Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
Die durchschnittliche Mutter
Dies ergibt sich aus Daten des Mikrozensus 2008 des Statistischen Bundesamtes.
Laut dieser Daten ist das Deutschlands durchschnittliche Mutter:
- Sie bringt etwa 1,3 Kinder zur Welt (1970 waren es noch 2,0).
- Sie ist bei der ersten Mutterschaft 29,6 Jahre alt (1970 lag dieses Durchschnittsalter bei 26,8 Jahren).
- Sie verbringt täglich neun Stunden und 16 Minuten mit ihren Kindern unter drei Jahren (Väter hingegen nur vier Stunden, neun Minuten).
- 30 Prozent der Mütter sind ledig (in den ostdeutschen Ländern 55).
- 29 Prozent der Mütter mit Kind im Krippenalter sind erwerbstätig.
- 73 Prozent aller erwerbstätigen Mütter haben einen Teilzeitjob.
Ein Großteil der Frauen über 40 hat mindestens ein Kind
Für Frauen im Allgemeinen gilt außerdem noch, dass insgesamt 85 Prozent der über 40-Jährigen mindestens ein Kind geboren haben - in den ostdeutschen Ländern sind es sogar 92 Prozent. Zudem haben ein Viertel der 40- bis 75-jährigen Frauen drei oder noch mehr Kinder.
Das ist mächtig viel Statistik, aber eine Frage hat das Amt nicht beantworte: Wieviele Mütter leben ohne Väter als AE und verhindern den Umgang zwischen Vater und Kind?
Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
... eine Frage hat das Amt nicht
beantwortet: Wieviele Mütter leben ohne Väter als AE und verhindern den
Umgang zwischen Vater und Kind? ...
Warum sollte sich das Amt dafür interessieren?
Für den Staat sind Väter nur als Zahler und Arbeiter interessant. Die Zahlen alleinerziehender Mütter sind aber wohl, meine ich, bekannt:
Gender-Datenreport
Viele Grüße
Wolfgang
Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
Die durchschnittliche Mutter
...
...(in den ostdeutschen Ländern 55).
...
Ist in Ostdeutschland ja auch ein "Geschäftsmodell"
-> http://www.stern.de/politik/deutschland/studie-dem-osten-laufen-die-frauen-weg-590024.html
Ich zitiere aus dem "Stern":
... Das schaffen natürlich nicht alle. Doch auch die ostdeutschen Frauen, die der Heimat die treue halten, verschaffen sich einen Lebensinhalt: Anstatt in die Arbeitslosigkeit oder in eine "Maßnahmenkarriere" abzurutschen, werden sie auch in sehr jungen Jahren immer häufiger Mutter. "Besonders in den wirtschaftlichen Krisenregionen ist der Beruf Mutter auch für Teenager wieder attraktiv", heißt es in der Studie. In sämtlichen ostdeutschen Landkreisen hätte der Anteil von Teenagerschwangerschaften zugenommen. "Alle zwei Jahre ein Kind anschaffen, das bringt auch Geld" wird die 28-Jährige U. zitiert. Und die hochschwangere 18-jährige S. meint: "Es findet sich immer ein Dummer, der den Papa macht." ... <<
Noch Fragen?
Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
"Es findet sich immer ein Dummer, der den Papa macht."
Genau da ist das Problem - entweder ein persönliches für diesen Mann, das er selbst zu finanzieren hat oder eines für alle Männer, die Mutter und Kind via Sozialleistungen durchfüttern müssen.
Leider haben Männer es in ihrer Ritterlichkeit für nötig befunden, Frauen sämtliche Lebensrisiken abzunehmen und Männern aufzubürden - die Folgen sind logisch.
Viele Grüße
Wolfgang
Geschäftsmodell "treue" schreibt man übrigens groß am Anfang, liebe "Stern_Inn"
... auch die ostdeutschen
Frauen, die der Heimat die treue halten, ..
"_Inn" ist jetzt ganz "In" bei den Femis und ihren Helfershelfern im Pudelkostüm!
Wenn diese Wut Lawine wird, dann möchte ich keine Skifahrerin sein!
Recht hast du @Wolfgang!
Ich habe mich in diversen Foren mit Frauen herumgeschlagen.
Zum Teil wurden daraus Freundschaften - und Verständnis!
Zum allergrößten Teil taten sich Abgründe auf ...
Für mich ist Krieg mit "denen" - und zwar einer, der unbarmherzig ist!
Ich bezeichne diesen als Notwehr!
Schade um die Zeit; eigentlich.
Aber: Ich will diesen faschistoiden Ungeist Feminismus
noch in diesem, meinem Leben untergehen sehen!
Und das meine ich ernst.
Viele Grüße von jemandem, der mal an Konsens glaubte!
Ein "Krieger"
aka Leser
Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
Es wäre schon viel gewonnen, wenn mann die in letzter Zeit vielerwähnte "Ritterlichkeit" als schlichte Dummheit erkennen würde.
Ritterlichkeiit = Dummheit im Kontext dieser(!) Gesellschaft
Es wäre schon viel gewonnen, wenn mann die in letzter Zeit vielerwähnte
"Ritterlichkeit" als schlichte Dummheit erkennen würde.
Nennen wir es einfach Krieg wider dem Feminismus!
Mich kotzt es an, wie eine ganze Generation beschissen und um ihr Leben betrogen wurde - und wird!
Ende der "Fahninnen-Stange"; beseelt von ihrem Narzissmus und narkotisiert von der Umwelt. Ich sehe sie jeden Tag: Die tollen "sssuppper empowerten" Nichtigkeitswummen!
Ein Gruß an dieser Stelle an die normal gebliebenen Menschen (m/w)!
Die gibt es tatsächlich noch!
Männer/Menschen: Wehrt euch endlich.
Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
Wenn Frau vier Kinder im dritten Schwangerschaftsmonat entsorgt hat, kann Milchmädchen daraus, vier mal drei, also zwölf Monate, ein vollwertiges und ein drittel (ungefähr) Kind draus errechnen.
Also 1.3 Kind pro...
Pervers, aber einer Statistik täte es genügen.
Frank
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Geschäftsmodell "treue" schreibt man übrigens groß am Anfang, liebe "Stern_Inn"
Das ist ja das Problem: Die haben kein Kostüm an - vielmehr handelt es sich dabei um des Pudels Kern.
Welfare-Queen - Sozialhilfe-Diva
Das hat Bill Clinton schon früh erkannt. Er, als ausgemachter Linksaußen, boxte ein Gesezt durch die Kammern, dass die Sozialhilfe auf zwei Jahre am Stück und auf maximal fünf Jahre während des gesamten Lebens begrenzte.
Was geschah? Die Welfare-Queens lernten, was ein Pille ist, dass nicht der Klapperstorch, der Osterhase oder die Bienen die Babys liefern. Sie bersorgten sich Jobs und so weiter. Die Sozialhilfekosten sanken dramatisch. Okay, die USA haben zwei Probleme: Neger und Frauen. Beides extrem teuer. Besonders teuer sind schwarze Frauen. Clinton hatte Recht. Wir sollten das auch tun! Zumal die Produzenten dieses Nachwuchses zumeist keinem positiven Zweig der Evolution angehören. Auf diese Art von Nachwuchs, insbesondere aus diesen Kreisen, kann das Gemeinwesen getrost verzichten.
Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
![[image]](http://www.bmfsfj.de/Publikationen/genderreport/02-Indikatoren/KeyVisuals/b-standard-foto-weiss,property=bild,width=736,height=80.jpg)
Die Frau vorwurfsvoll den Mann an-jammernd
Der Mann unterwürfig unter sich blickend.
Im Bild schon das gewünschte Ergebnis einer jeden feministischen Schwindelstudie!

Das ist Deutschlands Durchschnittsmutter
Die Frau vorwurfsvoll den Mann an-jammernd
Der Mann unterwürfig unter sich blickend.
Gut erkannt,
man hört sie richtig jammern: "Hast du schon wieder........ xxxx xx x xxxx xx!"
Durchschnittsmänner ......
..... wurden:
- von ihren Frauen entsorgt und zur Unterhaltszahlung genötigt
- haben in 80% der Fälle durch die Echse häusliche Gewalt erfahren
- haben keinen Kontakt zu ihren Kindern (PAS/Umgangsverhinderung)
- werden zeitgleich zur Unterhaltszahlung aber genötigt
- sehen einer neuen Partnerschaft, auf Grund dieser Erfahrungen, skeptisch entgegen
und ...
.... liegen damit voll im Trend dieser asozialen, abgewrackten, hoffungslos überscholdeten, feministischen, männer-/kinder- und familienfeindlichen Staatsdarstellung.