Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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So entstehen feministische Bewegungen!

TZone, Sunday, 02.05.2010, 18:33 (vor 5724 Tagen) @ Wetterfrosch

Thomas Franz, Anwalt des mutmaßlichen Opfers zu BILD am SONNTAG: „Sie
können mich so zitieren: Bei einem Sexualdelikt geht es vor Gericht um die
Glaubhaftigkeit der Aussagen.“

Ein Anwalt lügt. Er muss lügen, denn das verlangt sein Mandant von ihm. Bei zwei unterschiedlichen Aussagen vor Gericht muss Eine(r) lügen, dass ist auch völlig logisch. Gewonnen hat, wer eine feministische RichterIn erwischt und besser schauspielern kann. Männer haben dieses Talent meist nicht.

Bizarres Detail: Einige dieser Ex-Freundinnen haben mittlerweile
untereinander Kontakt aufgenommen und tauschen regelmäßig am Telefon ihre
Erfahrungen aus, die sie während ihrer Beziehung zu Jörg Kachelmann gemacht
haben.

Mit anderen Worten. Es ist abgesprochen, sich so in der Öffentlichkeit
auszubreiten.

Ganz klares feministisches Grundmuster: Hinterfotzig was abzusprechen und die Öffentlichkeit zu belügen. Beim deutschen Gewaltschutzgesetz funktioniert das ähnlich, da wird zwischen "Opfer", AnwältIn, RichterIn und Frauenhaus vorher die "Marschroute" abgesprochen. Während der Mann noch nichtsahnend auf Arbeit schafft, wird hinter seinem Rücken schon seine feministische Exekution vorbereitet.


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