie mit solchen Spielereien schon in der eigenen Schulzeit konfrontiert waren, ist es halt der Lauf der Moden an Schulen. Welch ein Irrtum.

Wichtigster Punkt bleibt aber das Eingeständnis feministischer Protagonisten, dass man die Gleichberechtigung nur dialogisch mit den Männern führen kann. Hier zeigt sich die tiefe Verunsicherung durch die Männerbewegung. Die Öffentlichkeit kruder Methoden und antidemokratischer Machenschaften solcher Schweine, die immer etwas gleicher sind, ist nicht mehr zu leugnen. Nun wird versucht, sich über die Zeit zu retten, indem man Sozialverträglichkeit heuchelt. Das begann nicht mit der Debatte unter den Piraten, nicht mit der Mädchenmannschaft, nicht mit Gesterkamp oder dem Manifest der lila-grünen Pudel. Die mediale Aufmerksamkeit der letzten Jahre hat viele in das Lager der Maskulisten gezogen, die sich noch nicht öffentlich äußern, aber ihre Ansichten zumindest im privaten und beruflichen Bereich äußern, wenn sie sich als Journalisten noch nicht an die Öffentlichkeit trauen. Die üblichen Wendehälse werden aber noch rechtzeitig aus den Löchern kriechen und ihr Fähnchen in den Wind hängen.

Der Vorwurf der Rechtslastigkeit oder des Konservativismus muss keinen treffen. Auch nicht die Publikationen in der JF. All diese Formen der Teilhabe am Meinungsprozeß bekunden nur das Potential, welches notfalls auch in die ZEIT, FAZ, SPIEGEL, TAZ einfließt. Und die Drohkulisse, dass eine wirtschaftliche Katastrophe oder Verschlechterung der finanziellen Rahmenbedingungen den Feminismus nachhaltig beschädigt, dürfte ebenso zu erwarten sein. Was ist GM noch wert, sollte der Euro kippen und die EU ihren Einfluss verlieren? Hier gilt weiterhin, dass in guten Zeiten linke Männerpolitik ein Mittel der Wahl sein kann, wenn es auch verpufft, wie exemplarisch Hollstein oder Arne Hoffmann erleben können. Der linke Diskurs wird immer den Feminismus verteidigen und neben der generellen Gleichstellung nicht effektiv die Strukturen seines Selbstverständnisses in Teilen aufgeben können.

Rechtskonservativismus und Liberalismus sind - man erinnere sich an Augstein - weiterhin die bessere Wahl in der Außendarstellung. Auf der linken Seite, wenn man schon mit diesen Schablonen arbeiten muss, wird sich die Diskussion weiter festfressen. Da gibt es vielleicht einen Männergesundheitsbericht, eventuell eine Reaktion auf die prekäre Lage von Jungen in der Schule. Aber nur im Rahmen feministischer und der GM-Logik. Die Jungs werden dann getröstet und weiterhin abgemeiert, dass sie ruhig mal in der Schule schwach sein können und den Männern wird empfohlen beruflich kürzer zu treten, Babyurlaub zu nehmen und weniger Zigaretten zu konsumieren. Mehr wird von links nicht kommen. Wohlfeile Vorschläge im Sinne einer sich an die Wünsche der Frauen anpassenden neuen Männlichkeit. Da wird nichts ausgehandelt, sondern die Anteilnahme wird als neue alte Forderung daherkommen.

Im Familienrecht wird sich nichts bewegen. Das letzte Urteil der EU zur Gleichbehandlung väterlicher Interessen bei nicht-ehelichen Kindern ist stillschweigend zur Kenntnis genommen worden und das Justizministerium will das Problem aussitzen. Das ist das Dialogische des Feminismus. In Amt und Würden sind Leutheuser-Schnarrenberg oder Zypries oder Schröder/Köhler trotz aller Beteuerungen nur dabei, Frauenpolitik zu machen - und die ist dann schon mal von Untätigkeit gekennzeichnet.

Und die Wirtschaft mag in der Gestalt von Hans-Olaf Henkel bei solchen Veranstaltungen den Kopf schütteln, danach geht man nach Hause, macht wieder Geld, macht noch mehr Geld, macht, das andere Geld machen und wird auf politischen Druck eine Non-Profit-Quote einführen. Lästig, wie eine Bauvorschrift oder Produktionsauflagen, aber über den Preis der Ware sozialisierbar.

Es bleibt demnach die Zeitfrage. Weitere zehn oder fünfzehn Jahre mag mancher hier im individuellen Lebensplan nicht haben, weil die Kinder bis dahin groß sind, die berufliche Karriere sich dem Ende zuneigt, alle privaten Schlachten geschlagen sind. Aber politisch muss man diese Zeitspanne ansetzen, bis ein wirksames Gegengewicht zum institutionalisierten Feminismus existiert. Und so, wie man die Erfahrungen an die Söhne weiterreicht, muss man den Feminismus mit den Möglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen, als Multiplikator und kommunizierend weitertragen. Momentan wackelt der Turm zu Babel schon mächtig. Der Maskulismus und die Männerrechtsbewegung sind Bestandteil der öffentlichen Debatte. Und der besetzte Raum wird täglich größer.

Freitag setzt angeblich auf Deeskalation

Eugen, Friday, 14.05.2010, 13:13 (vor 5713 Tagen) @ Movemen

Hier zum zerpflücken:

http://www.freitag.de/community/blogs/magda/gender-mainstreaming---ein-gespenst


Der Verweis darauf, was nicht fehlen darf. ...


Sehr guter Beitrag, Moveman.

Von Deeskalation lese ich im Freitag im übrigen nichts. Vielmehr stelle ich wieder mal fest, dass solche Blättchen wie Freitag, Taz, Zeit usw. es völlig unbedarften Vielschreiberinnen in ihren Blogs überlassen, ihren Leserinnen die Welt zu erklären. Eine Meinung haben sie alle - eine Ahnung hat offenbar keine.

Was für ein Journalismus! Erbarmen!

Gruß, Eugen

oh doch, die wollen euch nur nicht dabei haben

vt, Friday, 14.05.2010, 17:05 (vor 5712 Tagen) @ Eugen

Von Deeskalation lese ich im Freitag im übrigen nichts.

Aus dem "Heul doch, kauf dir´n Lolli" ist ´nen "nur Gemeinsam schaffen wir es" geworden. Wenn Clubs wie MANNdat und Agens da nicht mitmachen wollen, sind sie selber schuld. Es gibt ja die grünen Männchen, die nicht so destruktiv sind. Gekaufter Gender-Betriebsrat sozusagen.

Jetzt fehlen eigentlich nur noch "kritische" Beiträge über GM seitens der "neuen" Männerrechtler. Passende Headline, besorgte Blicke und beruhigende Gegenargumentation seitens des feministischen Fachpersonals.

und um eine ältere Diskussion zum Thema GM

vt, Friday, 14.05.2010, 17:30 (vor 5712 Tagen) @ vt

"Davon ausgehend, dass es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt, ist Gender Mainstreaming laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland (2004) ein Auftrag an die Spitze einer Verwaltung, einer Organisation, eines Unternehmens und an alle Beschäftigten, die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern in der Struktur, in der Gestaltung von Prozessen und Arbeitsabläufen, in den Ergebnissen und Produkten, in der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit und in der Steuerung (Controlling) von vornherein zu berücksichtigen, um das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern effektiv verwirklichen zu können.[3]"

habs aus wiki rauskopiert.


Da stellt sich doch die Frage, WER definiert die Lebenssituation der Männer?

die BlockwärterIn

XRay, Friday, 14.05.2010, 17:40 (vor 5712 Tagen) @ vt

-

die BlockwärterIn

vt, Friday, 14.05.2010, 18:07 (vor 5712 Tagen) @ XRay

Rischtig. Und dann läßt sich erahnen, was da für Maßnahmen rauskommen.

http://www.youtube.com/watch?v=WHQoK57_7k4

ab 1:27, natürlich noch durch die Genderwissenschaften (soziales formbares Geschlecht) abgesichert.

die BlockwärterIn

XRay, Friday, 14.05.2010, 18:56 (vor 5712 Tagen) @ vt

genau so

vt, Friday, 14.05.2010, 19:32 (vor 5712 Tagen) @ XRay

Freitag setzt angeblich auf Deeskalation

Kurti, Wien, Friday, 14.05.2010, 19:04 (vor 5712 Tagen) @ Eugen

Vielmehr stelle
ich wieder mal fest, dass solche Blättchen wie Freitag, Taz, Zeit usw. es
völlig unbedarften Vielschreiberinnen in ihren Blogs überlassen, ihren
Leserinnen die Welt zu erklären. Eine Meinung haben sie alle - eine Ahnung
hat offenbar keine.

Was für ein Journalismus! Erbarmen!


Wie erkannte "Dirty Harry" alias Clint Eastwood so treffend: "Meinungen sind wie Arschlöscher. Jeder hat eines."

Gruß, Kurti

lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

Garfield, Friday, 14.05.2010, 14:19 (vor 5713 Tagen) @ Movemen

Hallo Movemen!

Was du schreibst, ist ja alles richtig. Nur fürchte ich, daß die Rettung weder von Rechten noch ganz allgemein von Konservativen und schon gar nicht von der Wirtschaft kommen wird.

Das ganze System läuft vor allem durch die Arbeitskraft von Männern, die von allen Seiten ausgebeutet wird. Seit Jahrzehnten versucht man schon, auch die Frauen in die beruflichen Tretmühlen zu drängen, was auch einen gewissen Erfolg hatte, aber nach wie vor stellen die Männer in vielen Bereichen die Mehrheit der wesentlichen Leistungsträger.

Deshalb wäre es für das bestehende System fatal, wenn man Männern tatsächlich (also nicht nur auf dem Papier) dieselben Rechte zubilligen würde wie Frauen. Der Mann soll arbeiten, zahlen und die Klappe halten. So wie es tausende Jahre gelaufen ist, auch als sich noch niemand den Luxus feministischer oder sonstwelcher Wolkenkuckucksheime leisten konnte.

Nur der Mann selbst kann das ändern. Dazu muß aber vielen Männern die Problematik überhaupt erst bewußt werden.

Freundliche Grüße
von Garfield

lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

peilbeil, Friday, 14.05.2010, 14:38 (vor 5713 Tagen) @ Movemen

Es bleibt demnach die Zeitfrage. Weitere zehn oder fünfzehn Jahre mag
mancher hier im individuellen Lebensplan nicht haben, weil die Kinder bis
dahin groß sind, die berufliche Karriere sich dem Ende zuneigt, alle
privaten Schlachten geschlagen sind. Aber politisch muss man diese
Zeitspanne ansetzen, bis ein wirksames Gegengewicht zum
institutionalisierten Feminismus existiert.

Glaube ich nicht. Ich denke, wenn der Feminismus kollabiert, dann sehr schnell oder garnicht. Es kommt für die Lebensdauer eines Gedankensystems nicht darauf an, ob es wahr oder falsch ist, sondern ob es sich mit den Zeitumständen verträgt oder nicht. Der Staatsfeminismus ist saumäßig teuer und verlangt eine statische, pazifizierte Umgebung. Der Feminismus parasitierte in einem Zeitraum, in dem sich Volkswirtschaften von der wertschaffenden Güterproduktion abkehrten und von der Finanzblasenökonomie (sprich Verschuldung) abhängig wurden. Verfügung über Geld und jurisische Macht wurde virtualisiert und die Gesellschaft mit Scheindiskursen überzogen. Diese Welt bricht gerade zusammen, mit Allem - ich wiederhole: Mit Allem!

lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

Kurti, Wien, Friday, 14.05.2010, 08:55 (vor 5713 Tagen) @ vt

"Flogen sie nun die Fetzen? Nicht wirklich. Allerdings gab es ein paar süffisante Anmerkungen, zum Beispiel fragte ein Teilnehmer sich und das Publikum, wie es möglich sei, dass fast alle Leserbriefschreiber zu politischen und wirtschaftlichen Themen männlich seien. Aber ansonsten hielt sich alles in Grenzen."


War das jemand von uns?

Gruß, Kurti

lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

Balthasar, Friday, 14.05.2010, 12:22 (vor 5713 Tagen) @ Kurti

"Flogen sie nun die Fetzen? Nicht wirklich. Allerdings gab es ein paar
süffisante Anmerkungen, zum Beispiel fragte ein Teilnehmer sich und das
Publikum, wie es möglich sei, dass fast alle Leserbriefschreiber zu
politischen und wirtschaftlichen Themen männlich seien. Aber ansonsten
hielt sich alles in Grenzen."


War das jemand von uns?

Gruß, Kurti

Nein, das war die Stimme der Vernunft. Die mit dem Zipfel.

lesbo-feministische Zeitung Freitag setzt auf Deeskalation

XRay, Friday, 14.05.2010, 17:16 (vor 5712 Tagen) @ vt

Hier zum zerpflücken:
http://www.freitag.de/community/blogs/magda/gender-mainstreaming---ein-gespenst

Zur Durchsetzung der Genderpolitik „Ein Hoheitsträger muss sich um alles kümmern. Er muss sich überall einschalten.“, nichtwahr.

Wer das will, hat vergessen, dass das genau einen Blockwart charakterisiert,
der im 3ten Reich zur Durchsetzung der Rassenpolitik im 3ten Reich eingesetzt war. Und mir es leidich egal, ob das dann von rechts oder von links kommt.
Es bleibt gefährlich.

Ich meine es ist ja so, dass Mehrheiten Grundlage der Demokratie sind.
Aber wenn die Mehrheit - und Frauen sind eine Mehrheit - das will, dann
gilt ganz unabhängig, wenn Unrecht zu §Recht§ wird, wird Widerstand zur Pflicht. Das ist weder rechts noch links, sondern Bürgerpflicht.

Ja, das hätten die wohl gerne - nichts da, wer...

Ein Mann, Friday, 14.05.2010, 19:09 (vor 5712 Tagen) @ vt

... wer Wind säht, wird Sturm ernten.

Die ganz große Mehrheit aller Feminsitinnen und Emanzen wollte den Krieg gegen den Mann, jetzt fällt er langsam auf sie zurück und sie nässen sich ein.

In meinem persönlichen und beruflichen Umfeld mache ich sie fertig, wo immer ich auf sie treffe mit allen legalen Mitteln die mir zur Verfügung stehen, früher habe ich sie leider ignoriert oder belächelt, das ist jetzt vorbei.

Jeder von uns sollte auch so handeln, die Diskussion und der Informationsaustausch hier sind wichtig, wirken aber nur wenn auch jeder einzelne tatsächlich auch handelt und jeder einzelne möglichst auch andere zum handeln auffordert.

Männer wehrt Euch - läuten wir das Ende des Feminismus ein...

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