P.T.Magazin - Bildung: Keine Besserung in Sicht
Mittelständische Unternehmer beklagen seit Jahren, dass immer mehr Bewerber für einen Ausbildungsplatz nicht ausreichend qualifiziert sind. Bildungspolitiker sprechen von schlauen Mädchen und dummen Jungs. Die geschlechterpolitische Initiative MANNdat schlägt Alarm.
http://www.pt-magazin.de/newsartikel/datum/2010/05/13/bildung-keine-besserung-in-sicht/
Entlarvend
Aber das wird die Genderisten keineswegs davon abhalten, mit ihren Machenschaften fortzufahren - der Lehrberuf ist ja fest in weiblicher Hand.
Und bevor die Jungs es an die höheren Bildungseinrichtungen schaffen, an denen (noch) die Männer als Lehrkräfte dominieren, sind sie vorher von den überwiegend weiblichen Lehrkräften bereits in den unteren Bildungseinrichtungen ausselektiert worden.
Umwege - Männerbildungsprogramm
ich kenne kene zahlen (vielleicht kennt sie jemand?) aber nach meiner beobachtung sind es weit mehr männer als frauen, die auf dem langwierigen umweg des "zweiten bildungsweges" (abendschule etc.) bildung NACHHOLEN. angesichts der umstände ist das ebenso logisch wie traurig. aber wie so oft gibt es unvorhergesehene nebeneffekte: nach meiner beobachtung sind menschen, die ihre qualifikation auf diesem umweg nachgeholt haben, nicht nur älter und reifer, sondern auch motivierter, zelstrebiger und VIEL bewusster in sachen bildung und stechen 99% der "normalen" ansolventen problemlos aus.
DESHALB: der feminismus begann einst mit frauenbildungsprogrammen, in denen frauen gezielt geholfen wurde, die ihnen damals oft vorenthaltene bildung nachzuholen. Ist es nicht an der zeit, über gezielte männerbildungsprogramme nachzudenken - und über jungenbildungsprogramme, die ihnen solche umwege ersparen?
da auf absehbare zeit mit angemessener jungenförderung von staatlicher seite nicht zu rechnen ist, sollte - auch wenn der kampf um diese fortgesetzt werden muss - nicht überlegt werden, eigene programme aufzubauen?
der massenmobilisierungserfolg des feminismus unter frauen verdankt sich ja nicht zuletzt solcher bildungsarbeit, die erst einmal außerhalb der institutionen aufgebaut wurde, ehe sie diese durchdrang und eroberte.
Umwege - Männerbildungsprogramm
ich kenne kene zahlen (vielleicht kennt sie jemand?) aber nach meiner
beobachtung sind es weit mehr männer als frauen, die auf dem langwierigen
umweg des "zweiten bildungsweges" (abendschule etc.) bildung NACHHOLEN.
angesichts der umstände ist das ebenso logisch wie traurig. aber wie so oft
gibt es unvorhergesehene nebeneffekte: nach meiner beobachtung sind
menschen, die ihre qualifikation auf diesem umweg nachgeholt haben, nicht
nur älter und reifer, sondern auch motivierter, zelstrebiger und VIEL
bewusster in sachen bildung und stechen 99% der "normalen" ansolventen
problemlos aus.
Ja, selbstverständlich, Dinge, die man hinterher geworfen bekommt, weiß man oftmals weniger zu schätzen als solche, um die man hart kämpfen musste.
Gruß, Kurti