Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feminstinnen flüchten in virtuelle Realität

Borat Sagdijev, Thursday, 06.05.2010, 18:05 (vor 5720 Tagen) @ vt

Wenn zum Beispiel die Kundin Jemma (Natalie Zea) von Ray ausgiebige Rollenspiele fordert - unter anderem muss er mit ihr zur Paartherapie und dort ihren Ex-Freund mimen - , dann hat sich der flexible Umgang mit Charakteren und Identitäten vom Web auf die konkrete Wirklichkeit übertragen.
Die ganz konkrete Wirklichkeit aus der virtuellen Welt?

So steht Ray womöglich für einen neuen Mann: einen, der unter dem wirtschaftlichen Druck zur mobilen Persönlichkeit wird, die sich den Umständen entsprechend blitzschnell anpasst und justiert. Und gerade durch diese Zurichtung soziale Dressuren überwindet.
Er ist die Phantasie der bei der Unterwerfung des Mannes gescheiterten Alltagsfeministin.

Denn Ray tritt vielleicht als Macho an, aber spätestens in Folge vier hat er begriffen, dass das Geschäft nur läuft, wenn zur Hardware die passenden soft skills kommen.
Unsere Frauen treten als Alltagsemanzen an und bevor die passenden Softskills zur Hardware kommen - falls überhaupt - sind Sie oft zu alt.

Und die Weiber die sowas schauen werden dann mit einem Glas Wein feucht bei Dr. House?

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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