Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Landrättinnen fördern Frauinnen

Steuerzahler, Thursday, 13.05.2010, 19:04 (vor 5713 Tagen)

leider aber muss man sehen, dass im Kreistag vier Frauen weniger vertreten sind, als noch in der Wahlperiode davor", erklärt Landrätin Theresia Riedmaier, der Frauenförderung und Gleichberechtigung auch in der Kommunalpolitik schon immer ein wichtiges Anliegen war.

......... Auf Einladung der Sparkasse Südliche Weinstraße und der Landrätin kamen etwa 120 Frauen im Weinkeller der Südlichen Weinstraße in Edesheim zusammen, um sich kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und in ihrem ehrenamtlichen Engagement zu stärken.

http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=23947

Frauenförderung und Gleichberechtigung WIDERSPRICHT sich.

Aber wenn Frauenförderung weniger Frauen bedeutet?
Dann dürfte sie aber nicht mehr Frauenförderung fordern, sonst kommt am Ende gar keine Frau mehr. Das ist ja fast so wie beim girls-day, seit dem der installiert ist machen weniger Technik.

Egal, vielleicht kann ihr das ja mal jemand verklickern?
Landrätin Theresia Riedmaier, die vorher in Karlsruhe Frauenbeauftragte war.
Welch ein Zufall aber auch!
;-)


Telefon (06341) 940-100

Telefax (06341) 940-525

E-Mail

Sprechstunde.landraetin@suedliche-weinstrasse.de

Persönliche Angaben:

Geboren am 20. Juli 1952 in Oberappersdorf, Kreis Freising (Oberbayern),
seit 1981 wohnhaft in Landau in der Pfalz

Ausbildung, beruflicher Werdegang

Realschule, Mittlere Reife, Bankangestellte

Abitur über den zweiten Bildungsweg

Nebenberuflich: Abendstudium an der Hochschule für Politik in München

1978 - 1981 Mitarbeiterin einer Bundestagsabgeordneten
1982 Verlagsangestellte in Neustadt a.d. Weinstraße
1986 Frauenbeauftragte der Stadt Karlsruhe

http://www.suedliche-weinstrasse.de/weinstrasse/politik/lrin/portraet.php?navid=29

Sowas machen auch bloss FeministInnen .....

TZone, Thursday, 13.05.2010, 20:09 (vor 5713 Tagen) @ Steuerzahler

.... ich kenne keinen Mann, der auf den Gedanken kommen würde, derart exzessiv Männer zu fördern.

Können diese Scheiss-FeministInnen sich nicht irgendwohin verpissen? Sollen sich doch alle Blödies irgendwo in einem Land zusammenfinden und den Rest der Menschen in Ruhe und Frieden leben lassen. Da können sie doch, von dem was sie erwirtschaften, soviel und alles und den Rest auch noch gleichstellen, wo und was nur möglich ist.

PS: Hat mal jemand hier ein Bild von einer attraktiven FeministIn? Gibts so was überhaupt?

Sowas machen auch bloss FeministInnen .....

Antifeminist, Thursday, 13.05.2010, 20:30 (vor 5713 Tagen) @ TZone

So was machen nur Frauen.

Frauen scheint mangels Alternativen gar nichts anderes übrig zu bleiben, als sich mit sich selbst zu beschäftigen, sobald die Kinder aus dem Haus sind. Und da in diesem Bereich sonst nichts Interessantes zu finden ist, sind eben die eigenen Probleme das beherrschende Thema.

Alternativ steht natürlich noch die Option offen, Männer nachzuahmen, aber das führt mittelfristig auch nicht zu Wohlbefinden, jedenfalls nicht im freien Wettbewerb.

Der Feminismus argumentiert gegen sich selbst!

Blaufront, Thursday, 13.05.2010, 20:44 (vor 5713 Tagen) @ Steuerzahler

leider aber muss man sehen, dass im Kreistag vier Frauen weniger
vertreten sind, als noch in der Wahlperiode davor"
, erklärt Landrätin
Theresia Riedmaier, der Frauenförderung und Gleichberechtigung auch
in der Kommunalpolitik schon immer ein wichtiges Anliegen war.

......... Auf Einladung der Sparkasse Südliche Weinstraße und der
Landrätin kamen etwa 120 Frauen im Weinkeller der Südlichen
Weinstraße in Edesheim zusammen, um sich kennen zu lernen, Erfahrungen
auszutauschen und in ihrem ehrenamtlichen Engagement zu stärken.

Mal wieder ein schönes Beispiel dafür, wie der Feminismus Argumente zur angeblichen Unterdrückung von Frauen aufführt,die in Wahrheit das genaue Gegenteil belegen:
Denn der Pyramidenförmige Aufbau unserer Gesellschaft offenbart sich ja nicht zu letzt auch in der Politik:Wirkliche Macht haben ja eigentlich nur ein paar Spitzenpolitiker,während der kleine Kommunalvertreter n´Haufen Arbeit ehrenamtlich machen darf und dafür kaum Anerkennung bekommt.
Kein wunder also dass der "Job" bei Frauen alles andere als beliebt ist
(wobei man natürlich fairerweise dazu sagen muss, dass es auch sehr engagierte Frauen in der komunalpolitik gibt,deren fleißiger Einsatz aber durch den Frauenförderwahn eindeutig abgewertet wird!)

Der Feminismus argumentiert gegen sich selbst!

Ein Leser, Friday, 14.05.2010, 04:29 (vor 5713 Tagen) @ Blaufront

Frauen können nichts anderes als Frauinnen pämpern.


Eon verdient Milliarden, da ist genug Kohle übrig für Green- und Wummen-Washing.
Nächste DAX-QUOTHILDE für EON in vorauseilendem feministischen Gehorsam:

[image]
jetzt denk dir sie mal OHNE SCHMINKE und in echter Haarfarbe hellgrau *schauder*

Stachelhaus gründete eine firmeninterne Kindertagesstätte und startete ein Mentoring-Programm, das Frauen ermöglichen soll, sich über die Vereinbarkeit von Familie und Karriere auszutauschen.

http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:kopf-des-tages-regine-stachelhaus-spende-von-unicef/50114005.html


Sie hat schon als UNICEF-Tussi Mädchen-und Frauenförderung gemacht.
Sexistische Quoten-Tussi.

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