Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Bundesrat schlägt die verpflichtende Teilnahme an Täterprogrammen vor

Christine ⌂, Tuesday, 04.05.2010, 16:45 (vor 5722 Tagen)

hib-Meldung • 2010_04/2010_132/02

Recht/Gesetzentwurf - 28.04.2010
Berlin: (hib/BOB/AW) Männer, die gegen ihre Partnerinnen gewalttätig geworden sind, sollen im Rahmen spezieller Programme zu Änderungen ihres Verhaltens und ihrer Wahrnehmung gelangen. Dafür soll die in der Strafprozessordnung vorgesehene Frist, an einem so genannten Täterprogramm teilzunehmen, auf bis zu einem Jahr erweitert werden, wie aus einem Gesetzentwurf des Bundesrates (17/1466) hervorgeht. Das Strafgesetzbuch soll zudem so geändert werden, dass die Teilnahme an einem Täterprogramm angeordnet werden kann. Nach Ansicht der Länderkammer haben solche Programme besondere Bedeutung für bislang nicht vorbelastete Männer. Wenn sie die Auflage, an einem Täterprogramm teilzunehmen, nicht erfüllten, drohe ihnen eine Anklage oder eine Verurteilung. Dies sei im Interesse eines wirkungsvollen Opferschutzes. Die Länderkammer hatte bereits im Juli 2008 vergeblich versucht, eine entsprechende Initiative (16/10068) zum Erfolg zu bringen.

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/verpflichtende-teilnahme-an-taeterprogrammen/05-2010/

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Bundesrat schlägt die verpflichtende Teilnahme an Täterprogrammen vor

Sachse, Tuesday, 04.05.2010, 17:18 (vor 5722 Tagen) @ Christine

Das Strafgesetzbuch
[quote]soll zudem so geändert werden, dass die Teilnahme an einem Täterprogramm
angeordnet werden kann.
[/quote]

Lasch, elend lasche Entscheidungen bahnen sich da an!

Jedem männlichem geborenem Wesen ist die zeitlebens dauernde, kontinuierliche Teilnahme an Täterprogrammen verpflichtend. Zuwiderhandlung werden mit Geschlechtswandlung oder Entmannung geahndet.

Entscheidungen über ausreichende Teilnahme treffen die GleichstellungsbeauftragtInnen.


So muss das gemacht werden!

GewSchG 2: Der totale Krieg gegen Männer hat begonnen! Die Juden des 21. Jahrhunderts!

TZone, Wednesday, 05.05.2010, 01:15 (vor 5722 Tagen) @ Christine

Bundesrat schlägt die verpflichtende Teilnahme an Täterprogrammen vor
Recht/Gesetzentwurf - 28.04.2010

"Berlin: (hib/BOB/AW) Männer, die gegen ihre Partnerinnen gewalttätig geworden sind, sollen im Rahmen spezieller Programme zu Änderungen ihres Verhaltens und ihrer Wahrnehmung gelangen."

Kommentar: In der Bundesrepublik Deutschland wurde mit dem GewSchG 1 ab 2002 die gesetzlich verankerte Unschuldsvermutung für Männer abgeschafft! Es reicht völlig, wenn die Frau (Opfer) glaubhaft die gefühlte Gewalt des Mannes (Täter) bei der FemNaziJustiz anzeigt, um den entrechteten Mann aus der Wohnung zu bekommen. Tatsachenbeweise sind seitdem nicht mehr erforderlich! Nun aber zündet Stufe 2: Der Mann soll zur Gehirnwäsche, zur Umerziehung, ohne das ihm mittels eines Tatsachenbeweises Gewalt nachgewiesen werden konnte, genötigt werden.


"Dafür soll die in der Strafprozessordnung vorgesehene Frist, an einem so genannten Täterprogramm teilzunehmen, auf bis zu einem Jahr erweitert werden, wie aus einem Gesetzentwurf des Bundesrates (17/1466) hervorgeht. Das Strafgesetzbuch soll zudem so geändert werden, dass die Teilnahme an einem Täterprogramm angeordnet werden kann."

Kommentar: Wenn es um Gleichstellung von Männer und Vätern geht, da dreht sich in diesem FemNaziStaat seit 50 Jahren NICHTS. Selbst der Fall Zaunegger vor dem EuGH bewirkt keinerlei sichtbare Aktivitäten in den Reihen der sogenannten "Volksvertreter"! Aber ein frauenfreundliches Gesetz, welches durchgeknallten Frauen eine Erweiterung der ohnehin schon gegebenen Machtfülle gegenüber dem Mann (Täter) sichert, dass geht mal Huschhusch so eben durch! Ist ja auch gegen Männer, also grundsätzlich RICHTIG! Ein TäterInnenprogramm muss man nicht beschließen, denn Frauen sind IMMER die armen Opfer! Immer! Ja und die FemNaziJustiz kann die Teilnahme dann auch noch anordnen, die Kosten dafür übernimmt selbstverständlich der ohnenhin runinierte Mann gerne.


"Nach Ansicht der Länderkammer haben solche Programme besondere Bedeutung für bislang nicht vorbelastete Männer. Wenn sie die Auflage, an einem Täterprogramm teilzunehmen, nicht erfüllten, drohe ihnen eine Anklage oder eine Verurteilung. Dies sei im Interesse eines wirkungsvollen Opferschutzes. Die Länderkammer hatte bereits im Juli 2008 vergeblich versucht, eine entsprechende Initiative (16/10068) zum Erfolg zu bringen."

Anmerkung: Man droht also dem Mann (Täter), der schon per GewSchG aus der Wohnung geflogen ist, auch noch mit einer Verurteilung, wenn er sich nicht beugt! Also mal im Klartext: Die Frau fühlt Gewalt, der Mann fliegt per GewSchG raus und wenn er dann nicht jahrlang zum Täterseminar geht, dann gibts eine Verurteilung! Wie DOOF sind die eigentlich! Wie weit geht den diese FemNaziJustiz noch? Warum lassen wir Männer uns bloss soetwas noch gefallen?

Wirkungsvoller Opferschutz bietet auch eine Exekution der Männer (Täter)! FemNaziRichterInnen denkt mal drüber nach!


"Die Bundesregierung begrüßt in ihrer Stellungnahme zum Gesetzentwurf Initiativen, die die Gewaltprävention und den Opferschutz in ”sachgerechter Weise“ fördern. Täterorientierte Maßnahmen wie die Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs könnten einen wichtigen Beitrag zur Resozialisierung des Täters und damit auch zur Gewaltprävention und zum Opferschutz darstellen."

Anmerkung: Diese Bundesregierung besteht aus alten Tattergreisen, Kinderlosen, Rookies und Schwulen. Das die alles begrüßen, weil sie nichts mehr mitkriegen, dass halte ich für sehr wahrscheinlich! In mir schreits förmlich: "Ja, ich bin ein Mann und ich will zur Resozialisierung! Ich mach mir auch einen gelben Stern mit der Aufschrift MANN auf meine Jacke!"

Leute, in Kürze ist hier in Sachen "Opferschutz" alles möglich, dass riecht förmlich für die Männer nach einem Holocaust!


"Zwar dürfte es schwierig sein, bereits jetzt den konkreten Bedarf für entsprechend langfristigen Weisungen und deren Wirkungen genau zu benennen, da ”Täterprogramme“ namentlich in Zusammenhang mit häuslicher Gewalt in Deutschland ein relativ neues Arbeitsfeld darstellen und bislang erst einige wenige Einrichtungen auf mehrere Jahre Erfahrung zurückblicken können. Die vorgeschlagene Erweiterung der entsprechenden Weisungsmöglichkeiten würde jedoch den Spielraum eröffnen, die ersten positiven Erfahrungen mit diesen Programmen zu verifizieren und gegebenenfalls auszubauen. Der Erfolg in der Praxis setze jedoch die finanzielle Sicherstellung der Angebote durch die Länder voraus."

Anmerkung: Bedarf ist da, es gibt ja ca. 42 Millionen Täter (Männer) in diesem Land! Ein enormer Bedarf! Ein "neues" Arbeitsfeld ist das auch nicht, denn die Männerjagd per GewSchG gibt es seit 2002! Die vorhandenen Einrichtungen (Kriseninterventionsstellen der Frauenhäuser) könnten diese "Erweiterungen" vornehmen und auf öffentlichen Plätzen und leerstehenden Stadteilen endlich KZ´s und Ghettos für Männer (Täter) einrichten. In denen könnten Männer dann durch Arbeit zum Nutzen des FemNaziStaates endgelöst werden. Das Geld für Stacheldraht und BewacherInnen müssten die hoch verschuldetetn Länder und Kommunen bereitstellen!

Die neuen Männerstadtteile könnten dann freundliche Namen wie München-Birkenau und Berlin-Neuengamme kriegen.

Viele Grüße! SCUM!

[image]

powered by my little forum