Direktorin stoppt Männerberatungs-Projekt - Fortsetzung
zu
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=126510
Erster offizieller Bericht
Der Basler Soziologie-Professor Walter Hollstein wollte zusammen mit Spitzen-Psychiatern der Riehener Klinik "Sonnenhalde" ein Pilot-Beratungsprojekt für Männer starten. Doch die Spitaldirektorin bremste das Projekt aus – wenige Tage vor seiner Eröffnung.
Direktorin stoppt Männerberatungs-Projekt - Fortsetzung
Aber: "Wir brachten die Anforderung zwischen der einzelpraxisgewöhnten Person und einer Institution nicht auf die Reihe." Das Projekt sei "mit sehr viel Herzblut und Euphorie aufgegleist" worden. Dabei sei aber "den formalen Aspekten" einer staatlich subventionierten Privatklinik zu wenig Beachtung geschenkt worden. Beispielsweise sei die Abgrenzung von unentgeltlicher und kostenpflichtiger Beratung "nicht geklärt" gewesen. Auch habe es "keinen Vertrag der Klinik mit Herrn Hollstein" gegeben.
Warum habe ich nur das Gefühl, dass gar nicht versucht wurde, eventuelle Probleme zu lösen? Andernfalls hätten ja sowohl Walter Hollstein als auch der Chefarzt gewusst, dass es Probleme gibt; beide fielen aber scheinbar aus allen Wolken. Ich denke, hier werden nur Ausreden zusammengekratzt. So hätte sich die Abgrenzung von unentgeltlicher und kostenpflichtiger Beratung zum Beispiel leicht klären und vertraglich festlegen lassen.
Pikant ist die Tatsache, dass eine Frau in leitender Stellung ein Männer-Projekt sistierte. Um jedoch Spekulationen in eine bestimmte Richtung vorzubeugen, sagte Direktorin Ursula Fringer zu OnlineReports: "Ich bin definitiv keine Emanze."
Taten sprechen lauter als Worte. Ich glaube der Frau erst, wenn sie ein gleichwertiges Männer-Projekt auf die Beine stellt.
Direktorin stoppt Männerberatungs-Projekt - Fortsetzung
"Ich bin definitiv keine Emanze."
Natürlich meint sie, keine zu sein.
Sie ist aber auf jeden fall eine Feministin
Aber ihre Begründung ist "gut", denn
Vorgesehen war, dass Initiator Hollstein jeweils ehrenamtlich ein für die Klienten unentgeltliches Beratungsgespräch geführt und dann über eine vertiefende, kostenpflichtige Beratung durch die Klinik-Ärzte unter der Schirmherrschaft der "Sonnenhalde" entschieden hätte.HIER
War also alles klar.
Und der Gedanke an irgendwie Quotiges drängt sich mir hier auf:
Unsere Direktorin, Frau Ursula Fringer, lic.rer.pol., ist zur Präsidentin der „Vereinigung der Direktoren der Psychiatrischen Kliniken und Dienste der Schweiz“ gewählt worden und hat ihr Amt am 1. Januar 2009 angetreten. Die Vereinigung übernimmt die Interessenvertretung der Psychiatrischen Institutionen mit folgenden Hauptthemen: Öffentlichkeitsarbeit, Nachwuchsförderung, Leistungsabgeltung im Behandlungsnetz, Qualitätsmanagement sowie die Einflußnahme im politischen Entscheidungsprozess. Wir gratulieren Ursula Fringer zu dieser herausfordernden und ehrenvollen Aufgabe. HIER
Hier soll sie wohl auch noch verdienen, öhh tätig sein:
FRINGER URSULA ORGANISATIONSBERATUNG UFO GMBH
BERN, 3005 BERN, HELVETIASTR. 5Schweiz
beratung, unternehmen, firma, personal, coaching, ausbildung, team, training, consulting, veränderung, begleitung, analysen, konzepte, umsetzung, organisation, entwicklung, persönlichkeit, ufo, ursula
Leider ist die Firma zur Zeit nicht online. ??
Site Temporarily ClosedHIER
Nein,nein, bestimmt keine Feministin LOL
Direktorin stoppt Männerberatungs-Projekt - Fortsetzung
Hier soll sie wohl auch noch verdienen, öhh tätig sein:
FRINGER URSULA ORGANISATIONSBERATUNG UFO GMBH
BERN, 3005 BERN, HELVETIASTR. 5Schweizberatung, unternehmen, firma, personal, coaching, ausbildung, team,
training, consulting, veränderung, begleitung, analysen, konzepte,
umsetzung, organisation, entwicklung, persönlichkeit, ufo, ursulaLeider ist die Firma zur Zeit nicht online. ??
Site Temporarily ClosedHIER
http://www.moneyhouse.ch/u/v/ursula_fringer_organisationsberatung_gmbh_CH-035.4.032.357-2.htm
Die Firma befindet sich in Auflösung. Oder wann hätte eine von Frauen gegründete Firma denn auch schon mal echten Erfolg gehabt?
Direktorin stoppt Männerberatungs-Projekt - Fortsetzung
Und ihre einzige Mitarbeiterin in der mit Frauenpower geführten Firma arbeitet noch: in ner Stiftung "Steinhölzli", früherer Firmenname: Mädchenerziehungsheim Steinhölzli
na gut, nix mit feminismus zu tun gehabt, sie weiss gar nicht, was das sein soll