Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Die Pille ist ein hormonelles Psychopharmaka mit Suchtpotential

Borat Sagdijev, Sunday, 09.05.2010, 20:50 (vor 5717 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Ich denke, dass die eigentlichen Folgen der Pille viel gravierender sind -
dadurch haben Frauen ihre Rolle als Mutter verloren und mithin ihren
Daseinssinn. Dementsprechend unglücklich und offen für feministische
Verlockungen sind sie. Jahrmillionenaltes biologisches Funktionieren lässt
sich nicht so locker per Pille austricksen. Auch nicht durch verzweifeltes
Männernachäffen.

Die Wirkung der Pille basiert auf exogenen körperähnlichen Hormonen, also Botenstoffen im Körper der Frau die den Informationsaustausch zwischen Gehirn und anderen Stellen im Körper ausführen.
Es ist bekannt wie sich der Zyklus (und damit Hormonstatus) der Frau vor allem auf deren Persönlichkeit und damit Ihre Stimmungen auswirkt.
Das gleiche bei einer Schwangerschaft.

Die Wirkung erreicht die Pille in dem Sie dem gesamten Körper (mit Gehirn) eine Schwangerschaft vortäuscht und dadurch eine weitere verhindert.

Das Ziel einer Frau ist die Schwangerschaft, was soll die Natur sonst mit der Frau?

Die Frau nimmt also eine bequeme Droge die Ihr sofort das Gefühl gibt dieses Ziel erreicht zu haben.
So wie jemand der bestimmte Drogen nimmt die zum Ausschütten körpereigener Botenstoffe führen und diesem das Gefühl geben toll, großartig, glücklich oder zufrieden zu sein, aber viel bequemer als die Anstrengung die ohne Drogen nötig wäre um das zu erreichen.
Daraus kann sich zudem Suchtverhalten entwickeln.

Doch der Süchtige merkt evtl. das irgendwas nicht stimmt. Seien es nur körperliche Schwächung durch Toxizität der Droge, unangenehme Nebenwirkungen und der Wunsch nach Dosissteigerung.

Die Frau mit dauerhaften vorgetäuschten Schwangerschaft merkt (wenn auch nur Unbewusst, was aber meist ab 35 Bewusst wird) das etwas fehlt, denn irgendwann sollten "Kinder kommen", doch es kommen keine.

Dass der Mensch einen freien Willen von seinem Körper völlig losgelöst hätte ist eine weit verbreitete Fehlannahme.
Es ist das Dogma ohne welches die Welt des Feminismus und linker Gutmenschen untergehen würde, weshalb es von diesen auch so aggressiv verteidigt wird.

Je essentieller individuelles Verhalten für das Überleben der Menschheit ist, desto weniger ist es auch individuellem Willen unterworfen.
Vielmehr ist das Vermehrungsprogramm der Frau biologischer und ähnelt einem Zeitschaltwerk einer alten Waschmaschine.
Eine Waschmaschine die Waschmittel und Wasser braucht, aber keine Wäsche mehr wäscht.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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