Wunder des Lebens
Krankenschwester, Monday, 10.05.2010, 03:12 (vor 5717 Tagen)
Sehr sehenswertes, fesselndes Video.
*vorerst sprachlos*
--
![[image]](http://666kb.com/i/bkg52g0d2yeo4bids.jpg)
Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
Kitsch-as-Kitsch-can
Ekki, Monday, 10.05.2010, 13:08 (vor 5716 Tagen) @ Krankenschwester
Der Zeugungsvorgang als Urgewalt, der Leben hervorbringt und - das ist das Geilste an dem Video - durch den immer wieder Menschen gezeugt werden, aus denen Kriegshelden werden.
Putzig, wie die "Lebens-Schützer" sich selbst entlarven.
Für den Schutz des geborenen Lebens
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Uhh.. Nihilismus
ajk, Monday, 10.05.2010, 13:45 (vor 5716 Tagen) @ Ekki
Der Zeugungsvorgang als Urgewalt, der Leben hervorbringt und - das ist das
Geilste an dem Video - durch den immer wieder Menschen gezeugt werden, aus
denen Kriegshelden werden.
Ja, das ist auch gut so. Denn zum Kämpfen sind wir geboren. Wir kämpfen um zu überleben, alle anderen sind Whimps oder Lila Pudel.
Putzig, wie die "Lebens-Schützer" sich selbst entlarven.
Du meinst ein Krieger der im Kampf stirbt ist dasselbe wie ein Embryo das rausgesaugt wird? Hast Du völlig Wertigkeiten verloren? Ich bin ein Gegner der Abtreibung, sie ist krankhaft und pervers. Wir haben genug Verhütungsmittel und wenn eine Frau reif genug ist um ihre Beine breit zu machen, ist sie reif genug die Konsequenzen zu tragen!
Für den Schutz des geborenen Lebens
Dafür ist jeder Mensch SELBST verantwortlich. Ausserdem ist es absurd, wenn Dich 1 Millionen abgetriebene Kinder pro Jahr in Europa nicht interessieren, warum interessiert Dich der Tod von erwachsenen Menschen?
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Uhh.. Nihilismus
Ekki, Monday, 10.05.2010, 14:09 (vor 5716 Tagen) @ ajk
Der Zeugungsvorgang als Urgewalt, der Leben hervorbringt und - das ist
das
Geilste an dem Video - durch den immer wieder Menschen gezeugt werden,
aus
denen Kriegshelden werden.
Ja, das ist auch gut so. Denn zum Kämpfen sind wir geboren. Wir kämpfen um
zu überleben, alle anderen sind Whimps oder Lila Pudel.
Ab nach Afghanistan mit Dir, Du Schreibtisch-Rambo!
Putzig, wie die "Lebens-Schützer" sich selbst entlarven.
Wir haben genug
Verhütungsmittel und wenn eine Frau reif genug ist um ihre Beine breit zu
machen, ist sie reif genug die Konsequenzen zu tragen!
Na ja, dann bist Du hoffentlich einer der seltenen Lebensschützer, die Abtreibungen ablehnen, ohne gleichzeitig künstliche Verhütungsmittel zu verdammen.
Und Du wirst mir doch auch garantiert zustimmen, daß kein Mann gegen seinen Willen für ein vom ihm gezeugtes Kind in irgendeiner Weise verantwortlich gemacht werden kann?
Eine konsequente Umsetzung dieses Gedankens würde nämlich nicht nur eine grundlegende Umwandlung unseres Rechtssystems bedeuten, sondern auch den Abschied vom christlichen Menschenbild, welches - igitttigitt! - auch den Mann zur "Selbstzucht" in sexueller Hinsicht auffordert.
Siehe auch hier:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=127124
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Sexzwang der Männer ist Unsinn
ajk, Monday, 10.05.2010, 15:36 (vor 5716 Tagen) @ Ekki
Ja, das ist auch gut so. Denn zum Kämpfen sind wir geboren. Wir kämpfen
um
zu überleben, alle anderen sind Whimps oder Lila Pudel.
Ab nach Afghanistan mit Dir, Du Schreibtisch-Rambo!
Ui, wie wäre es wenn DU nach Afghanistan gehst, Schreibtischrambo-vorwerfer? Es gibt genug zu Kämpfen auch ohne das man in Afghanistan ist.
Na ja, dann bist Du hoffentlich einer der seltenen Lebensschützer, die
Abtreibungen ablehnen, ohne gleichzeitig künstliche
Verhütungsmittel zu verdammen.
Jop, dazu gehöre ich. Ich bin auch keiner vom Clan der Lebensschützer, sondern schlicht ein Gegner der Abtreibung. Es ist schlicht Mord aus Bequemlichkeit und Feigheit. Moderne Opfergaben..
Und Du wirst mir doch auch garantiert zustimmen, daß kein Mann gegen
seinen Willen für ein vom ihm gezeugtes Kind in irgendeiner Weise
verantwortlich gemacht werden kann?
Den Satz verstehe ich nicht. Wenn es sein Willen war, das Kind zu zeugen, dann muss er auch verantwortlich dafür sein. Wenn er gegen seinen Willen ein Kind gezeugt hat, dann darf auch nicht gegen seinen Willen Verantwortung auf ihn geschmissen werden. Aber das was Du schreibst ist zu ungenau.
Eine konsequente Umsetzung dieses Gedankens würde nämlich nicht nur
eine grundlegende Umwandlung unseres Rechtssystems bedeuten, sondern
auch den Abschied vom christlichen Menschenbild, welches - igitttigitt!
- auch den Mann zur "Selbstzucht" in sexueller Hinsicht auffordert.
Ich habe nichts (mehr) gegen das Christliche Menschenbild, seitdem ich angefangen habe mich damit auseinander zu setzen. Und nicht die Idiotie der "Verklärer" hörte.
Siehe auch hier:
Seitdem ich eine Tochter habe, bemerkte ich eine Veränderung in mir. Der früher von mir gelebte "Sexzwang" den Du hier aufzeigst (immer Ficken wollen...) wurde erlöst. Ich empfinde eine tiefe und befreiende Sexuelle Befriedigung seitdem die kleine Geboren ist. Als würde ein "Tier" in mir laut seufzen und sagen "na endlich" / "auftrag erfüllt". Die Sexualität des Mannes ist NICHT einfach nur auf Kopulieren ausgelegt, das ist total absurd, weil das dem überleben der Spezies abträglich wäre. Man muss nicht nur 10 Kinder zeugen, sondern auch am Leben erhalten können. Sonst ist das zeugen sinnlos. Und das wissen auch Säugetiere..
All die Zwanghaften sind schlicht in einer Sackgasse, die ach so "freien" sind einfach nur auf dem Irrweg der ewigen Sehnsucht nach dem Kick. Dieser Weg macht kaputt, macht leer und unfrei. Man sucht nach Liebe und bekommt nur Körpersäfte..
Die Freiheit in meinem Herzen ist gigantisch geworden, auch wenn ich faktisch "versklavt" bin. Von meiner Tochter die nur schreien und Scheissen kann. Sie WILL.. Doch ihr WOLLEN ist völlig unschuldig und ohne Bewusstsein.
Auch für die Frau ist es eine Prüfung. Jetzt KANN sie nicht mehr Prinzesschen sein, jetzt MUSS sie handeln und die Gier des Kindes nach Nahrung befriedigen. 24 Stunden am Tag. Die letzten Pupertätsidiotien zerbrechen an der Unschuld des Kindes. Das Fräulein wird zur Frau.
Und der Staat heute, verhindert massenhaftes erwachsen werden von Frauen, weil er ihnen hilft die Verantwortung abzunehmen. Die Fräuleins kreischen "hilfe es ist anstrengend" und der Staat, der schwule Kastrat, hilft..
Gruß
Ekki
Gruss zurück,
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Sexzwang der Männer ist Unsinn
Ekki, Monday, 10.05.2010, 18:30 (vor 5716 Tagen) @ ajk
Ja, das ist auch gut so. Denn zum Kämpfen sind wir geboren. Wir
kämpfen
um
zu überleben, alle anderen sind Whimps oder Lila Pudel.
Ab nach Afghanistan mit Dir, Du Schreibtisch-Rambo!
Ui, wie wäre es wenn DU nach Afghanistan gehst,
Schreibtischrambo-vorwerfer? Es gibt genug zu Kämpfen auch ohne das man in
Afghanistan ist.
Eben - und man kann auf viele verschiedene Arten und Weisen kämpfen, ohne sich der Gefahr auszusetzen, getötet zu werden oder töten zu müssen. Und für diese unblutigen Arten von Kämpfen braucht man nicht nach Afghanistan.
Na ja, dann bist Du hoffentlich einer der seltenen Lebensschützer, die
Abtreibungen ablehnen, ohne gleichzeitig künstliche
Verhütungsmittel zu verdammen.
Jop, dazu gehöre ich. Ich bin auch keiner vom Clan der Lebensschützer,
sondern schlicht ein Gegner der Abtreibung. Es ist schlicht Mord aus
Bequemlichkeit und Feigheit. Moderne Opfergaben..
Okay, klargestellt und zur Kenntnis genommen.
Und Du wirst mir doch auch garantiert zustimmen, daß kein Mann gegen
seinen Willen für ein vom ihm gezeugtes Kind in irgendeiner Weise
verantwortlich gemacht werden kann?
Den Satz verstehe ich nicht. Wenn es sein Willen war, das Kind zu zeugen,
dann muss er auch verantwortlich dafür sein. Wenn er gegen seinen Willen
ein Kind gezeugt hat, dann darf auch nicht gegen seinen Willen
Verantwortung auf ihn geschmissen werden. Aber das was Du schreibst ist zu
ungenau.
Es hängt nun einmal nicht vom Mann ab, ob beim Geschlechtsverkehr ein Kind entsteht.
Die Frau hat hier viel bessere Kontrollmöglichkeiten:
Das einzig wirksame Verhütungsmittel, das einem Mann zur Verfügung steht, nämlich das Präservativ (sieht man mal von Enthaltsamkeit und Vasektomie ab), kann ausschließlich in Gegenwart und unter Kontrolle der Frau während des Geschlechtsaktes angewandt werden kann, während die (Nicht)anwendung von Pille oder Spirale durch die Frau (a) außerhalb des Geschlechtsaktes stattfindet und (b) vom Mann nicht zu kontrollieren ist.
Und um nicht wieder ungenau zu sein:
Auch die Frauen tragen ein gewisses Restrisiko, das im Versagen besagter Verhütungsmittel besteht.
Wenn also ...
... keine der beiden Seiten mit letzter Sicherheit ausschließen kann, daß aus einem Geschlechtsakt ein Kind entsteht,
und dies unabhängig davon ...
... ob beide diese mögliche Kindeszeugung im Falle eines Falles hinnehmen oder aber lediglich Sex haben wollten,
dann kann ich für den Fall, daß ein von beiden Seiten nicht geplantes und nicht gewünschtes Kind entsteht, eine Abtreibung nicht ablehnen.[/u]
Eine konsequente Umsetzung dieses Gedankens würde nämlich nicht
nur[/b]
eine grundlegende Umwandlung unseres Rechtssystems bedeuten, sondern
auch den Abschied vom christlichen Menschenbild, welches -
igitttigitt!
- auch den Mann zur "Selbstzucht" in sexueller Hinsicht auffordert.
Ich habe nichts (mehr) gegen das Christliche Menschenbild, seitdem ich
angefangen habe mich damit auseinander zu setzen. Und nicht die Idiotie der
"Verklärer" hörte.
Ob man den Stil der Verklärer nun ansprechend oder kitschig findet, tut m.E. nichts zur Sache.
Wichtig ist allein:
Will man dem Mann "Selbstzucht" in sexueller Hinsicht abfordern, oder will man es nicht.
Ich will es nicht - und daraus folgt, daß ich am liebsten alle Rechtsvorschriften beseitigen würde, die einem Mann für einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Frauen ab dem 16. Lebensjahr irgendwelche Verpflichtungen auferlegen (z.B. die, Unterhalt zahlen zu müssen).
Siehe auch hier:
Seitdem ich eine Tochter habe, bemerkte ich eine Veränderung in mir. Der
früher von mir gelebte "Sexzwang" den Du hier aufzeigst (immer Ficken
wollen...) wurde erlöst. Ich empfinde eine tiefe und befreiende Sexuelle
Befriedigung seitdem die kleine Geboren ist. Als würde ein "Tier" in mir
laut seufzen und sagen "na endlich" / "auftrag erfüllt". Die Sexualität des
Mannes ist NICHT einfach nur auf Kopulieren ausgelegt, das ist total
absurd, weil das dem überleben der Spezies abträglich wäre. Man muss nicht
nur 10 Kinder zeugen, sondern auch am Leben erhalten können. Sonst ist das
zeugen sinnlos. Und das wissen auch Säugetiere..
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Es hält aber keiner Nachprüfung stand, daß Väter keine "aushäusigen Aktivitäten" entfalten würden ... Ich mag sie dafür nicht verurteilen.
All die Zwanghaften sind schlicht in einer Sackgasse, die ach so "freien"
sind einfach nur auf dem Irrweg der ewigen Sehnsucht nach dem Kick. Dieser
Weg macht kaputt, macht leer und unfrei. Man sucht nach Liebe und bekommt
nur Körpersäfte..
Wie kommst Du darauf, Menschen, die anders empfinden als Du, als "zwanghaft" einzustufen?
Ich sage ja auch nicht:
Du bist abnormal, Du mußt fremdgehen, denn Monogamie ist ein Zwang.
Vielmehr sage ich - ich zitiere mich selbst:
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Es ist aber in keiner Weise einzusehen, wieso der Mann überhaupt etwas so Elementares wie seinen Geschlechtstrieb in irgendeiner Weise bremsen sollte (von Vergewaltigung und Mißbrauch Minderjähriger einmal abgesehen).
Die Freiheit in meinem Herzen ist gigantisch geworden, auch wenn ich
faktisch "versklavt" bin. Von meiner Tochter die nur schreien und Scheissen
kann. Sie WILL.. Doch ihr WOLLEN ist völlig unschuldig und ohne
Bewusstsein.
Siehe Ester Vilar - die Lust an der Unfreiheit.
Sie schreibt hierzu, daß jeder Mensch bewußt oder unbewußt danach strebt, sich einem System zu unterwerfen, und:
(Diese Systeme könne man nicht mehr kontrollieren, und bei Übertretung ihrer Gebote drohnten imm Ausschluß aus der Gemeinschaft und Verlust der Geborgenheit. Und dann wörtlich:) "Marxismus, Nächstenliebe, Rassismus oder Nationalismus sind solche erfundenen Systeme, und Männer, denen es gelingt, ihr Religionsbedürfnis daran zu befriedigen, werden für die Unterwerfung unter eine Einzelperson (Frau) weitgehend immun."[/u]
Da ich Deiner Argumentation aufmerksam gefolgt bin, erlaube ich mir, Deine Antwort zu antizipieren:
"Das Schlüsselwort im obigen Absatz ist "erfunden" - und die Familie ist eben, im Gegensatz zu den von Ester Vilar genannten Systemen, nichts Erfundenes, sondern das Ursprünglichste überhaupt."
Der Hauptpunkt meiner Argumentation wäre noch gar nicht einmal, daß m.E. auch die Familie sehr wohl etwas Erfundenes ist.
Mein Hauptpunkt wäre der folgende:
Ester Vilar hat in ihrer Aufzählung etwas ganz Wichtiges vergessen - nämlich das Streben nach Selbstverwirklichung[/u].
Nun brauche ich hier nichts mehr zu antizipieren: Du hast bereits klar zu erkennen gegeben, daß für Dich Familie und Kinder die einzig wahre Form der Selbstverwirklichung sind.
Was mich an Deiner Argumentation stört, ist daher nicht[/u], daß Du dies für Dich so empfindest.
Was mich an Deiner Argumentation stört[/u], ist, daß Du Deine Auffassung als allgemeingültig hinstellst, indem du Andersdenkende abqualifizierst bzw. bemitleidest:
Man sucht nach Liebe und bekommt
nur Körpersäfte..
Hey, es gibt Menschen, die mit diesem Austausch von Körpersäften zufrieden sind, ja - eben diesen Austausch als die erstrebenswerteste Form von "Liebe" verstehen.
Kannst Du das vielleicht mal akzeptieren - oder mußt Du mit Gewalt allen Deine Lebensform aufschwatzen?
Denn wer einmal ein Kind gezeugt hat - ohne dies vorher beabsichtigt zu haben und ohne im Geringsten bereit zu sein, dieses Kind anzunehmen - der sitzt ganz schön in der Patsche.
Und da ich ja immer derjenige bin, der wie eine kaputte Schallplatte wiederholt:
"Es kommt nicht darauf an, wogegen man ist, sondern einzig darauf, wofür man ist."
löse ich meine eigene Forderung hiermit ein und stelle klar:
Erstrebenswert wäre aus meiner Sicht eine Rückkehr zu den Verhältnissen, wie sie dem Vernehmen nach in der untergegangenen DDR geherrscht haben: Leichte Heirat und leichte Scheidung.[/u]
Auch für die Frau ist es eine Prüfung. Jetzt KANN sie nicht mehr
Prinzesschen sein, jetzt MUSS sie handeln und die Gier des Kindes nach
Nahrung befriedigen. 24 Stunden am Tag. Die letzten Pupertätsidiotien
zerbrechen an der Unschuld des Kindes. Das Fräulein wird zur Frau.
Und nichts wirkt auf mich in puncto Familie so abschreckend wie die massenhafte Begegnung mit derselben:
99% der Mütter haben für mich nichts sexuell Anziehendes mehr.
Je nun - vielleicht findest Du das ja sogar gut: Die Natur schützt die heilige MutterIn vor der Zudringlichkeit von solchen "Zwangsmenschen" wie dem Ekki ...
Ich dagegen bin froh, keine von diesen desexualisierten Gluckenmüttern zu Hause sitzen zu haben - und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß deren Ehemänner sie noch anrühren wollen. Wie gesagt - viiiiieeeeel Verständnis für Fremdgeher und Puffbesucher.
Und der Staat heute, verhindert massenhaftes erwachsen werden von Frauen,
weil er ihnen hilft die Verantwortung abzunehmen. Die Fräuleins kreischen
"hilfe es ist anstrengend" und der Staat, der schwule Kastrat, hilft..
Aber nur auf Kosten der Männer:
Die nämlich sollen nicht nur zahlen dürfen, sondern müssen ggf. auch ums Unmgangsrecht streiten usw.
Das ist für mich kein Zustand.
Aber Familie mit Kindern wäre für mich ebenso wenig erstrebenswert.
Insofern habe ich, indem ich unverheiratet und kinderlos blieb, für mich wenigstens die zweitbeste Lösung verwirklicht.
Die beste Lösung wäre jedoch:
Ein Rechtssystem und ein gesellschaftliches Klima, in dem die Männer sich ebenso wie die Frauen sorglos vergnügen könnten, weil keiner den jeweils anderen bei einem Verkehrs-Unfall in irgendeiner Weise belangen könnte.
Ja, das ist Hedonismus, und es ist für mich kein Schimpfwort.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Sexzwang der Männer ist Unsinn
ajki, Wednesday, 12.05.2010, 13:42 (vor 5714 Tagen) @ Ekki
Guten Tag,
Eben - und man kann auf viele verschiedene Arten und Weisen kämpfen, ohne
sich der Gefahr auszusetzen, getötet zu werden oder töten zu müssen. Und
für diese unblutigen Arten von Kämpfen braucht man nicht nach Afghanistan.
Aber man braucht dafür dennoch einen Kampfinstinkt, vor allem bei den politischen Gegnern die alle Tricks nutzen um zu gewinnen. Vor allem einschüchterung.
Na ja, dann bist Du hoffentlich einer der seltenen Lebensschützer,
die
Abtreibungen ablehnen, ohne gleichzeitig künstliche
Verhütungsmittel zu verdammen.
Jop, dazu gehöre ich. Ich bin auch keiner vom Clan der Lebensschützer,
sondern schlicht ein Gegner der Abtreibung. Es ist schlicht Mord aus
Bequemlichkeit und Feigheit. Moderne Opfergaben..
Okay, klargestellt und zur Kenntnis genommen.
Vielen Dank.
Es hängt nun einmal nicht vom Mann ab, ob beim Geschlechtsverkehr ein Kind
entsteht.
Naja, Biologisch gesehen schon, aber ich weiss was Du meinst. :) Damit es auch vom Mann abhängt, braucht es Kultur. Die Kultur des gegenseitigen Respektes und der Liebe.
dann kann ich für den Fall, daß ein von beiden Seiten nicht
geplantes und nicht gewünschtes Kind entsteht, eine Abtreibung nicht
ablehnen.[/u]
Das Abtreibungsrecht für Männer. Provokativ und fast bösartig, aber ich erwähne es immer wieder. Es ist "Mindblowing". Ich sehe das ebenso. Oder die Frau verzichtet auf sämtliche Ansprüche an den Vater. Danke für die Ausführliche Erklärung.
Ich bin gegen die Abtreibung weil es kleine Säuglinge ermordet, es macht "es einfach", es wird ausgeblendet was es für Frauen und Männer bedeutet. Ultimativeres Ablehnen des Mannes gibt es gar nicht. Und viele Frauen werden Depressiv!! Und keiner kann mir sagen das es heute schwer ist Kinder zur Welt zu bringen. Es war noch nie einfacher. Und um 1930 hatten Mütter um die 15 Kinder.. Heute ist es erbärmlich was für Jammerlappen die Frauen geworden sind.
Wichtig ist allein:
Will man dem Mann "Selbstzucht" in sexueller Hinsicht abfordern, oder will
man es nicht.Ich will es nicht - und daraus folgt, daß ich am liebsten alle
Rechtsvorschriften beseitigen würde, die einem Mann für
einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Frauen ab dem 16.
Lebensjahr irgendwelche Verpflichtungen auferlegen (z.B. die, Unterhalt
zahlen zu müssen).
Mir war schlicht nicht klar was "Selbstzucht" bedeutet. Du meinst sozusagen Enthaltsamkeit. :) Früher einmal durfte eine Frau nur Verpflichtungen einfordern, wenn sie selber Verpflichtungen einging. Und wenn sie ihre Verpflichtugnen BRACH, verfielen auch die Verpflichtungen des Mannes. Und umgekehrt. Das ist gerecht. Heute ist es ungerecht und Deine Denke ist konsequent. Da kann ich nichts dagegen sagen.
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Es hält aber keiner Nachprüfung stand, daß Väter keine "aushäusigen
Aktivitäten" entfalten würden ... Ich mag sie dafür nicht
verurteilen.
Das ist einfach nur eine Kultur- und Glaubensfrage. Die Ehe orientiert sich hauptsächlich an den emotional-psychologischen Bedürfnissen der Kinder. Sie brauchen Stabilität. Eine Ehe ohne Kinder ist schlicht nutzlos (ausser natürlich die Eheleute können keine Kinder bekommen.. das ist traurig wenn sei es doch gewollt hätten..) und eine Farce. Entweder man hat das Bewusstsein das Scheidungen und Streit Kindern erheblichen Schaden zufügen können, oder nicht. Und vermeidet es einfach Fremd zu gehen. Nicht nur weil "die Mutter sich aufregen könnte" sondern weil selbst Kinder das mitbekommen und fühlen oder schlicht riechen das da jemand fremdes war.
All die Zwanghaften sind schlicht in einer Sackgasse, die ach so
"freien" [......]
Wie kommst Du darauf, Menschen, die anders empfinden als Du, als
"zwanghaft" einzustufen?
Nein das ist ein Missverständnis. Ich meinte das die Zwanghaften zwanghaft sind. Bestes Beispiel ist die Serie "Sex and the City". Oder all die 30 Jährigen Frauen die zwanghaft nach Männern suchen, oder die 35 Jährigen Kerle die jede Nacht eine andere mit nach Hause nehmen.. Eine Beziehung aufbauen und wieder verwerfen... Diese sind unfrei. Und das was propagiert wird, leben unsere Kinder jetzt schon aus, mal sehen ob sie mit 20 schon weite rsind.
Ich sage ja auch nicht:
Du bist abnormal, Du mußt fremdgehen, denn Monogamie ist ein Zwang.
:)
Vielmehr sage ich - ich zitiere mich selbst:
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Das denke ich nicht mehr. Es gibt Grenzen und wenn sie überschritten werden, dauert es keine 5 Jahre und der Rest bricht zusammen. Das ist ja das faszinierende daran. Ist in unserer Gesellschaft gut zu beobachten. Erst wurden Schwule akzeptiert, jetzt wird es als normal propagiert (im sinne von jeder darf mal) und bald wird es einen zwang dazu geben Schwul zu sein. Gender Mainstreaming halt..
Es ist aber in keiner Weise einzusehen, wieso der Mann überhaupt etwas
so Elementares wie seinen Geschlechtstrieb in irgendeiner Weise bremsen
sollte (von Vergewaltigung und Mißbrauch Minderjähriger einmal
abgesehen).
Weil es ihm nicht gut tut. Der Geschlechtstrieb ist kein Wert für sich. Er dient der Fortpflanzung und wenn er diesem Ziel nicht dienen kann, wird es wild.. Ebenso ist der Geschlechtstrieb nicht ohne die Psyche des Menschen zu sehen, auch wenn es ignoriert wird, in einer Woche mit 5 verschiedenen Menschen Sex zu haben, zerstört das Gefühl des "Speziellen" und der "Intimität". Entweder die Menschen stumpfen ab oder sie steigern sich in immer extremeres. Heutzutage wird sowieso alles als Geschlechtstrieb tituliert was manchmal einfach nur Sympathie ist.
Dabei geht es nicht um Dich, wenn Du ein erwachsener Mensch bist. Es geht darum in was für einer Gesellschaft Kinder aufwachsen. Wenn DU mit 5 kannst ist ok. Wenn Kinder sehen das dies "normal" ist, entwickeln sie nicht mal mehr die korrekte Abgrenzung und das Bewusstsein für die verschiedenen Abstufungen der zwischengeschlechtlichen Beziehungen. Das Ergebnis haben wir heute. 14 Jährige die Gruppensex machen, 12 Jährige die Blowjobs verteilen und 10 Jährige die Hardcore Pornos gucken. Von "verliebt sein" oder "zärtliches annähern" ist keine Spur mehr zu sehen. Und das ist nixe gut.
Siehe Ester Vilar - die Lust an der Unfreiheit.
Sie schreibt hierzu, daß jeder Mensch bewußt oder unbewußt danach strebt,
sich einem System zu unterwerfen, und:
Und ich weiss auch warum. Weil man mehr Freiheit und Kontrolle über sein Leben hat. Entweder hat man Regeln oder man muss sie selber entwickeln. Wenn man sie selber entwickeln muss, muss man Fehler und Korrekturen machen. Also sozusagen 4500 Jahre Menschheitsentwicklung erneut durchgehen. Das ist von einer Person gar nicht durchzuführen und extrem ineffizient. Dem Nachwuchs kann man auch nichts weitergeben...
(Diese Systeme könne man nicht mehr kontrollieren, und bei Übertretung
ihrer Gebote drohnten imm Ausschluß aus der Gemeinschaft und Verlust der
Geborgenheit. Und dann wörtlich:) "Marxismus, Nächstenliebe, Rassismus
oder Nationalismus sind solche erfundenen Systeme, und Männer, denen es
gelingt, ihr Religionsbedürfnis daran zu befriedigen, werden für die
Unterwerfung unter eine Einzelperson (Frau) weitgehend immun."[/u]
Ich befriedige mein Religionsbedürfniss an der Religion die sich auch so sieht. Alles andere ist ungesund für mich.
Da ich Deiner Argumentation aufmerksam gefolgt bin, erlaube ich mir, Deine
Antwort zu antizipieren:"Das Schlüsselwort im obigen Absatz ist "erfunden" - und die Familie
ist eben, im Gegensatz zu den von Ester Vilar genannten Systemen, nichts
Erfundenes, sondern das Ursprünglichste überhaupt."Der Hauptpunkt meiner Argumentation wäre noch gar nicht einmal, daß m.E.
auch die Familie sehr wohl etwas Erfundenes ist.Mein Hauptpunkt wäre der folgende:
Ester Vilar hat in ihrer Aufzählung etwas ganz Wichtiges vergessen -
nämlich das Streben nach Selbstverwirklichung[/u].
Das ist eher eine Abart des Fortpflanzungsstrebens und missverstandene "Gottessehnsucht".
Nun brauche ich hier nichts mehr zu antizipieren: Du hast bereits klar zu
erkennen gegeben, daß für Dich Familie und Kinder die einzig wahre Form der
Selbstverwirklichung sind.
Nun, das Gespräch war kurz, wir kennen uns nicht. Daher ist es verkürzt zu sagen das für mich Familie "das einzig wahre" ist. Aber es ist der grösste Teil. Meine "Struktur des Denkens" ist ohne Familie unlogisch. Und das ist, meines erachtens, bei den meisten so. Denn wir sind alle Nachfahren von Menschen die Kinder bekamen. Das prägt. Und keine Gesellschaft kann überleben ohne das die Mehrheit der Menschen so wie ich denke. Für das bestehen einer Gesellschaft ist meine Wahrnehmung elementar.
In übrigen sind selbst Feminstinnen innerhalb dieses Musters. Sie sind ja ANDAUERND am Erziehen, Massregeln, Indoktrinieren und überprüfen.. Sie Sublimieren ihren Erziehungstrieb einfach anders. Es sind verhinderte Mütter...
Was mich an Deiner Argumentation stört, ist daher
nicht[/u], daß Du dies für Dich so empfindest.Was mich an Deiner Argumentation stört[/u], ist, daß Du Deine
Auffassung als allgemeingültig hinstellst, indem du Andersdenkende
abqualifizierst bzw. bemitleidest:
:) Ich bin halt gemein... Und posaune meine Meinung heraus. Aber Du kannst sicher davon ausgehen das ich damit keinen anderen Menschen zu etwas zwingen will und kann. Dass widerspricht unter anderem meinem Glauben.
Man sucht nach Liebe und bekommt
nur Körpersäfte..
Hey, es gibt Menschen, die mit diesem Austausch von Körpersäften zufrieden
sind, ja - eben diesen Austausch als die erstrebenswerteste Form von
"Liebe" verstehen.
Ja das geht aber weg. Das ist nur am Anfang so. Und wer mit 40 immer noch so drauf ist wie mit 15... Ist gestört. Es ist nicht die erstrebenswerteste Form.. Es ist nur modern das zu denken. Wird ja massiv propagiert.
Kannst Du das vielleicht mal akzeptieren - oder mußt Du mit Gewalt allen
Deine Lebensform aufschwatzen?
Seit wann ist meine Meinungsäusserung Gewalt? Bin ich Feministin die das alles in Gesetze umsetzen will? Oder Islamist?
Denn wer einmal ein Kind gezeugt hat - ohne dies vorher beabsichtigt zu
haben und ohne im Geringsten bereit zu sein, dieses Kind anzunehmen - der
sitzt ganz schön in der Patsche.
Der Schlüssel ist, das beide wissen das Sex allein nicht glücklich macht. Und das ein Teil der "Freude wegen dem Sex" darauf basiert, das der Körper sich fortpflanzen will.
Und da ich ja immer derjenige bin, der wie eine kaputte Schallplatte
wiederholt:"Es kommt nicht darauf an, wogegen man ist,
sondern einzig darauf, wofür man ist."
Ich bin dafür das man berücksichtigt das Ehe und Familie kein "kulturelles Konstrukt" ist, sondern eine gewachsene Verhaltensweise die sich Weltweit und Jahrtausende lang bewährt hat. Es entspricht dem was unsere Spezies entwickelt hat, um mit dem Lebensumständen am besten um zu gehen. Und ich glaube auch "ab und zu partyvögeln" gehörte dazu. Zum Beispiel während des Karnevals. (Die Protestanten waren da sehr dagegen..)
löse ich meine eigene Forderung hiermit ein und stelle klar:
Erstrebenswert wäre aus meiner Sicht eine Rückkehr zu den
Verhältnissen, wie sie dem Vernehmen nach in der untergegangenen DDR
geherrscht haben: Leichte Heirat und leichte Scheidung.[/u]
Da die Scheidung bei Kindern Todesangst auslöst, sollte Scheidung mit Kindern sehr schwer sein und für die Eltern starke Konsequenzen haben. Aber sonst.. ohne Kinder? Da braucht es keine Ehe.
Und nichts wirkt auf mich in puncto Familie so abschreckend wie die
massenhafte Begegnung mit derselben:99% der Mütter haben für mich nichts sexuell Anziehendes mehr.
Kann ich verstehen. Ich teile es den Püppchen mit.. "Was bietet ihr denn" will ich auch endlich mal sagen können.. :D
Je nun - vielleicht findest Du das ja sogar gut: Die Natur schützt die
heilige MutterIn vor der Zudringlichkeit von solchen "Zwangsmenschen" wie
dem Ekki ...
Quatsch, ich sehe das so wie Du. Was meinste was für Psychoprüfungen meine jetzige Frau durchstehen musste bis ich sie akzeptiert habe.. Sie musste mir zeigen das sie mit Frust umgehen kann, das sie Streiten kann und das sie ihre AUfgaben erfüllen will UND mir sagen kann wenn sie etwas gut oder schlecht findet. Respekt vor mir und meiner Arbeit und Respekt vor ihr selber.
Ich dagegen bin froh, keine von diesen desexualisierten Gluckenmüttern zu
Hause sitzen zu haben - und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,
daß deren Ehemänner sie noch anrühren wollen. Wie gesagt - viiiiieeeeel
Verständnis für Fremdgeher und Puffbesucher.
Du hast halt noch nicht geliebt. Und Gluckenmütter sind scheisse.. Nicht alle Mütter sind gleich Glucken.
Die nämlich sollen nicht nur zahlen dürfen, sondern müssen ggf. auch ums
Unmgangsrecht streiten usw.Das ist für mich kein Zustand.
Nein, es ist permanenter Menschenrechtsbruch im Namen der "Menschenrechte". Es hat den Staat zersprengt und wird ihn zum Untergang bringen. Wenn Männer nicht mehr an ihre Kultur glauben, geht die Kultur unter. Schnell..
Aber Familie mit Kindern wäre für mich ebenso wenig erstrebenswert.
Insofern habe ich, indem ich unverheiratet und kinderlos blieb, für mich
wenigstens die zweitbeste Lösung verwirklicht.Die beste Lösung wäre jedoch:
Ein Rechtssystem und ein gesellschaftliches Klima, in dem die Männer sich
ebenso wie die Frauen sorglos vergnügen könnten, weil keiner den jeweils
anderen bei einem Verkehrs-Unfall in irgendeiner Weise belangen könnte.
Das können doch so viele Menschen machen, und machen es auch.
Ja, das ist Hedonismus, und es ist für mich kein Schimpfwort.
Es ist einfach nur langweilig. Hab ich und andere schon ausprobiert. Es ist nichts spezielles... Viel Schwieriger ist es einem Kind den Sinn des Lebens zu vermitteln. Das ist herausfordernd.
Ausserdem glaube ich das viele Menschen zum Arbeiten und "Schaffen" geboren sind. Nichts tun macht sie verrückt. Wie ein Husky der zuhause sitzen muss.. Der wird verrückt, er ist ausgelegt auf 40 km pro Tag laufen..
/ajk
Sexzwang der Männer ist Unsinn
Ekki, Sunday, 16.05.2010, 12:14 (vor 5710 Tagen) @ ajki
Hallo ajk!
Es hängt nun einmal nicht vom Mann ab, ob beim Geschlechtsverkehr ein
Kind
entsteht.
Naja, Biologisch gesehen schon, aber ich weiss was Du meinst. :) Damit es
auch vom Mann abhängt, braucht es Kultur. Die Kultur des gegenseitigen
Respektes und der Liebe.
Nee - wer sich darauf verläßt, kann schon mal den Bankberater konsultieren, um sein baldiges Familienglück auf eine solide finanzielle Grundlage zu stellen.
Was es braucht:
Entweder
die Pille für den Mann
oder
eine Gesetzeslage, die den Mann im Falle unfreiwilliger Zeugung von jeder Verantwortung freistellt.
Ich bin gegen die Abtreibung weil es kleine Säuglinge ermordet, es macht
"es einfach", es wird ausgeblendet was es für Frauen und Männer bedeutet.
Ultimativeres Ablehnen des Mannes gibt es gar nicht. Und viele Frauen
werden Depressiv!!
Und was passier mit Männern, die für unfreiwillig gezeugte Kinder zur Verantwortung gezogen werden?
Die werden depressiv, finanziell geschröpft und erhalten letztendlich die statistisch niedrigere Lebenserwartung von Männern aufrecht.
Und keiner kann mir sagen das es heute schwer ist Kinder
zur Welt zu bringen. Es war noch nie einfacher.
Es geht mir um die Männer und deren Rechte!
Und um 1930 hatten Mütter
um die 15 Kinder..
Willst Du dahin zurück?!
Wichtig ist allein:
Will man dem Mann "Selbstzucht" in sexueller Hinsicht abfordern, oder
will
man es nicht.
Ich will es nicht - und daraus folgt, daß ich am liebsten alle
Rechtsvorschriften beseitigen würde, die einem Mann für
einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Frauen ab dem 16.
Lebensjahr irgendwelche Verpflichtungen auferlegen (z.B. die,
Unterhalt
zahlen zu müssen).
Mir war schlicht nicht klar was "Selbstzucht" bedeutet. Du meinst
sozusagen Enthaltsamkeit. :)
Nein, ich meine die Erziehung des Mannes zum "ehrfürchtigen" Verhalten gegenüber Frauen. Völlig unangebracht!
Das ist jetzt kein Plädoyer für Vergewaltigung, sehr wohl aber eines gegen "Ehrfurcht vor der Sexualität".
Früher einmal durfte eine Frau nur
Verpflichtungen einfordern, wenn sie selber Verpflichtungen einging. Und
wenn sie ihre Verpflichtugnen BRACH, verfielen auch die Verpflichtungen des
Mannes. Und umgekehrt. Das ist gerecht. Heute ist es ungerecht und Deine
Denke ist konsequent. Da kann ich nichts dagegen sagen.
Na, da haben wir uns ja verstanden.
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Es hält aber keiner Nachprüfung stand, daß Väter keine "aushäusigen
Aktivitäten" entfalten würden ... Ich mag sie dafür nicht
verurteilen.
Das ist einfach nur eine Kultur- und Glaubensfrage. Die Ehe orientiert
sich hauptsächlich an den emotional-psychologischen Bedürfnissen der
Kinder. Sie brauchen Stabilität. Eine Ehe ohne Kinder ist schlicht nutzlos
(ausser natürlich die Eheleute können keine Kinder bekommen.. das ist
traurig wenn sei es doch gewollt hätten..) und eine Farce.
Wenn man die Ehe als eine Lebensgemeinschaft zum Zwecke der Fortpflanzung sieht, dann stimmt das.
Mein Verständnis von Ehe:
Eine Lebensgemeinschaft, die auf gegenseitige Fürsorge ausgerichtet ist und die Möglichkeit gemeinsamer Kinder einschließt.
Entweder man hat
das Bewusstsein das Scheidungen und Streit Kindern erheblichen Schaden
zufügen können, oder nicht. Und vermeidet es einfach Fremd zu gehen. Nicht
nur weil "die Mutter sich aufregen könnte" sondern weil selbst Kinder das
mitbekommen und fühlen oder schlicht riechen das da jemand fremdes war.
Sehr originell ...
Ohne Kinder ist Fremdgehen okay, sonst nicht.
Hör' ich zum ersten Mal, diese Position.
All die Zwanghaften sind schlicht in einer Sackgasse, die ach so
"freien" [......]
Wie kommst Du darauf, Menschen, die anders empfinden als Du, als
"zwanghaft" einzustufen?
Nein das ist ein Missverständnis. Ich meinte das die Zwanghaften zwanghaft
sind. Bestes Beispiel ist die Serie "Sex and the City". Oder all die 30
Jährigen Frauen die zwanghaft nach Männern suchen, oder die 35 Jährigen
Kerle die jede Nacht eine andere mit nach Hause nehmen.. Eine Beziehung
aufbauen und wieder verwerfen... Diese sind unfrei. Und das was propagiert
wird, leben unsere Kinder jetzt schon aus, mal sehen ob sie mit 20 schon
weite rsind.
Und wo fängt für Dich zwanghaft an? Bei Geschlechtsverkehr mit mehr als einer Person pro ... äh, ja, in welchem Zeitraum?
Ich sage ja auch nicht:
Du bist abnormal, Du mußt fremdgehen, denn Monogamie ist ein Zwang.
:)
Vielmehr sage ich - ich zitiere mich selbst:
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Das denke ich nicht mehr. Es gibt Grenzen und wenn sie überschritten
werden, dauert es keine 5 Jahre und der Rest bricht zusammen. Das ist ja
das faszinierende daran. Ist in unserer Gesellschaft gut zu beobachten.
Die Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen, sind für mich nur durch die unveräußerlichen Menschenrechte gezogen.
Und da zählt Monogamie nun mal nicht zu.
Erst wurden Schwule akzeptiert, jetzt wird es als normal propagiert (im
sinne von jeder darf mal) und bald wird es einen zwang dazu geben Schwul zu
sein. Gender Mainstreaming halt..
Das allerdings ist ein immer wieder zu beobachtendes Phänomen:
Menschen, die sich von einem Zwang durch Andere befreit haben, erlegen anschließend ihren ehemaligen Peinigern den Zwang mit umgekehrten Vorzeichen auf.
Nein, das ist auch meiner Meinung nach keine Lösung.
Es ist aber in keiner Weise einzusehen, wieso der Mann überhaupt
etwas
so Elementares wie seinen Geschlechtstrieb in irgendeiner Weise bremsen
sollte (von Vergewaltigung und Mißbrauch Minderjähriger
einmal
abgesehen)[/i].[/b]
Weil es ihm nicht gut tut. Der Geschlechtstrieb ist kein Wert für sich. Er
dient der Fortpflanzung und wenn er diesem Ziel nicht dienen kann, wird es
wild..
Und es soll wild werden, meiner Meinung nach.
Ebenso ist der Geschlechtstrieb nicht ohne die Psyche des Menschen
zu sehen, auch wenn es ignoriert wird, in einer Woche mit 5 verschiedenen
Menschen Sex zu haben, zerstört das Gefühl des "Speziellen" und der
"Intimität".
Nein, da gibt es meiner Meinung nach keine Norm.
Auch in umgekehrter Richtung nicht:
Wer mit einem Partner auskommt oder überhaupt nur ein minimales bis gar kein Bedürfnis nach Geschlechtsverkehr hat, der ist auch okay, und ich will ihn nicht missionieren.
"Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment" war immer ein blöder Spruch und nur ein "Umpolen" von Zwang - siehe oben.
Soweit meine Toleranz.
Diese fordere ich allerdings auch von anderen Menschen ein.
Entweder die Menschen stumpfen ab oder sie steigern sich in
immer extremeres. Heutzutage wird sowieso alles als Geschlechtstrieb
tituliert was manchmal einfach nur Sympathie ist.
Oder umgekehrt!
"Ich wollte doch nur froindlich saaaaiiiin" - welcher Mann hat diesen Satz nicht schon gehört?
Die angemessene Antwort, die nur wenige sich zu geben trauen, wäre:
"Und ich hätte gerne Sex mit Dir gehabt. Probleme damit?"
Es gibt eben Menschen, die ihr (durchaus vorhandenes) Bedürfnis nach Initmität mit anderen Menschen nicht ausleben, weil gesellschaftliche Konventionen, ein fester Partner und anderer belangloser Quatsch dagegenstehen.
Wo Sexualität eine Handlung wäre wie jeder andere, da wäre es auch nicht mehr möglich, sie zu skandalisieren (Clinton), zum Gegenstand von Erpressung zu machen usw.
Genau das ist m.E. der anzustrebende Zustand, und ich bin mir völlig im Klaren darüber und befürworte es, daß dieser Zustand nur herbeizuführen ist durch einen konsequenten Abschied von jeder "Ehrfurcht" gegenüber der Sexualität.
Da an dieser Stelle meist das (Schein)argument kommt, damit würde die totale Vulgarisierung der Sexualität vorbereitet:
Nein - denn Vulgarisierung findet nur da statt, wo Sexualität mit "moralischen" Normen befrachtet und ihr freies Ausleben nach Möglichkeit erschwert wird.
Oder kurz auf den Punkt gebracht:
Wo keine Monogamie gepflegt wird, da werden auch Prostitution und Pornographie überflüssig.
Dabei geht es nicht um Dich, wenn Du ein erwachsener Mensch bist. Es geht
darum in was für einer Gesellschaft Kinder aufwachsen. Wenn DU mit 5 kannst
ist ok. Wenn Kinder sehen das dies "normal" ist, entwickeln sie nicht mal
mehr die korrekte Abgrenzung und das Bewusstsein für die verschiedenen
Abstufungen der zwischengeschlechtlichen Beziehungen. Das Ergebnis haben
wir heute. 14 Jährige die Gruppensex machen, 12 Jährige die Blowjobs
verteilen und 10 Jährige die Hardcore Pornos gucken. Von "verliebt sein"
oder "zärtliches annähern" ist keine Spur mehr zu sehen. Und das ist nixe
gut.
Konsequent zu Ende gedacht, würde das bedeuten:
Solange nur Kinder nicht merken, was Erwachsene treiben, ist alles okay.
Entweder ...
... willst Du damit sagen, daß das reine Theorie ist, weil es immer Kinder gibt, die merken was sie damit treiben,
oder ...
... Du verfängst Dich in Deiner eigenen Argumentation - ganz einfach deshalb, weil Du Dir den Anschein einer gewissen Toleranz geben willst.
Siehe Ester Vilar - die Lust an der Unfreiheit.
Sie schreibt hierzu, daß jeder Mensch bewußt oder unbewußt danach
strebt,
sich einem System zu unterwerfen, und:
Und ich weiss auch warum. Weil man mehr Freiheit und Kontrolle über sein
Leben hat. Entweder hat man Regeln oder man muss sie selber entwickeln.
Wenn man sie selber entwickeln muss, muss man Fehler und Korrekturen
machen. Also sozusagen 4500 Jahre Menschheitsentwicklung erneut durchgehen.
Das ist von einer Person gar nicht durchzuführen und extrem ineffizient.
Dem Nachwuchs kann man auch nichts weitergeben...
Aber den Gegenstand, dem er sich versklavt, sucht sich jeder Mensch selbst aus - und das muß mitnichten immer nur die Familie mit Kindern sein.
(Diese Systeme könne man nicht mehr kontrollieren, und bei Übertretung
ihrer Gebote drohnten imm Ausschluß aus der Gemeinschaft und Verlust
der
Geborgenheit. Und dann wörtlich:) "Marxismus, Nächstenliebe,
Rassismus
oder Nationalismus sind solche erfundenen Systeme, und Männer, denen
es
gelingt, ihr Religionsbedürfnis daran zu befriedigen, werden für die
Unterwerfung unter eine Einzelperson (Frau) weitgehend immun."[/b][/u]
Ich befriedige mein Religionsbedürfniss an der Religion die sich auch so
sieht. Alles andere ist ungesund für mich.
Was okay ist - solange Religionen keinen besonderen Auftrag zur Erziehung und ethischen Bildung haben, äh, hätten ...
Da ich Deiner Argumentation aufmerksam gefolgt bin, erlaube ich mir,
Deine
Antwort zu antizipieren:
"Das Schlüsselwort im obigen Absatz ist "erfunden" - und die
Familie
ist eben, im Gegensatz zu den von Ester Vilar genannten Systemen,
nichts
Erfundenes, sondern das Ursprünglichste überhaupt."[/b][/i]
Der Hauptpunkt meiner Argumentation wäre noch gar nicht einmal, daß
m.E.
auch die Familie sehr wohl etwas Erfundenes ist.
Mein Hauptpunkt wäre der folgende:
Ester Vilar hat in ihrer Aufzählung etwas ganz Wichtiges vergessen -
nämlich das Streben nach Selbstverwirklichung[/u].
Das ist eher eine Abart des Fortpflanzungsstrebens und missverstandene
"Gottessehnsucht".
Muß man hier zwangsläufig auf Gott, gar auf Gottessehnsucht kommen?
Nein, aber man kommt nicht umhin zu konstatieren:
Viele Religionen maßen sich leider an, den Menschen zu sagen, was sie mit ihren Geschlechtsorganen zu tun und zu lassen haben.
Und deshalb gehört besagten Religionen jeder öffentliche Auftrag entzogen![/u]
Nun brauche ich hier nichts mehr zu antizipieren: Du hast bereits klar
zu
erkennen gegeben, daß für Dich Familie und Kinder die einzig wahre Form
der
Selbstverwirklichung sind.
Nun, das Gespräch war kurz, wir kennen uns nicht. Daher ist es verkürzt zu
sagen das für mich Familie "das einzig wahre" ist. Aber es ist der grösste
Teil. Meine "Struktur des Denkens" ist ohne Familie unlogisch. Und das ist,
meines erachtens, bei den meisten so. Denn wir sind alle Nachfahren von
Menschen die Kinder bekamen. Das prägt. Und keine Gesellschaft kann
überleben ohne das die Mehrheit der Menschen so wie ich denke. Für das
bestehen einer Gesellschaft ist meine Wahrnehmung elementar.
Unser Dissens besteht ohnehin nicht darin, daß ich die Notwendigkeit der Zeugung von Kindern bestreiten würde.
Er besteht vielmehr in der Einstellung zur Sexualität.
In übrigen sind selbst Feminstinnen innerhalb dieses Musters. Sie sind ja
ANDAUERND am Erziehen, Massregeln, Indoktrinieren und überprüfen.. Sie
Sublimieren ihren Erziehungstrieb einfach anders. Es sind verhinderte
Mütter...
Sorry, aber das scheint mir nun wirklich an den Haaren herbeigezogen zu sein.
Wieviele verheiratete Menschen erziehen, maßregeln, indoktrinieren und überprüfen?
Was mich an Deiner Argumentation stört, ist daher
nicht[/u], daß Du dies für Dich so empfindest.Was mich an Deiner Argumentation stört[/u], ist, daß Du Deine
Auffassung als allgemeingültig hinstellst, indem du Andersdenkende
abqualifizierst bzw. bemitleidest:
:) Ich bin halt gemein... Und posaune meine Meinung heraus. Aber Du kannst
sicher davon ausgehen das ich damit keinen anderen Menschen zu etwas
zwingen will und kann. Dass widerspricht unter anderem meinem Glauben.
Okay - aber ich würde gerne in einer Gesellschaft leben, in der die Religionen keinen öffentlichen Erziehungsauftrag mehr haben.[/u]
Man sucht nach Liebe und bekommt
nur Körpersäfte..
Hey, es gibt Menschen, die mit diesem Austausch von Körpersäften
zufrieden
sind, ja - eben diesen Austausch als die erstrebenswerteste Form von
"Liebe" verstehen.
Ja das geht aber weg. Das ist nur am Anfang so.
Wäre die letztere Vorstellung richtig, gäbe es weder Ehebruch noch Prostitution.
Das ist ja das Fatale an den Moralisten:
Nicht nur, daß sie die Realität (des Ehebruchs) übersehen,
viel Schlimmer:
Sie tolerieren auch die Prostitution und begründen dies ganz offen damit, "daß es sonst mehr Vergewaltigungen gäbe".
Dabei ist doch die gegenseitig interesselose Sexualität das Einzig Menschenwürdige, während die entgeltliche Prostitution den Menschen tatsächlich zur Ware herabwürdigt.
Und die Alternative Prostitution-Vergewaltigung ist keine!!!
Und wer mit 40 immer noch
so drauf ist wie mit 15... Ist gestört. Es ist nicht die erstrebenswerteste
Form.. Es ist nur modern das zu denken. Wird ja massiv propagiert.
Da kommen wir zum Kern des Problems:
Ich bin mit 48 nicht mehr so drauf, wie mit 15.
Und ich werde es denjenigen, die das zu vertreten haben, nie verzeihen, daß die Hoch-Zeit meiner Potenz eben nicht dem sorglosen und unentgeltlichen Ausleben derselben gewidmet sein konnte, daß ich zwischen männerfeindlichen Emanzen und den gottverfluchten Moralisten und Lebensschützern zerdrückt wurde wie zwischen Amboß und Hammer! Diese Leute haben mein Leben verschwendet, ich konnte eine wichtige Lebenspahse nicht entsprechend meiner Natur leben! UN-VER-ZEIH-LICH!!!
Kannst Du das vielleicht mal akzeptieren - oder mußt Du mit Gewalt
allen
Deine Lebensform aufschwatzen?
Seit wann ist meine Meinungsäusserung Gewalt? Bin ich Feministin die das
alles in Gesetze umsetzen will? Oder Islamist?
Nein - aber es ist kein Zeichen von Toleranz, wenn man Menschen, die Anderes vertreten als man selbst, sagt:
"Du weißt in Wirklichkeit nicht, was gut für dich ist, was du propagierst, sind nur eingebildete, aufgezwungene oder krankhafte Vorstellungen."
Denn wer einmal ein Kind gezeugt hat - ohne dies vorher beabsichtigt zu
haben und ohne im Geringsten bereit zu sein, dieses Kind anzunehmen -
der
sitzt ganz schön in der Patsche.
Der Schlüssel ist, das beide wissen das Sex allein nicht glücklich macht.
Und das ein Teil der "Freude wegen dem Sex" darauf basiert, das der Körper
sich fortpflanzen will.
Hier sind wir dann wohl an einem Grundsatzkonflikt - einer jener Fragen, wo man nicht mehr argumentieren kann, sondern sich einfach entscheiden muß.
Der Grundkonflikt besteht fort und ist nicht auszuräumen.
Und da ich ja immer derjenige bin, der wie eine kaputte Schallplatte
wiederholt:"Es kommt nicht darauf an, wogegen man ist,
sondern einzig darauf, wofür man ist."
Ich bin dafür das man berücksichtigt das Ehe und Familie kein "kulturelles
Konstrukt" ist, sondern eine gewachsene Verhaltensweise die sich Weltweit
und Jahrtausende lang bewährt hat. Es entspricht dem was unsere Spezies
entwickelt hat, um mit dem Lebensumständen am besten um zu gehen. Und ich
glaube auch "ab und zu partyvögeln" gehörte dazu. Zum Beispiel während des
Karnevals. (Die Protestanten waren da sehr dagegen..)
Ja, die Protestanten überbieten vielfach noch den Katholizismus in Moralinsäurigkeit.
Allerdings bin ich (Protestant) dagegen, das "Partyvögeln" der "5. Jahreszeit" zuzuordnen und ansonsten mit Argusaugen über die Einhaltung der Monogamie zu wachen.
Ich bin für jederzeitiges "Freivögeln" für alle.
löse ich meine eigene Forderung hiermit ein und stelle klar:
Erstrebenswert wäre aus meiner Sicht eine Rückkehr zu den
Verhältnissen, wie sie dem Vernehmen nach in der untergegangenen DDR
geherrscht haben: Leichte Heirat und leichte Scheidung.[/u]
Da die Scheidung bei Kindern Todesangst auslöst, sollte Scheidung mit
Kindern sehr schwer sein und für die Eltern starke Konsequenzen haben.
Das mit der "Todesangst" war jetzt aber ein deftiger Griff in die Vorabend-Programm-Soap-Kitsch-Kiste.
Aber
sonst.. ohne Kinder? Da braucht es keine Ehe.
Doch - weil auch die Entscheidung zweier Menschen, füreinander einzustehen, schutz- und förderungswürdig ist.
Und nichts wirkt auf mich in puncto Familie so abschreckend wie die
massenhafte Begegnung mit derselben:99% der Mütter haben für mich nichts sexuell Anziehendes mehr.
Kann ich verstehen. Ich teile es den Püppchen mit.. "Was bietet ihr denn"
will ich auch endlich mal sagen können.. :D
Wozu mußt Du denen was mitteilen? Du willst doch erklärtermaßen die Finger von anderleuts Frauen lassen ...
Je nun - vielleicht findest Du das ja sogar gut: Die Natur schützt die
heilige MutterIn vor der Zudringlichkeit von solchen "Zwangsmenschen"
wie
dem Ekki ...
Quatsch, ich sehe das so wie Du. Was meinste was für Psychoprüfungen meine
jetzige Frau durchstehen musste bis ich sie akzeptiert habe.. Sie musste
mir zeigen das sie mit Frust umgehen kann, das sie Streiten kann und das
sie ihre AUfgaben erfüllen will UND mir sagen kann wenn sie etwas gut oder
schlecht findet. Respekt vor mir und meiner Arbeit und Respekt vor ihr
selber.
Von einer Frau, die ich akzeptiere, würde ich noch was ganz anderes verlangen:
Nämlich daß sie auch nach der Geburt von Kindern genauso sexgeil ist wie vorher und daß sie mich nicht als "männliche Mutter" betrachtet und zum Wickelvolontariat verdonnert.
Während Letzteres noch vereinbar wäre, ist Ersteres keinesfalls garantiert.
Und da meine sämtlichen Beobachtungen dagegen sprechen, daß es realisierbar wäre, bin ich mit meinem Junggesellen-Dasein letzten Endes so schlecht wohl nicht dran.
Ich dagegen bin froh, keine von diesen desexualisierten Gluckenmüttern
zu
Hause sitzen zu haben - und kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen,
daß deren Ehemänner sie noch anrühren wollen. Wie gesagt - viiiiieeeeel
Verständnis für Fremdgeher und Puffbesucher.
Du hast halt noch nicht geliebt.
Und Du gibst eben immer wieder zu erkennen, daß Du ausschließlich Deine Definition bestimmter Begriffe gelten lassen willst.
Aber Familie mit Kindern wäre für mich ebenso wenig erstrebenswert.
Insofern habe ich, indem ich unverheiratet und kinderlos blieb, für
mich
wenigstens die zweitbeste Lösung verwirklicht.
Die beste Lösung wäre jedoch:
Ein Rechtssystem und ein gesellschaftliches Klima, in dem die Männer
sich
ebenso wie die Frauen sorglos vergnügen könnten, weil keiner den
jeweils
anderen bei einem Verkehrs-Unfall in irgendeiner Weise belangen könnte.
Das können doch so viele Menschen machen, und machen es auch.
Nein - wieso? Das Rechtssystem kann man als Einzelner nicht ändern.
Ja, das ist Hedonismus, und es ist für mich kein Schimpfwort.
Es ist einfach nur langweilig. Hab ich und andere schon ausprobiert. Es
ist nichts spezielles...
Für Dich und Deine Gesinnungsgenossen. Und das ist okay.
Für andere nicht - und das ist genauso okay.
Und deshalb darf Monogamie nicht als allgemeiner Wert vermittelt werden - denn sonst treffen diejenigen Menschen, die freizügig leben wollen, auf zu wenige Gleichgesinnte und zu viele Hindernisse verschiedenster Art.[/u]
Viel Schwieriger ist es einem Kind den Sinn des
Lebens zu vermitteln. Das ist herausfordernd.
Jeder sucht sich seiner Herausforderungen selber.
Ausserdem glaube ich das viele Menschen zum Arbeiten und "Schaffen"
geboren sind. Nichts tun macht sie verrückt. Wie ein Husky der zuhause
sitzen muss.. Der wird verrückt, er ist ausgelegt auf 40 km pro Tag
laufen..
Na, dann zum Schluß mal was Überraschendes:
Ich kann bis zu einem gewissen Grade Menschen verstehen, die Priester, Mönche oder Nonnen werden - um sich ohne die Last einer Familie Aufgaben verschiedenster Art widmen zu können.
Nur mit Armut-Keuschheit-Gehorsam hab' ich's absolut nichts.
Ich definiere mich selbst als Workaholic.
Und somit - Überraschung wiede ausgeschaltet:
Zu meinem Hedonismus gehören Arbeit und Leistung dazu - keinesfalls aber "Ehrfurcht vor der Geschlechtlichkeit" usw.
Gruß
Ekki
/ajk
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.