Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen in Arbeit, Feministinnen jammern

vt, Friday, 07.05.2010, 17:48 (vor 5719 Tagen)

Wie, jetzt. Bürgergeld? Wie sollen Frauen den mit Bürgergeld Karriere machen, gläserne Decken durchdringen? Ich dachte, jetzt geht´s los. Frauen stehen auf dem Arbeitsmarkt ihren Mann. So Schweißerinnen und so...

Frauen beweisen sich, Frauen setzen sich durch. Starke Frauen kämpfen. Und nu ist das alles scheiße? Lieber Kohle ohne Gegenleistung? Also noch weniger tun, als Hausfrauen, dafür abhängig vom Staat, der laut Feministinnen eine patriachiale Gesellschaft verwaltet?

Um was geht es? Daß Frauen finanziell unabhängig werden? Oder das Frauen sich im Job selbstverwirklichen, ihre Skills beweisen können? Das Frauen aus der Ehehölle ausbrechen und in den Genuß der Arbeitswelt kommen?

Nun das kommt eben dabei raus wenn realitätsfremde Uni-Gendertussen das Leben der Frauen aus dem Pöbel verplanen.

http://www.feministisches-institut.de/aktivierung/#more-887

Die sollen endlich arbeiten gehen ....

TZone, Friday, 07.05.2010, 17:56 (vor 5719 Tagen) @ vt

.... und mal das durchziehen, was sie seit Jahrzehnten röhren. Ich habe keinen Bock, mit meiner Arbeit, weiter solches Pack mit durchzuschleppen. Ich habe kein Problem, Armen, Alten und Kranken Hilfe zu gewähren, aber Faulen, den mache ich Beine .....

PS: Das ist eine CyberMüllSeite und sollte aus dem Netz getilgt werden!

Seht euch mal das "Team" an! Für sowas ist Geld da!

TZone, Friday, 07.05.2010, 18:01 (vor 5719 Tagen) @ TZone

Seht euch mal das "Team" an! Für sowas ist Geld da!

Oliver, Friday, 07.05.2010, 18:25 (vor 5719 Tagen) @ TZone

http://www.feministisches-institut.de/team/

Das Fehlen von jeglichem DOPPEL-Namen mit Minus lässt tief auf lesbisches Vermittlungsinstitut schließen!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


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Frauen in Arbeit, Feministinnen jammern

Goofos @, Friday, 07.05.2010, 19:24 (vor 5719 Tagen) @ vt

Um was geht es? Daß Frauen finanziell unabhängig werden? Oder das Frauen
sich im Job selbstverwirklichen, ihre Skills beweisen können? Das Frauen
aus der Ehehölle ausbrechen und in den Genuß der Arbeitswelt kommen?

Darum, dass Feministinnen nicht arbeiten müssen, wenn sie nicht arbeiten wollen und wenn sie mal Lust haben Chef zu spielen, Chef spielen dürfen. Das ist nichts neues wenn Feministinnen jammern wenn sie tatsächlich mal arbeiten, Pflichten übernehmen, Rechte teilen oder einfach Verantwortung übernehmen müssen für ihr Gelaber. Kaum geht´s ans eingemachte, kann man nur darauf warten bis die nächste Ausrede daher kommt warum sie es nicht können. Nehmen wir nur mal Führungspositionen als Beispiel: Tür und Angel steht den Frauen offen wichtige Führungspositionen einzunehmen. Das wäre aber mit Arbeit verbunden. Statt zuzugeben, dass Frauen entgegen ihrem Gelaber eigentlich überhaupt keinen Bock auf diese harte Arbeit haben, erfindet man eben den nächsten Vorwand warum Frauen daran gehindert werden - die Vereinbarkeit von Familie und Beruf würde Frauen daran hindern Führungspositionen zu besteigen. Dabei weiß man auch, dass für Feministinnen der Begriff "Familie" so austauschbar ist wie ein Päärchen Schuhe. Der Begriff "Familie" wird nur dann wieder wichtig wenn sie es sich gemühtlich machen möchte.

Feminismus ist eigentlich die Ausrede dafür was Frauen vorgeben zu können, aber tatsächlich nicht können. Ein Schutz dafür nicht entlarvt zu werden, dass hinter den großen Sprüchen nichts steckt. Feminismus ist ein großes Maul, nichts dahinter. Sprücheklopfer, Angeber, Poser, Labertaschen, Dummschwätzer, Faker, Wichtigtuer, ... oder wie auch immer man das nennen will.

Frauen in Arbeit, Feministinnen jammern

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Friday, 07.05.2010, 19:31 (vor 5719 Tagen) @ vt

' ... Somit kann das Festhalten erwerbsloser Ehefrauen am Lebensentwurf Ernährermodell unter den spezifischen historischen Bedingungen als Widerstand gelesen werden. Die Frauen verweigern sich den von der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik an sie gestellten Anforderungen ... Aus einer kritischen feministischen Perspektive müssen nicht nur partnerschaftliche Abhängigkeit, sondern auch die Abhängigkeit von marktvermittelter Erwerbsarbeit und die Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen, die an die Einhaltung bestimmter Verhaltensnormen gekoppelt sind, vermieden werden. Diese Ziele könnten mit einem bedingungslosen, existenzsichernden Grundeinkommen erreicht werden ...'

Wunderbar verschwurbelt ausgedrückt.
Aber "Frauen sollen weiter von Männern durchgefüttert werden" klänge ja auch uncool und gar nicht nach frecher Frau.

Viele Grüße
Wolfgang

DAS soll Differenz-Feminismus sein?

__V__, Bavaria, Friday, 07.05.2010, 19:41 (vor 5719 Tagen) @ Oliver

"... die Emanzipation von der Emanzipation ..."


Ich habe das Gefühl, dass ich das Gefühl habe, dass ...
-Ironie-aus-
ich bisher nichts verpasst habe, wenn ich mich über den modernen Feminismus, den Differenz-Feminismus NICHT informiert habe.


Sämtliche Fragenstellungen, die sich diese innovativen, modernen Professorinnen und Doktricen in dem verlinkten Artikel stellen, kann man in der Antike nachlesen über zwischenmenschliche Schwierigkeiten. Also, alter Wein in neuen Schläuchen, diesmal mit dem Etikett "Frau" statt Mensch.


Für mich klingt Differenz-Feminismus ja eh nach gemahlenem Mehl, nur nicht mit der prosaischen Kraft von
"Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose".

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Antifeminismus [image]
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Seht euch mal das "Team" an! Für sowas ist Geld da!

Müller, Friday, 07.05.2010, 19:43 (vor 5719 Tagen) @ TZone

Boaah, Alter! Ich habe gerade gegessen!

Frauen in Arbeit, Feministinnen jammern

Prometheus, Luxemburg, Friday, 07.05.2010, 19:43 (vor 5719 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

' ... Somit kann das Festhalten erwerbsloser Ehefrauen am Lebensentwurf
Ernährermodell unter den spezifischen historischen Bedingungen als
Widerstand gelesen werden. Die Frauen verweigern sich den von der
aktivierenden Arbeitsmarktpolitik an sie gestellten Anforderungen ... Aus
einer kritischen feministischen Perspektive müssen nicht nur
partnerschaftliche Abhängigkeit, sondern auch die Abhängigkeit von
marktvermittelter Erwerbsarbeit und die Abhängigkeit von staatlichen
Transferleistungen, die an die Einhaltung bestimmter Verhaltensnormen
gekoppelt sind
, vermieden werden. Diese Ziele könnten mit einem
bedingungslosen, existenzsichernden Grundeinkommen erreicht werden
...'

Das ist des Pudels Kern. Sie wollen alles bekommen, ohne irgendetwas geben zu müssen. Schon die meisten dreijährigen Kinder haben diese Haltung überwunden, aber von Feministinnen ist das scheinbar zu viel verlangt.

Es zeigt aber auch wieder einmal, dass Frauen im allgemeinen und Feministinnen im besonderen nicht in der Lage sind, Dinge aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive zu sehen.

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