Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männer/Väter = Soziale Randgruppe! Fördermittel?

Maesi, Thursday, 06.05.2010, 03:42 (vor 5721 Tagen) @ TZone

Hallo TZone

Wir Männer/Väter werden schleichend zu einer sozialen Randgruppe. Wenn der
Zeugungsstreik und die Familienvernichtung durch die Drecks-Politik
wahrgenommen werden, erhalten wir sicherlich auch Förderung.

Die Politik versucht Maenner/Vaeter zu einer sozialen Randgruppe zu machen, das stimmt. Aber erfolgreich kann sie dabei nur sein, wenn die Maenner/Vaeter der Politik eine grosse Macht in und ueber ihr Leben einraeumt.

Wie kann man(n) am besten dagegen vorgehen? Indem man(n) sich in informellen Gemeinschaften zusammenfindet, in denen die Politbuerokraten nichts zu sagen haben. Sofern tausende und abertausende solcher Kleingemeinschaften mit anarchischer Tendenz entstehen, stehen die politischen Machthaber einer erdrueckenden Ueberzahl gegenueber; sie koennen dann beschliessen, was sie wollen, durchsetzen koennen sie ihre Beschluesse realistischerweise nicht. Der Knackpunkt ist, dass in jeder der zahllosen Gemeinschaften ein neues Mitglied kritisch beurteilt wird, ob es ueberhaupt in diese Gemeinschaft passt oder nicht. Unselbstaendige Elemente, die ihre Angelegenheiten nicht selber ordnen koennen und sofort nach staatlicher Hilfe schreien, passen ueblicherweise nicht in solche anarchischen Gemeinschaften und sollten gar nicht erst reingelassen werden. Was viele Leute nicht begreifen wollen: die totalitaere Politik funktioniert nur ueber die Menschenvermassung. Wer diese Menschenvermassung ablehnt und sich ihr aktiv widersetzt, der sabotiert den Totalitarismus von vornherein; einer allein ist da zwar bedeutungslos, aber bei vielen renitenten Individuen/Kleingemeinschaften sind die Despoten chancenlos. Dazu braucht man jedoch zuerst einmal ein entsprechendes Bewusstsein.

Wer sich hingegen willig in die von den Menschenvermassungspolitikern postulierten Massenkollektive einfuegt, der verliert unweigerlich Stueck fuer Stueck seine Souveraenitaet. Er wird dann ein amorpher Klon von vielen im Kollektiv. Die Politik kann letzten Endes nur Kollektive wirklich beherrschen, nie jedoch eine grosse Masse von unterschiedlichen Individuen. Die Menschenvermassung funktioniert jedoch nur selten mittels direkten Zwanges (Zwangskollektivierung), sondern sie erfolgt fast ausschliesslich ueber Verfuehrung. Jede staatlich gewaehrte Wohltat wird an Bedingungen geknuepft. Die Bedingungen sind fuer alle, die diese Wohltat ergattern wollen, gleich. Wer also die Foerderung will, muss sich den kollektivistischen Bedingungen unterwerfen et voilà, schon hat man sich freiwillig in ein (Foerder-)Kollektiv integriert, das durch die Machthaber beherrschbar ist. Die erfolgreiche Menschenvermassungsstrategie besteht somit darin, moeglichst viele Foerderungen zu verteilen, die Leute also bei ihrer Gier nach Foerdermitteln zu packen, sodass sie sich in moeglichst viele staatlich beherrschte Kollektive freiwillig integrieren; je erfolgreicher die Foerderpolitik ist, desto einfacher sind die vielfach Gefoerderten zu kollektivieren.


Gruss

Maesi


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