Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Maesi, Monday, 03.05.2010, 23:20 (vor 5723 Tagen) @ Roslin

Hallo Roslin

"Einkaufen, putzen, waschen: Das ist in vielen deutschen Haushalten
offensichtlich immer noch Frauensache. Weniger als ein Viertel der

Frauen

fühlt sich bei der Hausarbeit von ihren Partnern gerecht unterstützt.

Was

noch herauskam: Heiraten scheint das häusliche Engagement der Männer

noch

zu bremsen. [/b]"[/i]


Da kann mann den Damen doch nur empfehlen, einfach nicht mit Männern
zusammenzuziehen, keinesfalls zu heiraten.

Allein zu wohnen, ist natuerlich der Weg mit dem geringsten Risiko. Aus Sicht des Individualismus somit der Koenigsweg. Dummerweise fuehrt der Individualismus zuerst in den gaengelnden Wohlfahrtsstaat und hinterher in den wirtschaftlichen Untergang.

Kann mann Männern ja unter den gegenwärtigen Bedingungen (Familienrecht,
Gewaltschutzgesetz) auch nur empfehlen.

Traurig genug, wenn es Gesetze gibt, die das Eheleben zum unkalkulierbaren Risiko machen.

Als Mann ist der Haushalt mit max. 1 h pro Tag abgehandelt, dabei kann man
noch Informationssendungen im Radio hören.

So ist es. Vielleicht zwei Stunden wenn man noch Kinder hat.

Vorausgesetzt, man lebt ohne Frau allein in seiner Wohnung.
Dann erspart man sich obendrein noch Dauergejammer und Dauerkritik all der
toxischen Pauerwimmen, die gelernt haben, sich als Geschenk an die
Menschheit misszuverstehen.

Dem Dauergejammer des Eheweibs mag man(n) damit vielleicht entgehen; man(n) entgeht jedoch nicht dem medialen Dauergejammer der Gleichstellerinnen und professionellen Opferinnen. Der besonnene, kluge Mann allerdings lernt seine Frau schon vor dem Jawort so gut kennen, dass er eine Noergeltante oder toxische Pauerwimme zielsicher erkennt und rechtzeitig fallen laesst. Wer allerdings nur auf Titten und Hintern achtet, und ob die Frau gut zu voegeln ist, der kann natuerlich leicht Opfer einer Xanthippe werden. Ist alles eine Frage der Prioritaeten und der Menschenkenntnis.

Den Ideologen, welche solche Umfragen produzieren, geht es nicht darum, dass Individuen ihre eigenen Lebensentscheidungen treffen. Es geht vielmehr um Politik. Waere ja noch schoener, wenn jeder selbstbestimmt seine Lebensweise waehlen und sich mit seinem Ehegatten in souveraenen Familiengemeinschaften arrangieren koennte. Das ist im Kollektivismus mit der von ihm organisierten Menschenvermassungspolitik gar nicht erwuenscht. Es reicht eben nicht aus, dass jeder nach eigener Fasson selig wird; vielmehr muss jeder nach der speziellen Einheitsfasson der herrschenden Kollektivisten selig werden.


Gruss

Maesi


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