Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Adam, Monday, 03.05.2010, 15:38 (vor 5723 Tagen)

Neuer Schwachsinn: einer Umfrage zufolge sind unsere armen Superweibchen wieder völlig überfordert damit, die Ein-und-Aus-Schalter diverser Elektrogeräte zu bedienen.

"Einkaufen, putzen, waschen: Das ist in vielen deutschen Haushalten offensichtlich immer noch Frauensache. Weniger als ein Viertel der Frauen fühlt sich bei der Hausarbeit von ihren Partnern gerecht unterstützt. Was noch herauskam: Heiraten scheint das häusliche Engagement der Männer noch zu bremsen. "

http://www.welt.de/vermischtes/article7445009/Maenner-lassen-Frauen-mit-der-Hausarbeit-alleine.html

Männer arbeiten insgesamt Hausarbeit und Berufsarbeit zusammengerechnet mehr als Frauen. Nur das zählt.

Adam

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Ein Mann, Monday, 03.05.2010, 15:43 (vor 5723 Tagen) @ Adam

Männer arbeiten insgesamt Hausarbeit und Berufsarbeit zusammengerechnet
mehr als Frauen. Nur das zählt.

So ist es und die Autoreparaturen, die Gartenarbeit, die sonstige Arbeit am Haus, ja z.T. der gesamte Hausbau, die Arbeit ihren Computer einzurichten und zu pflegen, die Arbeit ihr neue technische Geräte zu erklären etc. etc. etc.

... wurde sicher ausgeklammer, wie auch die Arbeit nebebei um sie und die Familie finaziell einigermaßen versorgen zu können.

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

sonnenlilie, Monday, 03.05.2010, 15:50 (vor 5723 Tagen) @ Adam

Neuer Schwachsinn: einer Umfrage zufolge sind unsere armen Superweibchen
wieder völlig überfordert damit, die Ein-und-Aus-Schalter diverser
Elektrogeräte zu bedienen.

Männer arbeiten insgesamt Hausarbeit und Berufsarbeit zusammengerechnet
mehr als Frauen. Nur das zählt.

Adam

Zudem haben die Männer die Haushaltsgeräte erfunden und müssen sie schliesslich auch noch durch ihre Händearbeit erwirtschaften.
Ach Gott, jetzt müssen wir denen auch noch den Gebrauch der Haushaltsgeräte erklären.

Mein Gott, die Superweibchen sind total überfordert.

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Putzmann, Monday, 03.05.2010, 15:58 (vor 5723 Tagen) @ Adam

"Einkaufen, putzen, waschen: Das ist in vielen deutschen Haushalten
offensichtlich immer noch Frauensache. Weniger als ein Viertel der Frauen
fühlt sich bei der Hausarbeit von ihren Partnern gerecht unterstützt. Was
noch herauskam: Heiraten scheint das häusliche Engagement der Männer noch
zu bremsen. "

Frag eine Frau nach irgendwas, sie wird dich stundenlang voll jammern - nicht weil sie ein Problem hat, sondern weil es einfach so angenehm ist, wenn einem einer zuhört, wie sie über ihren Gatten ablästert und dabei viel Verständnis und Mitgefühl zeigt.

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

T @, Monday, 03.05.2010, 16:00 (vor 5723 Tagen) @ Adam

Sollen's sich halt die passenden Partner aussuchen.
Kann ja nicht so schwer sein, statt dass sich 5 Frauen als Geliebte eines Alpahas verdingen, könnten man ja einfach mal es mit den "netten" probieren.
Vielleicht würden dann auch, frei nach Darwin, irgendwann die Arschlochgene aussterben.

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Roslin, Monday, 03.05.2010, 16:32 (vor 5723 Tagen) @ Adam

Männer arbeiten insgesamt Hausarbeit und Berufsarbeit zusammengerechnet
mehr als Frauen. Nur das zählt.

Adam

Genau so ist es.

Die "doppelte Schicht" ist ein weiterer feministischer Propagandamythos, neben "Gewalt ist männlich" und der "23% weniger, nur weil Du eine Frau bist".
Scheint aber viele JournalistInnen intellektuell zu überfordern, die Erwerbsarbeitszeit und die Familienarbeitszeit zu ADDIEREN.

Addition ist ja bereits Mathematik, vor der bekanntlich viele GrundschullehrerInnen schon Angst haben.

Rechnen (3. Klasse) versus Feminismus

Gleichschaltungslesbe, Lesbao, Monday, 03.05.2010, 17:00 (vor 5723 Tagen) @ Roslin

Addition ist ja bereits Mathematik, vor der bekanntlich viele
GrundschullehrerInnen schon Angst haben.

Angst haben diese dummen Fotzen nicht vor der Mathematik an sich ... nur davor, dass der Laberspielraum praktisch NULL ist ...

Rechnen ... bzw. die Resultate dessen sind eben einfach strukturiert und binär ... "Null" oder "EINS" ... "WAHR" oder "FALSCH" ... Mathematik ist wirklich sehr männlich ...

Sie unterliegen nicht basisdemokratisch links (verstandenen) entstandenen Mehrheitsentscheidungen. Man kann nicht drüber labern ... ob die Bude sauber oder versifft ist ... ob 1+1=2 ist ... usw.

Das macht Angst ... klare Regeln und unveränderbare Grenzen

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Roslin, Monday, 03.05.2010, 16:39 (vor 5723 Tagen) @ Adam


"Einkaufen, putzen, waschen: Das ist in vielen deutschen Haushalten
offensichtlich immer noch Frauensache. Weniger als ein Viertel der Frauen
fühlt sich bei der Hausarbeit von ihren Partnern gerecht unterstützt. Was
noch herauskam: Heiraten scheint das häusliche Engagement der Männer noch
zu bremsen.
"

Da kann mann den Damen doch nur empfehlen, einfach nicht mit Männern zusammenzuziehen, keinesfalls zu heiraten.

Kann mann Männern ja unter den gegenwärtigen Bedingungen (Familienrecht, Gewaltschutzgesetz) auch nur empfehlen.

Als Mann ist der Haushalt mit max. 1 h pro Tag abgehandelt, dabei kann man noch Informationssendungen im Radio hören.

Vorausgesetzt, man lebt ohne Frau allein in seiner Wohnung.
Dann erspart man sich obendrein noch Dauergejammer und Dauerkritik all der toxischen Pauerwimmen, die gelernt haben, sich als Geschenk an die Menschheit misszuverstehen.

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Maesi, Monday, 03.05.2010, 23:20 (vor 5723 Tagen) @ Roslin

Hallo Roslin

"Einkaufen, putzen, waschen: Das ist in vielen deutschen Haushalten
offensichtlich immer noch Frauensache. Weniger als ein Viertel der

Frauen

fühlt sich bei der Hausarbeit von ihren Partnern gerecht unterstützt.

Was

noch herauskam: Heiraten scheint das häusliche Engagement der Männer

noch

zu bremsen. [/b]"[/i]


Da kann mann den Damen doch nur empfehlen, einfach nicht mit Männern
zusammenzuziehen, keinesfalls zu heiraten.

Allein zu wohnen, ist natuerlich der Weg mit dem geringsten Risiko. Aus Sicht des Individualismus somit der Koenigsweg. Dummerweise fuehrt der Individualismus zuerst in den gaengelnden Wohlfahrtsstaat und hinterher in den wirtschaftlichen Untergang.

Kann mann Männern ja unter den gegenwärtigen Bedingungen (Familienrecht,
Gewaltschutzgesetz) auch nur empfehlen.

Traurig genug, wenn es Gesetze gibt, die das Eheleben zum unkalkulierbaren Risiko machen.

Als Mann ist der Haushalt mit max. 1 h pro Tag abgehandelt, dabei kann man
noch Informationssendungen im Radio hören.

So ist es. Vielleicht zwei Stunden wenn man noch Kinder hat.

Vorausgesetzt, man lebt ohne Frau allein in seiner Wohnung.
Dann erspart man sich obendrein noch Dauergejammer und Dauerkritik all der
toxischen Pauerwimmen, die gelernt haben, sich als Geschenk an die
Menschheit misszuverstehen.

Dem Dauergejammer des Eheweibs mag man(n) damit vielleicht entgehen; man(n) entgeht jedoch nicht dem medialen Dauergejammer der Gleichstellerinnen und professionellen Opferinnen. Der besonnene, kluge Mann allerdings lernt seine Frau schon vor dem Jawort so gut kennen, dass er eine Noergeltante oder toxische Pauerwimme zielsicher erkennt und rechtzeitig fallen laesst. Wer allerdings nur auf Titten und Hintern achtet, und ob die Frau gut zu voegeln ist, der kann natuerlich leicht Opfer einer Xanthippe werden. Ist alles eine Frage der Prioritaeten und der Menschenkenntnis.

Den Ideologen, welche solche Umfragen produzieren, geht es nicht darum, dass Individuen ihre eigenen Lebensentscheidungen treffen. Es geht vielmehr um Politik. Waere ja noch schoener, wenn jeder selbstbestimmt seine Lebensweise waehlen und sich mit seinem Ehegatten in souveraenen Familiengemeinschaften arrangieren koennte. Das ist im Kollektivismus mit der von ihm organisierten Menschenvermassungspolitik gar nicht erwuenscht. Es reicht eben nicht aus, dass jeder nach eigener Fasson selig wird; vielmehr muss jeder nach der speziellen Einheitsfasson der herrschenden Kollektivisten selig werden.


Gruss

Maesi

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Maxx, Zürich, Monday, 03.05.2010, 18:57 (vor 5723 Tagen) @ Adam

Einkaufen, putzen, waschen: Das ist in vielen deutschen Haushalten
offensichtlich immer noch Frauensache.

Shoppen, Staubsaugroboter einschalten, an der Waschmaschine auf's Knöpfchen drücken.... Ich bin einfach nur erschüttert, was den leidenden Frauen alles zugemutet wird.

Maxx

--
Two Beer or not two Beer (Django Edwards)

Umfrage dort

Ein Leser, Monday, 03.05.2010, 19:23 (vor 5723 Tagen) @ Maxx

Umfrage
Helfen Männer zu wenig im Haushalt?


Ergebnis

16%
Ja

81%
Nein

3%
Vielleicht

Kommentare lesenswert!
;-)

Das muss man(n) glatt anzweifeln ....

TZone, Monday, 03.05.2010, 21:33 (vor 5723 Tagen) @ Adam

.... denn,

Zitat: "Von Gleichberechtigung noch kaum eine Spur: Mehr als die Hälfte aller Frauen fühlt sich von ihren Partnern mit dem Haushalt alleine gelassen. "

...... dafür hätten rechnerisch mindestens ((86*10^6/2)/2)= ca. 21,5 Millionen Frauen befragt werden müssen. Da die Damen außerdem ja alle im Haushalt überlastet sind, könnten theoretisch viele garnicht geantwortet haben.

Aber es gibt noch eine ganz andere These: Wenn die Frauen ihre Männer entsorgt haben, also die sogenannten AE-Familien, dann ist ja logisch, dass der Mann nichts macht, denn der kümmert sich um seinen Haushalt und hofft, die Kinder mal irgendwann sehen zu dürfen.

Ich denk schon, dass ist wieder eine lila-Pudel-Studie zur Stimmungsmache (vermutlich von OMMA) zur Selbstbemitleidung und Fördermittelforcierung.

Vor allem das Wort "fühlt", stösst mir übel auf! Frauen fühlen auch Gewalt und Männer werden daraufhin fertiggemacht!

Das muss man(n) glatt anzweifeln ....

Ein Leser, Monday, 03.05.2010, 22:33 (vor 5723 Tagen) @ TZone

Vor allem das Wort "fühlt", stösst mir übel auf! Frauen fühlen auch
Gewalt und Männer werden daraufhin fertiggemacht!


Ich persönlich fühle die Umfragewerte positiv wachsen!
;-)


Umfrage
Helfen Männer zu wenig im Haushalt?

Ergebnis

6%
Ja

94%
Nein

1%
Vielleicht

Das muss man(n) glatt anzweifeln ....

Marlow, Monday, 03.05.2010, 22:46 (vor 5723 Tagen) @ TZone


Vor allem das Wort "fühlt", stösst mir übel auf! Frauen fühlen auch
Gewalt und Männer werden daraufhin fertiggemacht!

Und genau darum geht es beim Feminismus. Sie fühlen sich grundsätzlich benachteiligt. Wie auch in "Bitterfotze". Sie fühlte Sich von ihrem Kind Annektiert. Und mit solch einem Schwachsinn wird frau eine Heldin des Feminismus.
Das Gefühl allein reicht um alle Tatsachen zu übergehen und laut zu rufen: "Wir sind ja immer und überall sooo benachteiligt"

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Maesi, Monday, 03.05.2010, 23:07 (vor 5723 Tagen) @ Adam

Hallo Adam

Neuer Schwachsinn: einer Umfrage zufolge sind unsere armen Superweibchen
wieder völlig überfordert damit, die Ein-und-Aus-Schalter diverser
Elektrogeräte zu bedienen.

Der groesste Schwachsinn besteht darin, sowas zu einer politischen Angelegenheit hochzustilisieren. Es ist Privatsache der Paare, wie sie welche Arbeiten unter sich aufteilen. Und wenn irgendwelche Frauen unzufrieden sind mit der Aufteilung, dann sollen sie halt eine Neuverteilung mit ihrem Mann abmachen. Aber Vorsicht! Dieser Schuss koennte nach hinten losgehen.

Männer arbeiten insgesamt Hausarbeit und Berufsarbeit zusammengerechnet
mehr als Frauen. Nur das zählt.

Hausarbeit, einigermassen oekonomisch erledigt, ist heute zwar nicht gerade ein Klacks, kann aber angesichts des hohen Automatisierungsgrads in ein bis zwei Stunden (hoechstens!) pro Tag erledigt werden. Wer eine Vollzeitbeschaeftigung daraus konstruiert, der macht eindeutig etwas faschl und taugt definitiv nicht zur Hausarbeit.


Gruss

Maesi

Genau das ist aber das Problem ....

TZone, Monday, 03.05.2010, 23:14 (vor 5723 Tagen) @ Maesi

... denn der Staat mischt sich massiv in die Familien/Ehen ein:

Der groesste Schwachsinn besteht darin, sowas zu einer politischen
Angelegenheit hochzustilisieren. Es ist Privatsache der Paare, wie sie
welche Arbeiten unter sich aufteilen. Und wenn irgendwelche Frauen
unzufrieden sind mit der Aufteilung, dann sollen sie halt eine
Neuverteilung mit ihrem Mann abmachen.

Damit hast du völlig Recht, leider ist das so abnorm.

Dieser Staat ist aber schon wieder ein paar Schritte weiter. Ich sage nur Onlinedurchsuchung und die genehmigte Abhörpraxis von Wohnungen. Über dererlei Aktivitäten hört man plötzlich garnichts mehr! Frei nach dem Motto: "Jetzt ist das beschlossen, das Gezeter hat sich gelegt und wir können endlich los-"schäubeln" und die Wohnungen offiziell verwanzen.

Alarm: "Männer lassen Frauen mit der Hausarbeit alleine"

Roslin, Monday, 03.05.2010, 23:25 (vor 5723 Tagen) @ Maesi


Hausarbeit, einigermassen oekonomisch erledigt, ist heute zwar nicht
gerade ein Klacks, kann aber angesichts des hohen Automatisierungsgrads in
ein bis zwei Stunden (hoechstens!) pro Tag erledigt werden.

Wer das nicht hinbekommt, der taugt nicht nur zur Hausarbeit nicht sonderlich.
Man wird dann schon die Frage stellen müssen, wie es denn mit der Effizienz beim Erledigen anderer Arbeit aussieht.

Es sei denn, das Ganze ist eh nur das übliche Benachteiligungsgejammer nach dem Motto "Privilegiert mich, mir geht's so schlecht und die anderen sind schuld!".

Ein neues Gesetz muss her!

TZone, Tuesday, 04.05.2010, 01:58 (vor 5723 Tagen) @ Roslin

Diesen Mißstand kann nur ein neues Gesetz beseitigen. Sichergestellt werden muss:

- die berufliche Tätigkeit des Mannes (Täter)
- die Alimentierung der schützenswerten, zarten, gewaltlosen Frau (Opfer)
und nun auch noch
- die Übernahme der kompletten häuslichen Pflichten durch den Mann (Täter)

Deswegen hat der Mann (Täter) nun überhaupt keine Zeit mehr, sich um seine Kinder zu kümmern, die logischerweise zur Mütter müssen, um dem Vater damit die nötige Zeit zur Arbeit zu garantieren.

Bitte schleunigst ein neues, frauenfreundliches Gesetz! Es besteht zwingend Handlungsbedarf!

Ein neues Gesetz muss her!

T @, Tuesday, 04.05.2010, 17:31 (vor 5722 Tagen) @ TZone

Diesen Mißstand kann nur ein neues Gesetz beseitigen. Sichergestellt werden
muss:

- die berufliche Tätigkeit des Mannes (Täter)
- die Alimentierung der schützenswerten, zarten, gewaltlosen Frau (Opfer)

und nun auch noch
- die Übernahme der kompletten häuslichen Pflichten durch den Mann
(Täter)

Deswegen hat der Mann (Täter) nun überhaupt keine Zeit mehr, sich um seine
Kinder zu kümmern, die logischerweise zur Mütter müssen, um dem Vater damit
die nötige Zeit zur Arbeit zu garantieren.

Bitte schleunigst ein neues, frauenfreundliches Gesetz! Es besteht
zwingend Handlungsbedarf!


Ausweitung der Wehrpflicht.

Erstmal Zivildienst und Wehrdienst kombinieren, dann werden da schonmal viele wichtige Handgriffe vorbereitet und das ganze sollte auf 2 Jahre ausgeweitet werden. Auch die Erwebslosenstatistik wird's danken.
Und im Anschluss nochmal 2 weitere Jahre im privaten Bereich Haushaltshilfe leisten. Zuerst werden die jungen Männer Alleinerziehenden zugeteilt, damit sie schonmal lernen können, welche Schäden ihr Geschlecht anrichtet. Was dann noch übrig bleibt geht in den Dienst an (gesunden) Familien.

Frauen muessen ausgenommen bleiben, weil diese:
a) die nötigen Kompetenzen von Haus aus mitbringen und
b) noch die ein oder andere Benachteiligung ablegen müssen, bevor
man(n)allen ernstes an gleiche Pflichten denken kann.

Ich bitte die vermutlich vorhandenen grünen Mitleser diesen Vorschlag im Rahmen ihrer Partei aufzugreifen.

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