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4 Kommentare bisher, hier Zwischenspeicherung wegen feministischer Zensurgefahr:
Ich kenne gerade die Zahlen aus ZÜRICH, dort liegt für Romanistik der durchschnittlicher Frauenanteil bei gut 80 Prozent.
So viel anders dürfte es in Berlin auch nicht sein.
Wozu in Göttinnens Namen brauchen sie dann Frauenbeauftragtinnen?
Männerrechtler zum Schutz von Minderheiten wären da wohl eher angezeigt?
Wahnsinnige Steuerverschwendereien! Haben Männer auch ein Wahlrecht, aktiv oder Passiv? Frauen zeigen doch immer wieder darauf, wie benachteiligt sie waren, weil sie kein Wahlrecht hatten, warum wird hier den Männern keine Wahlrecht eingeräumt? ch riehe hier starke Steuergeldverschwendung. Warum braucht man eine beauftrage für eine ein Teil der Studiengänger(innen), obwohl ebendiese am meisten dort sind? Ich meine auch, dass es notwendig ist, dass man eher einen (männlichen) Beauftragten für die männlichen Studierenden diesen Zweiges einsetzen sollte, um sicher zu gehen, dass ihre Interessen in der Masse nicht untergehen. Aber dass interessiert wohl niemanden. Sind die Frauen/andere Minderheiten benachteiligt, haben sie zurecht einen Beauftragten, aber dass gönnt man den Männern nicht, sollten sie auch in so einer Position kommen. Das wiedert mich nur an.Frauenbeauftragte handeln männerfeinlich und sexistisch. Wie hoch wird der Anteil an Frauen an einer Philosophischen
Fakultät wohl sein? 105%?
Peinlich. Sexistisch. 20. Jahrhundert.
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Wolfgang Biggel,
10.05.2010, 16:51
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Wolfgang Biggel,
10.05.2010, 16:52
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Wolfgang Biggel,
10.05.2010, 16:52