Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
Ein Mann, Sunday, 09.05.2010, 14:53 (vor 5717 Tagen)
Steuerzahler müssen ihre Indoktrination gleich selbst finanzieren
(ef-AFL) „Warum muss der Frosch, den die Prinzessin im Märchen an die Wand wirft, sich eigentlich unbedingt in einen schmucken Prinzen verwandeln – und nicht in eine schöne Frau?“, fragt das Deutschlandradio.
Damit, so das Deutschlandradio, trage man in Norwegen „der neuen Realität Rechnung, dass immer mehr Kinder heute mit schwulen oder lesbischen Eltern aufwachsen.“
Kotz, aber grille gleich trotzdem, anstatt zur Wahl zu gehen - D. blüht ähnliches...
Aber, ganz ruhig, ich setzte auf den Kapitalismus, der wird sich in den nächsten 10 bis 20 Jahren resetten müssen, leider wird das viele unschuldige Opfer fordern...
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
Sam, Sunday, 09.05.2010, 15:41 (vor 5717 Tagen) @ Ein Mann
(ef-AFL) „Warum muss der Frosch, den die Prinzessin im Märchen an die Wand
wirft, sich eigentlich unbedingt in einen schmucken Prinzen verwandeln –
und nicht in eine schöne Frau?“, fragt das Deutschlandradio.[/i]Damit, so das Deutschlandradio, trage man in Norwegen „der neuen
Realität Rechnung, dass immer mehr Kinder heute mit schwulen oder
lesbischen Eltern aufwachsen.“
Klingt mal wieder nach einen typischen Fall von "über das Ziel hinaus geschossen".
Plötzlich reicht es nicht mehr, dass schwul oder lesbisch sein von allen toleriert wird - nein, es muss jetzt anscheinend noch ganz ausdrücklich beworben werden.
Bekloppt!
Hey, wäre das nicht noch ein prima Bereich für eine Quote? (mind. 50% Homo-Ehen)
Damit die ganzen Heteros mal endlich von ihren überkommenen Rollenvorstellungen abgebracht werde... :D
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
T
, Sunday, 09.05.2010, 16:01 (vor 5717 Tagen) @ Sam
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Moderation: Vollquote gelöscht.
Bitte Regeln für das Forum Punkt 9 beachten.
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Wäre auch unverantwortlich, wenn Kinder auf die Idee kämen, die Art und Weise wie sie gezeugt wurden seie ok!
Darum wurden Homosexuelle ausgestossene
ajk, Monday, 10.05.2010, 15:48 (vor 5716 Tagen) @ Sam
Klingt mal wieder nach einen typischen Fall von "über das Ziel hinaus
geschossen".
Plötzlich reicht es nicht mehr, dass schwul oder lesbisch sein von allen
toleriert wird - nein, es muss jetzt anscheinend noch ganz ausdrücklich
beworben werden.
Bekloppt!
Weil sie selbst ihre Probleme auf die gesamte Gesellschaft Projiezieren und damit alles zerstören. Die empfindlichen Gefühlswelten von Kindern sollte man nicht solchen Leuten aussetzen..
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
Bruder Grimm, Sunday, 09.05.2010, 16:03 (vor 5717 Tagen) @ Ein Mann
(ef-AFL) „Warum muss der Frosch, den die Prinzessin im Märchen an die Wand
wirft, sich eigentlich unbedingt in einen schmucken Prinzen verwandeln –
und nicht in eine schöne Frau?“, fragt das Deutschlandradio.[/i]
Weil man das dann häusliche Gewalt nennen würde, weil es eine Frau trifft und keinen Mann.
Abgesehen davon sollte dann darauf hin gewiesen werden, dass es sich um eine lesbische Prinzessin und einen lesbischen Frosch handelt und dieser Umstand auch beiden vorab bekannt ist, sonst kommt es aufgrund der dann eintretenden Verlegenheiten zu Stockungen im Erzählfluss. Man stelle sich vor, der Prinz klettert an Rapunzels Haar empor und findet da überraschenderweise einen Mann vor. Sowas löst allenfalls Konfusion aus.
Aber sollen sie doch. Davon wird keiner schwul, bisexuell oder lesbisch, wenn er es nicht ohnehin schon ist. Auch wenn da vielleicht entsprechende Hoffnungen dahinter stecken sollten. :)
Solange Homosexualität in Kinderbüchern nicht zum durchgängigen Prinzip wird...
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
T
, Sunday, 09.05.2010, 16:51 (vor 5717 Tagen) @ Bruder Grimm
Man kann es denen eh nicht recht machen, die auf der einen Seite von der bösen Gesellschaft zu Mann und Frau gemacht werden, sich aber auf der anderen Seite über die Aufregen, die Homosexuelle zu Heteros machen wollen.
Das Problem ist schon da
Buttfrog, Sunday, 09.05.2010, 17:23 (vor 5717 Tagen) @ Bruder Grimm
Die erzähltechnischen Probleme, wenn man ein Märchen, die auf anderen Ebenen funktionieren, als realistische Erzählungen, in eine solche umwandeln will, sind nur ein Teil des Problems, verdeutlichen aber symbolisch, wie diese Leute ticken.
Ein anderes Problem liegt in der Sache selbst: Ob jemand überhaupt von Natur aus homosexuell wird, ist noch überhaupt nicht sicher; was heute zu hinterfragen verboten ist, zeigte in früheren Forschungen ein breites Spektrum von möglichen Faktoren. Der Mensch ist in seiner natürlichen Anlage vielleicht heterosexuell, aber er ist nicht unverwirrbar. Das scheinen die häufigen Missbrauchsfälle in vielen Homosexuellenbiografien zumindest nahezulegen. So wie es bei Gewalterfahrungen einen Zwang zur Wiederholung geben kann (aber nicht muss!), ist das auch in diesem Fall möglich. Heterosexualität ist eine Disposition, aber man kann Menschen beeinflussen, und sie tun Dinge, die sie ursprünglich für unmöglich hielten, aber sich langsam daran gewöhnten.
Das Paradox der Advokaten der Homosexualität liegt darin, dass sie sich ihres Selbstverständnisses wegen auf eine Position festlegen, die Homosexualität als etwas Naturgegebenes, damit Unhinterfragbares festlegt; die Natur wird hier also zur Rechtfertigung. Auf der anderen Seite sehen sie sich von der natürlichen Art der Verhältnisse bedroht, weshalb sie missionieren müssen. Sie tun dies unter dem Vorwand, die andere Seite habe bereits missioniert, und sie würden das Gleichgewicht nur wieder herstellen (Stichwort: "Zwangsheterosexualität"). Während die Natur also als Rechtfertigung dient, wenn es darum geht, Homosexualität ihren Platz zu verschaffen, wird sie in Frage gestellt, wenn es sich um die heterosexuelle Norm handelt.
Die sexuell Verwirrten schaffen sich ein Königreich der Verwirrung, weil in diesem nicht auffällt, was bei ihnen offensichtlich nicht stimmt. Sie errichten ein System der korrekten Anschauung, indem den Gedanken, dass so etwas wie Normalität existieren könnte, bereits als Verbrechen angesehen und zu Parteiausschlüssen und Verlust von Arbeitsplätzen führen kann. Allein dabei wird es nicht bleiben. Weil Menschen beeinflussbar sind, zielen sie auf diejenigen, die am leichtesten zu beeinflussen sind, formbare Menschen mit geringer Lebenserfahrung und Gefestigtheit. Zuerst die Jugendlichen, "Aufklärungskampagnen" an Schulen, nun zielen sie auf die Vorschulkinder - denn wen erreicht man mit Märchen eher?
Was gewünscht wird, ist die Verunsicherung - ausdrücklich. Denn Verunsicherung schafft Instabilität, und es geht darum, die "zwangsheteroseuelle Matrix" zu zerstören. In einem Umfeld, in dem man nicht mehr richtig oder falsch, gesund oder ungesund entscheiden kann, ist alles möglich, und der oder die eine der "Initiierten" wird wohl auch den einen oder anderen unsicheren Teenager auf seinem Weg des Ausprobierens abgreifen und für die Sache gewinnen können. Das alles geschieht zum puren Eigennutz. Für die Gesellschaft ist Homosexualität ohne Bedeutung und Nutzen, sie schafft keine Stabilität, sondern führt der Sache selbst wegen (auch wenn man das fortgesetzt der Nichtakzeptanz des gesellschaftlichen Umfeldes zuzuschreiben versucht) zu fortgesetzten Unsicherheiten.
Und die Bemühungen, das zu "normalisieren" werden weitergehen. So wie der Umstand, dass Frauen die völlige Selbstaufgabe zugunsten des Jobs meiden, von BerufsbenachteiligungssucherInnen (der Wortlänge wegen mit Binnen-I geschrieben :-p)als unverrückbarer Beleg für die noch immer vorhandene Unterdrückung von Frauen interpretiert wird und jedes männer- und jungendiskriminierende Eingreifen legitimiert, so wird die natürliche (aber verwirrbare) Veranlagung der Menschen, sich einen gegengeschlechtlichen Partner zu suchen, um eine Familie mit eigenen Kindern zu gründen, von den ZwangsheterosexualitätsnormierungsmechanismensucherInnen als Argument für noch weiter greifende Manipulationserfordernisse angesehen werden. Diese immer frühere, immer umfassendere Beeinflussung wird kommen, und sie wird zu unseren bereits vorhandenen Problemen noch weitere hinzufügen.
Ich glaube, es ist absolut illusorisch, anzunehmen, dass Leute, die bereits jetzt ohne Selbstprüfung ihrer Thesen vorgehen, angesichts des kompletten Scheiterns eines Tages aus ihrem Wahn erwachen und davon ablassen. Selbstzerstörerisches Verhalten schwächt sich nicht ab, sondern verstärkt sich, bis zum nicht mehr ausweichbaren Ende.
Toleranz ist ein hohes und verteidigenswertes Gut, aber sie wird bedeutungslos und sogar schädlich, wenn sie gar keine Grenzen kennt. Zu tolerieren, was zum Schaden ist, ist ein Irrweg, den zu denken zu verlernen die Menschen heute erst wieder lernen müssen. Dazu müssen sie es zuerst mit dem Drachen P.C. aufnehmen, der jeden in seinem Feuer der Meinungshoheit zu verbrennen droht, der über diese Grenzen öffentlich nachdenkt.
guter Beitrag (k.t)
Prometheus, Luxemburg, Sunday, 09.05.2010, 17:54 (vor 5717 Tagen) @ Buttfrog
- kein Text -
Das Problem ist schon da
Gismatis, Basel, Tuesday, 11.05.2010, 05:54 (vor 5716 Tagen) @ Buttfrog
Hallo Buttfrog
Du hast dir ein schönes Gedankengebäude aufgebaut, das allerdings auf wackligen Füßen steht. Deshalb einige Anmerkungen und Richtigstellungen:
Ein anderes Problem liegt in der Sache selbst: Ob jemand überhaupt von
Natur aus homosexuell wird, ist noch überhaupt nicht sicher;
Doch, das ist ziemlich sicher. Anders ist es kaum zu erklären, dass Leute mir nichts dir nichts homosexuell werden, auch solche, die in einem Umfeld aufwachsen, wo Homosexualität verpönt und daher kein Thema ist.
was heute zu
hinterfragen verboten ist, zeigte in früheren Forschungen ein breites
Spektrum von möglichen Faktoren.
Die Forschungen waren halt zum Teil sehr unwissenschaftlich und ideologisch motiviert. Das war etwa so wie bei den heutigen "feministischen Wissenschaften". Tatsächlich ist man heute nicht viel schlauer als vorher. Immer wieder wird versucht, die Ursache der Homosexualität zu ergründen. Häufigstes Ziel dabei ist, Homosexualität heilen oder verhindern zu können. Angesichts des mangelnden Krankheitswertes von Homosexualität ist dieses Vorhaben zu recht verpönt.
Der Mensch ist in seiner natürlichen
Anlage vielleicht heterosexuell, aber er ist nicht unverwirrbar. Das
scheinen die häufigen Missbrauchsfälle in vielen Homosexuellenbiografien
zumindest nahezulegen.
Die meisten wurden aber nicht missbraucht. Also scheidet das als Erklärung aus.
Das Paradox der Advokaten der Homosexualität liegt darin, dass sie sich
ihres Selbstverständnisses wegen auf eine Position festlegen, die
Homosexualität als etwas Naturgegebenes, damit Unhinterfragbares festlegt;
die Natur wird hier also zur Rechtfertigung. Auf der anderen Seite sehen
sie sich von der natürlichen Art der Verhältnisse bedroht, weshalb sie
missionieren müssen. Sie tun dies unter dem Vorwand, die andere Seite habe
bereits missioniert, und sie würden das Gleichgewicht nur wieder herstellen
(Stichwort: "Zwangsheterosexualität"). Während die Natur also als
Rechtfertigung dient, wenn es darum geht, Homosexualität ihren Platz zu
verschaffen, wird sie in Frage gestellt, wenn es sich um die heterosexuelle
Norm handelt.
Das ist ein Missverständnis. Die "Zwangsheterosexualisierung" wird so verstanden, dass eigentlich Homosexuelle zu einem heterosexuellen Leben gezwungen werden, nicht dass jeder Heterosexuelle genauso gut hätte homosexuell werden können.
Was gewünscht wird, ist die Verunsicherung - ausdrücklich. Denn
Verunsicherung schafft Instabilität, und es geht darum, die
"zwangsheteroseuelle Matrix" zu zerstören. In einem Umfeld, in dem man
nicht mehr richtig oder falsch, gesund oder ungesund entscheiden kann, ist
alles möglich, und der oder die eine der "Initiierten" wird wohl auch den
einen oder anderen unsicheren Teenager auf seinem Weg des Ausprobierens
abgreifen und für die Sache gewinnen können.
Es geht hier um sexuelle Orientierung und nicht um Religion. Die sexuelle Orientierung ist normalerweise recht stabil. Das ist also nichts, worin man sich bekehren lassen kann wie bei Glaubensfragen. Nehmen wir an, Jugendliche sind wirklich so leicht beeinflussbar. Wo sind denn dann die Scharen von Jugendlichen, die plötzlich homosexuell werden oder nicht mehr wissen, was sie sind?
Das alles geschieht zum puren
Eigennutz. Für die Gesellschaft ist Homosexualität ohne Bedeutung und
Nutzen, sie schafft keine Stabilität, sondern führt der Sache selbst wegen
(auch wenn man das fortgesetzt der Nichtakzeptanz des gesellschaftlichen
Umfeldes zuzuschreiben versucht) zu fortgesetzten Unsicherheiten.
Bei den meisten besteht bezüglich der eigenen sexuellen Orientierung keine Unsicherheit. Wer unsicher ist, soll sich beraten lassen und Homosexuelle in Ruhe lassen mit seinen Neurosen.
Und die Bemühungen, das zu "normalisieren" werden weitergehen. So wie der
Umstand, dass Frauen die völlige Selbstaufgabe zugunsten des Jobs meiden,
von BerufsbenachteiligungssucherInnen (der Wortlänge wegen mit Binnen-I
geschrieben :-p)als unverrückbarer Beleg für die noch immer vorhandene
Unterdrückung von Frauen interpretiert wird und jedes männer- und
jungendiskriminierende Eingreifen legitimiert, so wird die natürliche (aber
verwirrbare) Veranlagung der Menschen, sich einen gegengeschlechtlichen
Partner zu suchen, um eine Familie mit eigenen Kindern zu gründen, von den
ZwangsheterosexualitätsnormierungsmechanismensucherInnen als Argument für
noch weiter greifende Manipulationserfordernisse angesehen werden. Diese
immer frühere, immer umfassendere Beeinflussung wird kommen, und sie wird
zu unseren bereits vorhandenen Problemen noch weitere hinzufügen.
Bleib doch auf dem Boden der Tatsachen! Damit dies eintrifft, muss deine Annahme zutreffen, dass Jugendliche wirklich so leicht beeinflussbar sind, wofür es nicht den geringsten Hinweis gibt, sondern nur deine Spekulationen. Zweitens muss diese Verunsicherung in einem Maß stattfinden, das alles bisher Gekannte in den Schatten stellt.
Ich glaube, es ist absolut illusorisch, anzunehmen, dass Leute, die
bereits jetzt ohne Selbstprüfung ihrer Thesen vorgehen, angesichts des
kompletten Scheiterns eines Tages aus ihrem Wahn erwachen und davon
ablassen. Selbstzerstörerisches Verhalten schwächt sich nicht ab, sondern
verstärkt sich, bis zum nicht mehr ausweichbaren Ende.
Dann schlage ich vor, dass du als erstes mal deine eigenen Thesen überprüfst!
Toleranz ist ein hohes und verteidigenswertes Gut, aber sie wird
bedeutungslos und sogar schädlich, wenn sie gar keine Grenzen kennt. Zu
tolerieren, was zum Schaden ist, ist ein Irrweg, den zu denken zu verlernen
die Menschen heute erst wieder lernen müssen. Dazu müssen sie es zuerst mit
dem Drachen P.C. aufnehmen, der jeden in seinem Feuer der Meinungshoheit zu
verbrennen droht, der über diese Grenzen öffentlich nachdenkt.
Vor allem müssen einige lernen, dass Toleranz kein Selbstbedienungsladen ist, in dem man sich das aussucht, was man ohnehin tolerieren kann, während man alles andere flugs zum nicht tolerierbaren schädlichen Einfluss erklärt!
Gruß
Gismatis
Exzellenter Beitrag. Danke!
Leser, Tuesday, 11.05.2010, 09:34 (vor 5716 Tagen) @ Buttfrog
Hallo Buttfrog,
danke für den ausgezeichneten Beitrag. Deiner Analyse kann ich mich voll und ganz anschließen.
Darf man auf mehr Beiträge von dir gespannt sein?
Übrigens, in Bezug auf diese Antwort http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=127273&page=0&category=0&order=last_answer von Gismatis, -er findet aufgrund seiner Homosexualität auch bei den besten und seriösesten Beiträgen immer irgendwelche für ihn sonderbaren "Widersprüche" und "Fehler". Wahrscheinlich ist er von einem anderen Stern. 
Exzellenter Beitrag. Danke!
Gismatis, Basel, Tuesday, 11.05.2010, 14:57 (vor 5715 Tagen) @ Leser
Übrigens, in Bezug auf diese Antwort
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=127273&page=0&category=0&order=last_answer
von Gismatis, -er findet aufgrund seiner Homosexualität auch bei den besten
und seriösesten Beiträgen immer irgendwelche für ihn sonderbaren
"Widersprüche" und "Fehler". Wahrscheinlich ist er von einem anderen Stern.
Der Beitrag von Buttfrog ist eben nur scheinbar seriös, weil er in sich logisch ist und keine Kraftausdrücke verwendet. Trotzdem, auf puren Spekulationen aufzubauen ist nicht seriös. Das zu erkennen hat mit meiner sexuellen Orientierung nichts zu tun, das kann jeder.
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
ajk, Monday, 10.05.2010, 15:50 (vor 5716 Tagen) @ Bruder Grimm
Aber sollen sie doch. Davon wird keiner schwul, bisexuell oder lesbisch,
wenn er es nicht ohnehin schon ist. Auch wenn da vielleicht entsprechende
Hoffnungen dahinter stecken sollten. :)
Es verwirrt, und das ist nicht gut.
Homosexualität ist bei weitem nicht so "angeboren" wie immer gesagt wird. Es hat viel mit Psychologie zu tun, unter anderem schwache Väter und dominante Mütter.. Also das was ein Femizentrierter Staat produziert..
Homosexualität wurde nicht von der Liste der geistigen Krankheiten entfernt weil es so wissenschaftlich erforscht worden ist, sondern weil Homosexuelle es mit Gewalt herbeigeführt haben. Sie drohten den Wissenschaftlern. Das ist der Hintergrund.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
Gismatis, Basel, Tuesday, 11.05.2010, 06:09 (vor 5716 Tagen) @ ajk
Hallo ajk
Homosexualität ist bei weitem nicht so "angeboren" wie immer gesagt wird.
Es hat viel mit Psychologie zu tun, unter anderem schwache Väter und
dominante Mütter.. Also das was ein Femizentrierter Staat produziert..
Da bist du auf dem Wissensstand oder besser "Glaubensstand" von vorvorgestern! Alle Ansätze, die die Entstehung von Homosexualität erklären sollten, führten in Sackgassen.
Homosexualität wurde nicht von der Liste der geistigen Krankheiten
entfernt weil es so wissenschaftlich erforscht worden ist, sondern weil
Homosexuelle es mit Gewalt herbeigeführt haben. Sie drohten den
Wissenschaftlern. Das ist der Hintergrund.
Das spielt keine Rolle, weil sie bereits aus unwissenschaftlichen Gründen in diese Liste aufgenommen wurde! Wer Homosexualität wieder aufnehmen will, muss zeigen, dass es eine Krankheit ist, nicht umgekehrt.
Gismatis
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
Leser, Tuesday, 11.05.2010, 09:44 (vor 5716 Tagen) @ Gismatis
Homosexualität wurde nicht von der Liste der geistigen Krankheiten
entfernt weil es so wissenschaftlich erforscht worden ist, sondern weil
Homosexuelle es mit Gewalt herbeigeführt haben. Sie drohten den
Wissenschaftlern. Das ist der Hintergrund.
Das spielt keine Rolle, weil sie bereits aus unwissenschaftlichen Gründen
in diese Liste aufgenommen wurde! Wer Homosexualität wieder aufnehmen will,
muss zeigen, dass es eine Krankheit ist, nicht umgekehrt.Gismatis
Wieso unwissenschaftliche Gründe? Viele geistige Krankheiten kann man an ihrer destruktiven Auswirkung eindeutig erkennen und vorraussagen. Das ist empirischen Wissenschaft.
Norwegens Regierung fördert gendergerechte Kinderbücher
34567890, Tuesday, 11.05.2010, 15:55 (vor 5715 Tagen) @ Gismatis
Wer Homosexualität wieder aufnehmen will, muss zeigen, dass es eine Krankheit ist, nicht umgekehrt.
Das ist unmöglich, weil es im gegenwärtigen Liberalitätsterrorismus den Begriff der Krankheit nicht mehr gibt. Alles ist Variation und Präferenz, Homosexualität, Zoophilie, Exhibitionismus oder Masochismus usw.
Mit "Normalität" zu argumentieren, wird hingegen sofort wieder als Bestreben der Unterdrückung der "Anderen" gewertet.
Dass man im p.c.-Jargon nicht mehr vernünftig argumentieren kann, bedeutet aber nicht, dass alles Verhalten folgenlos bleibt.
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6789012, Tuesday, 11.05.2010, 16:06 (vor 5715 Tagen) @ 34567890
Wer Homosexualität wieder aufnehmen will, muss zeigen, dass es eine
Krankheit ist, nicht umgekehrt.
Das ist unmöglich, weil es im gegenwärtigen Liberalitätsterrorismus den
Begriff der Krankheit nicht mehr gibt. Alles ist Variation und Präferenz,
Homosexualität, Zoophilie, Exhibitionismus oder Masochismus usw.
Mit "Normalität" zu argumentieren, wird hingegen sofort wieder als
Bestreben der Unterdrückung der "Anderen" gewertet.Dass man im p.c.-Jargon nicht mehr vernünftig argumentieren kann, bedeutet
aber nicht, dass alles Verhalten folgenlos bleibt.
Sehr gut erkannt!
Liberalitätsterrorismus = brauchbarer Begriff.
Gruß
6789012
Schwache Männer, dominante Frauen
ajk, Tuesday, 11.05.2010, 17:53 (vor 5715 Tagen) @ Gismatis
Hallo ajk
Homosexualität ist bei weitem nicht so "angeboren" wie immer gesagt
wird.
Es hat viel mit Psychologie zu tun, unter anderem schwache Väter und
dominante Mütter.. Also das was ein Femizentrierter Staat produziert..
Da bist du auf dem Wissensstand oder besser "Glaubensstand" von
vorvorgestern! Alle Ansätze, die die Entstehung von Homosexualität erklären
sollten, führten in Sackgassen.
Ich glaube nicht. Ich selber kenne einige Schwule und die haben ALLE Probleme mit den Eltern, dem Selbstbewusstsein und mit Frauen.
Es erscheint mir NICHT als wäre es "angeboren". Viele von ihnen sind auch seltsam überemotional, ich würde Platzangst deuten..
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
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jens_, Sunday, 09.05.2010, 17:04 (vor 5717 Tagen) @ Ein Mann
Etwas ähnliches gab es in Deutschland doch mit dem Pixi-Buch: http://www.youtube.com/watch?v=kMpNa92uqi0
Text mit Bezug
34567890, Tuesday, 11.05.2010, 15:48 (vor 5715 Tagen) @ Ein Mann
http://www.dijg.de/amendt-kindeswohl.html
Text von Gerhard Amendt, der am Rande auch das Thema der "Normalisierung" der Homosexualität, Pathologisierung des Leidens an ihr, und die aggressive Propagierung dieses Konzepts streift.