Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Bloss nicht zum JA und immer runterspielen

VatervongeschlagenerTochter, Wednesday, 05.05.2010, 19:19 (vor 5721 Tagen) @ GENESISWORK

UNFASSBAR

Klar, dass ich keine persönliche Angaben zu meinem Fall mache.

Meine Tochter erwähnt es des Öfteren vor Zeugen, dass sie von der Ex sowie dem neuen Fotzenknecht geschlagen wird. Neulich hat sie sich beschwert, dass der Neue sie gegen die Tür geschmissen hat 'weil sie sich am Klavier verspielt hatte' (pädagogisch sehr wertvoll!). Selbst in den Gerichtsverfahren sind unabhängige Zeugenaussagen, die Derartiges bestätigten nicht verwertet worden. Na ja, ein Kind gehört eben der Mutter. Das Jugendamt hatte das gleiche Spielchen mit mir gespielt, was zu zwei vierteljährlichen Umgangsaussetzungen seitens der Mutter führte. Neben der Demütigung der Väter ist dieses Spielchen sicherlich nicht besonders wertvoll für die gesunde Entwicklung der kommenden Steuerzahler.

Als Mann sind einem derzeit die Hände gebunden. Man steht damit, seine Kindern nicht schützen zu können, völlig machtlos gegenüber. Die Jugendanterinnen sind damit beschäftigt, die vermeintlichen Rechte der Frau durchzusetzen. Getreu nach dem Motto: "Frauen werden benachteiligt". Das sind die Folgen des Feminismus. Nach Schwarzer ist deren Ziel, Familien zu spalten und zu zerstören (und nun sehe man sich die Pudel und Tussen in den Ämtern mal an!). Daran wird sich nichts ändern, solange wir weiterhin Institutionen torpedieren, die Familien schützen wollen. Zu den wenigen Familien-Schutz-Institutionen zählt unter anderem die Katholische Kirche. Womit ich nicht sagen will, dass ich besonders gläubig bin.


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