Frauen sind die besseren StalkerInnen
Bremen. Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Sirvan Cakici, die für die Linke in der Bremer Bürgerschaft sitzt. Wie die Zeitschrift "Focus" berichtet, werden ihr Bedrohung, Beleidigung und Stalking vorgeworfen. Die Immunität der Politikerin sei aufgehoben worden.
Wie der Focus berichtet, steht die 29-jährige Deutschtürkin unter Verdacht, die Ehefrau ihres Geliebten aus Hannover mit SMS-Nachrichten und Anrufen bedrängt zu haben. Sie soll gedroht haben, sie kenne Leute, "die das regeln". Die Ehefrau erstattete Anzeige.
Gruß, Kurti
Frauen sind die besseren StalkerInnen
Wow, eine starke Frau.
Und außerdem ...
Wow, eine starke Frau.
... ist sie multitaskingfähig! Gleichzeitig einer Frau den Mann ausspannen, stalken und beleidigen - welcher geistig minder bemittelte Y-Chromosoms-Untermensch ist dazu schon in der Lage?
Gruß, Kurti
Und außerdem ...
Ich habe nicht mal deine Frage verstanden ...
Die Linke ist geil.
Warme Genossen, heiße Schwestern. Und der Sommer steht vor der Tür.
http://www.sueddeutsche.de/politik/758/318631/text/
Im Mittelpunkt steht die Affäre um zahllose E-Mails und Handy-Botschaften per SMS, "furchtbar schwülstige Liebesschwüre", so Bodo Ramelow, die der inzwischen beurlaubte Fraktionsgeschäftsführer Manfred Steglich an die junge kurdische Abgeordnete und stellvertretende Fraktionschefin Sirvan Cakici gesendet haben soll.
Kleiner Tipp: Tanzt inner Disse immer mit Rollstuhlfahrern und feuert sie lautstark beim Solo an. Das kommt bei einem gewissen Klientel Frauen unheimlich gut an und spart viel bessere Welt-Basiredesarbeit.
Stalkende Staatsanwältin aus Wien
Mittlerweile wurde die Dame sogar zur Oberstaatsanwältin befördert!!!!!
Anklägerin gegen Herwig Baumgartner im Jahr 2006
http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=20&t=47&p=66
Stalkende Wiener Staatsanwältin J****** ausser Obligo
(Wien, im Februar 2007) Vier Monate hat diese Seite zu einem Thema geschwiegen. Aus falsch verstandener Solidarität mit einem Leser, der sich die Seite wandte. Doch letztlich kann man sich nicht dauerhaft verleugnen. Für den Journalisten stellt sich in seinem kurzen Leben die einfache Frage: Was hat Schweigen für einen Wert? Wenn es nichts Wert ist, hat man die Pflicht, zu berichten. Man ist Reporter. Ein Journalist ist kein Seelsorger, der sich Geschichten anhört und abnickt: "Ego te absolvo". Ein Journalist muss den Kern einer Geschichte erkennen und soziologisch aufzeigen.
Hier folgt nun also ein kurzer Bericht über ein Treffen mit einem ehemaligen Ehemann einer Wiener Staatsanwältin. , 39 (einigen Lesern bekannt als Anklägerin von Mag. H.***, den sie mit ihrer Anklage ein Jahr ins Gefängnis wegen angeblicher Richterbedrohung brachte). Sie ist seit März 2006 geschieden. Elektriker C*****, 43, war fast 15 Jahre ihr Gatte. Beide haben einen neunjährigen Sohn.
Mann zog zur Freundin
Die Scheidung zwischen dem C**** und ******** ging bündig und einvernehmlich über die Bühne. Bei ihr blieb das Kind. C**** findet das okay, alles ist geregelt. Sie verblieb in einer 140 Quadratmeter Wohnung in Wien Liesing. Er zog zu seiner Freundin. Er lebt seit Frühjahr 2006 mit einer neuen Frau.
All das hat uns hier nicht weiter interessieren. Doch diese Seite schwieg Monate lang zu etwas anderem. Der soziologische Grund, warum wir das nun aufzeigen, liegt in der Kernfrage, wie es um Staatsdiener bestellt ist. Zudem: Wir berichten hier oft über Dinge, die vor 40 Jahren geschehen sind. Daher muss erlaubt sein, über Dinge zu berichten, die vor einem halben Jahr geschahen. Die Grenze des Schweigens ist erreicht, wenn das journalistische Interesse höher gelagert ist.
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Am 9. November 2006 ersuchte mich der Exgatte der 39-jährigen Wiener Staatsanwältin um ein Treffen im Café Prückel. Dieses fand um 19 Uhr statt. Ich nahm einen Zeugen mit und wir hörten uns die Geschichte des C***** an. ******* ist Handwerker, Elektriker mit eigenem Geschäft in Wien. Er kam mit einem abgenutzen, roten Kombiwagen, oben drauf war eine Holzleiter am Dach. Im Caféhaus tranken wir einen Kaffee. Er wirkte bei Gott nicht ganz entspannt, innerlich irgendwie unruhig, schwitzte leicht. Er wollte mich an diesem Tag aus einem besonderen Grund treffen. Er wollte mir etwas zeigen. Er hatte sein modernes Handy mit, diese Dinger mit dem großen Display und ließ mit dem Finger die heutigen (9.11.2006) Anrufe durchgleiten. Im zehn-Minuten-Takt waren Anrufe über den ganzen Tag am Sichtfenster. Ich stellte eine einfache Frage: "Wer ruft sie so oft an?" Er: "Meine Exfrau". Und steckte sich nervös eine Zigarette an. Dazu zeigt er mir SMS vom Tag, in denen unter anderem seine neue Freundin als "Fickfetzen" bezeichnet wurde und Ähnliches. Die Welt ist voller Abgründe.
Ich stelle eine weitere Frage: "Wie lange geht das schon?" Er sagte: "Sechs Monate, eigentlich seit der Scheidung." Meine Frage: "Unglaublich. Warum tun Sie nichts dagegen? Es gibt seit 1. Juli ein Stalking-Gesetz." Er wurde sehr still. Blickte zu Boden. "Wissen Sie, wir haben einen gemeinsamen Sohn. Und ich will nicht, dass Sie ihre Arbeit verliert." Verständlich. Ich stellte eine weitere Frage: "Empfinden Sie die Anrufe störend? Sie leben ja mittlerweile mit einer anderen Frau zusammen." Er: "Sehr störend." Letzte Frage: "Wie oft werden Sie am Tag angerufen. Er: "Teilweise 80-100 Mal, manchmal bis zu 120 Mal. Seit der Scheidung im März insgesamt fast 5.000 Mal." Ich: "Und sie ruft nur an und legt auf?" Er: "Nein: Sie redet, schimpft kurz ins Telefon und legt dann auf." Das Wort "Kontrollverlust" fällt. Betretenes Schweigen in der Runde im Café Prückel.
****** erzählte in der Folge einiges aus dem Privatleben, ersuchte aber um Stillschweigen. Das Gespräch dauerte zwei Stunden. Dieses allgemeine Stillschweigen wollen wir einhalten. Aber die Tatsache, dass eine geschiedene Frau, eine Bundesbeamtin, offenbar ihre Emotionen nicht im Zaum hat, und hier ist es vollkommen egal, ob diese Staatsanwältin ist oder nicht, die monatelang den Exmann terrorisiert und am Fließband anruft, gehört aufgezeigt. Denn unter normalen Umständen ist das eine Straftat. Doch gerade der Absatz 2 (Telefon, Kommunikationswege) des 107a STGB ist ein "Antragsdelikt". Das weiß die Staatsanwältin Dr. J: ****** natürlich. Und ******** will auf Grund der Tatsache, dass er mit ihr einen gemeinsamen Sohn hat, keine Anzeige machen. Das ist sein gutes Recht.
Und weiter will sich diese Webseite in dieser Privatsache auch gar nicht einmischen. Antragsdelikt bleibt Antragsdelikt. Wenn der Exmann meint, keine Anzeige machen zu müssen, muss er nicht.
Fakt ist aber ganz etwas anderes: Eine Staatsanwältin, die zwischen März und November 2006 Probleme hatte, ihre schädlichen Neigungen, das Telefon für unwillkomene und massierte Anrufe und SMS an den Exgatten zu missbrauchen, ist dann nicht sakrosankt, wenn sie weiter auf Angeklagte losgelassen wird, ohne eine Psychotherapie zu machen. Und das ist wie es ist. Das bleibt wie es bleibt, ob das C****** nun missfällt oder nicht. Das wird auch offen hier gesagt. Hier geht es um Staatsinteressen und von einer Staatsanwältin muss man annehmen können, dass sie mental stabil, psychisch ausgeglichen ist und hohe Selbstbeherrschung vorweist.
Die stalkende Staatsanwältin ********, und das ist ihr Glück, ist nur deshalb außer obligo, weil sie der Exgatte nicht anzeigt hat. Weil er Angst um sein kleines Elektrogeschäft hat, weil er Angst hat, langfristig im Besuchsrecht Nachteile zu bekommen, weil er nicht will, dass sie den Job verliert. Und weil er weiß, dass seine Ex-Behördengattin mit ihren verschworenen Vorgsetzten stets mehr Macht hat als er mit seinem kleinen feuerwehrroten Firmenpeugot mit der Holzleiter oben drauf. Das spürte er auch, als er ein paar Unterlagen in die Dienstaufsichtabteilung schickte mit Listen und Tebellen, die die Sache belegen sollten. Er wurde in die Rolle des Bittstellers gedrängt und von einem Justizbeamten "niedergeschrieben". Was er sich erlaube und so fort. Er erlaubte sich etwas aufzuzeigen.
Es ist eben ein Sittenbild, dass manche Private nach dem Stalkinggesetz wegen vier Anrufen (siehe LG Salzburg, November 2006) zu Anklageerhebungen und Verurteilung kommt, und in Wien eine Staatsdienerin mit ihrem Privatleben nicht zurecht kommt und davon kommt.
Nun ist das gesagt. Und es ist mir herzhaft scheißegal, ob mich nun ******** wieder anruft und am Knien bittet, ich möge diese Beitrag löschen. Kommt überhaupt nicht in Frage. Es geht auf dieser Seite immer umdas Staatsganze. Und Teil des Ganzen ist eine Staatsanwältin, die zwischen März 2006 und November 2006 mit ihrer Scheidungssituation nicht zurecht kam. Das wird hiermit dokumentiert. Interessant wäre nun zu wissen, welche Fälle sie in ihrem psychisch labilen Zustand bearbeitet hat.
Der Zustand soll sich übrigens derzeit etwas gebessert haben, so K****** mit. Was nichts entschuldigt. Tausende Anrufe an der Exgatten sind einfach um zuviel.
Marcus J. Oswald - Herausgeber Online-Magazin "Blaulicht und Graulicht"
und Buch-Verlag "Blaulicht und Graulicht Edition"(Ressort: Stalking)
Die Linke ist geil.
Das war doch schon immer klar, am schärfsten ist die Wagenknecht. 
Die Linke ist geil.
Das war doch schon immer klar, am schärfsten ist die Wagenknecht.
Stimmt, die hat irgendwas, so eine bestimmte Ausstrahlung, die Männer zugleich abschreckt und anzieht, obwohl die schon 40 ist, bei der werde ich echt spitz, da könnte ich mir einiges vorstellen, auch wenn die links tickt...
Wenn die sich mal im Playboy ablichten lies, bevor die Uhr abgetickt ist, bekäme die Linke einen echten Schub...
Die meiner Ansicht nach schärfste Granate der österreichischen Linken:
Die erst 29-jährige SPÖ-Bundesgeschäftsführerin:
http://www.google.at/images?hl=de&q=laura+rudas&um=1&ie=UTF-8&source=univ&ei=w8reS8a2F8Kh_AbY_dH_...
Bei der Mai-Kundgebung am Sonnabend hier in Wien stand ich längere Zeit in ihrer unmittelbaren Nähe. Oh la la, sage ich nur, oh la la ...
Gruß, Kurti (der bei soviel sozialdemokratischer Überzeugungskraft auf seine alten Tage ebenfalls noch zum Linken wird)
Die Frau ist unschuldig ......
..... das habe ich mit geschlossenen Augen erkannt!
![[image]](http://pix.sueddeutsche.de/politik/758/318631/image_fmabspic_0_0-1200041925.jpg)
In Deutschland gilt für nur für Frauen die Unschuldsvermutung, Männer können mit dem Gewaltschutzgesetz völlig legal fertiggemacht werden.