Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Weltwoche: In der Sexismus-Falle

Manhood, Thursday, 06.05.2010, 16:24 (vor 5720 Tagen)

"Wegen angeblich «sexistischer Blicke> stellt das Zürcher Sozialdepartement einen topqualifizierten Mitarbeiter auf die Strasse. Eine Untersuchung, die jeder Rechtsstaatlichkeit spottet, soll die pauschalen Anschuldigungen beweisen. Der Mann war politisch verdächtig und kritisierte zu viel.

Am 27. September 2007 wurde Richard V., ein Mitarbeiter des Amtes für Zusatzleistungen (AZL) beim Sozialdepartement der Stadt Zürich, ins Büro des Personalchefs zitiert. Es gebe eine Kollegin, die sich sexuell belästigt fühle, erklärte ihm dieser – ob er sich vorstellen könne, um wen es sich handle. Richard V. schüttelte den Kopf. Man hatte ihm schon einiges unterstellt. Doch dieser Vorwurf brachte den damals 37-jährigen Mann, der im Amt als schweigsamer, eher spröder Funktionär galt, sichtlich aus dem Konzept.

(…..)

Drittzeugen werden keine befragt. Ebenso bleibt eine Konfrontation zwischen «Täter> und «Opfer> aus. Erst bei seiner Einvernahme am 25. März werden Richard V. die Vorwürfe mündlich vorgehalten. Die Stimmung ist von Anfang an eisig. Expertin Wissmann untersagt ihm als Erstes unter Strafandrohung (StGB 292), sich seinen «Opfern> auch nur zu nähern, was dieser als Beleidigung empfindet. Er bestreitet die sexistischen Blicke, doch Anwältin Wissmann Lukesch stellt klar, dass sein Empfinden bedeutungslos sei. Relevant sei nur das Empfinden der «Opfer>."

http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=538237

Grüsse

Manhood

Weltwoche: In der Sexismus-Falle

satyr, Essen, Thursday, 06.05.2010, 17:04 (vor 5720 Tagen) @ Manhood

Na was sollen die Opfer auch machen, wenn sie es doch so empfinden?
Von den Täterempfindungen ändern sich die Opferempfindungen nicht. Eher fühlen sie sich in ihrer Not ignoriert, sprich nochmal mißbraucht.

Weltwoche: In der Sexismus-Falle

T @, Thursday, 06.05.2010, 17:57 (vor 5720 Tagen) @ satyr

Na was sollen die Opfer auch machen, wenn sie es doch so empfinden?
Von den Täterempfindungen ändern sich die Opferempfindungen nicht. Eher
fühlen sie sich in ihrer Not ignoriert, sprich nochmal mißbraucht.


Diese Empfindsamkeit beim schief Angucken kennt man sonst nur von rassistischen Klischees gegenüber jungen türken...

Wäre ja auch ne ne Überlegung wert für unsere Grünen, bei "was guckst Du" gibt's keine Kloppe mehr, dafür wandert die Kartoffel direkt ins Gefängnis.

Zerlegung des Rechtsstaats (kT)

Mirko, Thursday, 06.05.2010, 22:15 (vor 5720 Tagen) @ Manhood

- kein Text -

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Offensichtlich die Schweizer Version des dt. GewSchG ....

TZone, Thursday, 06.05.2010, 23:04 (vor 5720 Tagen) @ Manhood

... alles Merkmale, die du hier in diesem UnRechtsstaat als Mann erleben kannst, wenn du ungeschützt Kontakt zu einer feministischen Frau hast. Beim deutschen Gewaltschutzgesetz geht es auch nur um "gefühlte" Gewalt, frau brauch keinerlei Tatsachenbeweis.

Wenn jede Frau, die das GewSchG mißbraucht hat, die zu Unrecht in ein Frauenhaus getürmt ist oder die dem Vater das gemeinsame Kind entzogen hat, nur einen Cent in die Staatskasse einzahlen müsste: Deutschland wär schuldenfrei und der EURO gerettet.

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