"LeviathanInnen"
Also, eins muss man denen ja lassen, schreiben können sie 
"Es wird der Versuch unternommen, die zeitgenössische Konstruktion der Figur des Tribadin in den Kontext von Hobbes' kolonial motivierter Konzeption des Naturzustandes als Ort ungeordneter Sexualitäts- und Geschlechterbeziehungen zu stellen und ihre Bedeutung als "Bedrohung" für die Konstitution eines phallischen Staates zu dechiffrieren." (aus: Christine M. Klapeer, Die Tribadin und der Leviathan. Eine heteronormativitätskritische und lesben-affirmative Analyse von Thomas Hobbes' Vertragstheorie, in: Invertito. Jahrbuch für die Geschichte der Homosexualitäten. Jg. 11, 2009)
Das gemahnt doch hieran:
"Zoontologien: Companion Species und Ribofunk als theoretische und literarische Beiträge zu einem kritisch-posthumanistischen Feminismus"
Tja, dann mache ich mich mal auf zu:
"Metamorphosen von Leben und Tod.
Ausblick auf eine Theorie der Hylomatie"
... und sterbe besser dumm, als mich von solchen staatlich gefördertem Möchtegernschönschreiberinnen mental ins Grab bringen zu lassen 
Quellen:
"LeviathanInnen"
Ein seltendämliches Skript, dass man nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen kann.
Im pdf heißt es auf Seite 7:
Doch eines ist unübersehbar: Im Gender-Diskurs waren die Gender
Troubles von Judith Butler offenbar so etwas wie (s)ein letztes Aufbäu-
men. Als diese 1990 in den USA (ein Jahr später auf deutsch) erschie-
nen, verbreitete sich der Eindruck, diese troubles wären der Startschuss
für eine neue Gender-Diskurs-Politik. Waren sie auch. Nur kam die
Wende oder der Richtungswechsel sehr plötzlich. Und einer Luftblase
gleich (wie die new economy) platzte der Traum von gender. Am Ende
des 20. Jahrhunderts sieht sich das Unbehagen der Geschlechter (ähn-
lich wie 100 Jahre zuvor) konfrontiert mit einer neo(neuro)biologischen
Grundsteinlegung.
Mir wäre neu, dass Gender-Mainstreaming geplatz wäre - zumindest fließen von der Politik immer noch Millionenbeträge trotz Wirtschaftskrise und feministische Bücher und Blogs haben Hochkunjuktur.