Was ist Geld... und die Eurokrise...
Ein Mann, Sunday, 02.05.2010, 10:45 (vor 5725 Tagen)
Dieses Video
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/09/wie-funktioniert-geld.html
sollten sich einmal alle Bürger mal ganz genau ansehen.
Hier werden wahrscheinlich relativ viele wissen, wie das mit dem Geld so läuft, aber bei Ottonormalverbraucher ist das anders, ganz besonders unter den jungen Leuten.
Ich finde es daher wichtig, dass dieses Video möglichst stark verbreitet wird, helft mit dabei.
Viele Leute die es zum ersten mal sehen, sind danach wie vor den Kopf geschlagen, ihr bisheriges Weltbild gerät ganz schön durcheinander.
Man fragt sich u.a. hinterher, wie das mit unserem Rechtsempfinden und unsrer Rechtskultur in Einklang zu brinmgen ist und falls noch ein Restvertrauen in das Bankensystem existiert ist dann ausradiert.
Man wundert sich aber auch wie solches Handeln gesetzeskonform sein kann, während man u.a. Pyramidensysteme unter Strafe stellt.
Interessates zum Euro von Prof. Hankel:
http://www.mmnews.de/wirtschaft/5436-rueckkehr-zur-d-mark
... und dieses hier worauf durch einen Beitrag eines anderen Posters aufmerksam wurde...
http://www.freiewelt.net/video-15/professor-wilhelm-hankel-%FCber-den-euro-im-m%E4rz-2010.html
Ich stimme mit ihm zu fast 100% überein, auch den zeitlichen Rahmen für den wirtschaftlichen Zusammenbruch vieler Länder in der EU vermutet er ähnlich zeitnah wie ich (letze Minute im ersten Video).
Erschreckend auch für mich...
Zum Schluss noch ein Zitat, welches man Henry Ford zuschreibt:
"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken-und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."
Was ist Geld... und die Eurokrise...
Steuerzahler, Sunday, 02.05.2010, 10:48 (vor 5725 Tagen) @ Ein Mann
..... so hätten wir eine Revolution vor
morgen früh."
Gerade etwas dazu geschrieben:
In diesem Thema ist Musik drin, das habe ich gestern auch an der Reaktion wildfremder Tischnachbarn gehört!
90 Prozent der Bevölkerung sind gegen die Finanzierung maroder Staaten.
Aber über 90 Prozent der selbstgefälligen Volksvertreter stimmen genau anders herum!
Das hat Revolutions-Ausmaße, zumal im eigenen Land nicht einmal Geld zur Beseitigung der Schlaglöcher da ist!
Fegt diese selbsternannten Volksvertreter weg!
Und mit ihnen den Staats-Feminismus!
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=125968&page=0&category=0&order=last_answer
Was ist Geld... und die Eurokrise...
Ein Mann, Sunday, 02.05.2010, 11:31 (vor 5725 Tagen) @ Steuerzahler
90 Prozent der Bevölkerung sind gegen die Finanzierung maroder Staaten.
Aber über 90 Prozent der selbstgefälligen Volksvertreter stimmen genau
anders herum!
Und sie sind nicht dagegen, weil sie ausländerfeindliche Nazis sind, sondern langsam alle einigermaßen denkfähigen Bürger die Schnauze gestrichen voll haben und in finanzpolitischen Dingen nun mal nicht gefühlte Wirklichkeiten, sondern knallharte Fakten zählen und auch entsprechende Auswirkungen haben.
Prof. Hankel arbeitet das Problem in einfachen Worten für jeden der der deutschen Sprache mächtig ist ganz deutlich heraus.
Weder den betroffenen Staaten noch der EU ist gehlofen, wenn diese Staaten künstlich am Euroleben erhalten werden.
Genau so daneben war die vorschnelle Wiedervereinigung Deutschlands, ich war damals noch recht jung und dort direkt nach Öffnung der Mauer beruflich unterwegs, als da so auf den Straßen hinunher geschüttelt wurde, klangen mir immer wieder Kohls Worte von den blühenden Landschaften in den Ohren, die es schon bald in rund 5 Jahren geben solle und ich fragte mich, ob der denn nur ein einziges mal quer durch die DDR gefahren ist.
Statt dessen wurde einfach mal ebenso vereinigt und abgewickelt, einige haben fett abgsahnt, die Masse in Ost und West hat verloren.
Mit einem langsamen natürlichen Angleichungsprozess über 20 bis 30 Jahre hingegen hätten die meisten Bürger gewonnen, einige Spekulanten und Abzocker freilich nicht.
Früher durften sie dort im Osten nicht reisen, jetz können sie es nicht mehr, weil den meisten das Geld fehlt, hat sich also für Masse unter dem Strich in dieser Beziehung nicht viel geändert.
Das hat Revolutions-Ausmaße, zumal im eigenen Land nicht einmal
Geld zur Beseitigung der Schlaglöcher da ist!
Wenn D. eine Firma wäre, machte sie sich wohl der Insolvenzverschleppung strafbar.
Wir werden von einer völlig degenerierten und durchgeknallten Bande regiert, sowas ging im Laufe der Geschichte nie lange gut.
Immer mehr Bürger kapieren das, der Feminismus ist nur eine Facette dieses ganzen Schmierenspiels, wenn auch eine zentrale.
Fegt diese selbsternannten Volksvertreter weg!
Und mit ihnen den Staats-Feminismus!
Ja, nur wie...
Vielleicht müssen wir den Osten mobilisieren, denen geht es z.g.T. schlecht genug um mal wieder nach 20 Jahren einen Aufstand zu proben, meine ich jetzt nicht negativ, dieses Potenzial sollte man nutzen.
der feine Unterschied
Michael, Sunday, 02.05.2010, 14:08 (vor 5724 Tagen) @ Ein Mann
Genau so daneben war die vorschnelle Wiedervereinigung Deutschlands, ich
war damals noch recht jung und dort direkt nach Öffnung der Mauer beruflich
unterwegs, als da so auf den Straßen hinunher geschüttelt wurde, klangen
mir immer wieder Kohls Worte von den blühenden Landschaften in den Ohren,
die es schon bald in rund 5 Jahren geben solle und ich fragte mich, ob der
denn nur ein einziges mal quer durch die DDR gefahren ist.Statt dessen wurde einfach mal ebenso vereinigt und abgewickelt, einige
haben fett abgsahnt, die Masse in Ost und West hat verloren.
Mit einem langsamen natürlichen Angleichungsprozess über 20 bis 30 Jahre
hingegen hätten die meisten Bürger gewonnen, einige Spekulanten und
Abzocker freilich nicht.
Dem stimme ich nur bedingt zu.
Die Menschen wollte die Wiedervereingung, und zwar um "jeden" Preis. Kohl hat diese Stimmung bedient. Schließlich haben die "Ostdeutschen" die Zeche des vorlorenen Weltkriegs 40 Jahre länger bezahlt als die Westdeutschen. Insofern ist diese Wiedervereingung, weil es "Volkes Wille" war, mit all ihren Problemen (die zum größten Teil im übrigen durch eine delitantische Durchführung hervorgerufen und begünstigt wurde), verständlich und war auch unabwendbar.
Hier kann ich aber noch eine Sinn sehen, denn den Ausgleich, den Westdeutschland dabei bekam, war zumindest in Bevölkerungszuwachs und in einem vergrößerten Staatsgebiet "refinanzierbar".
In Sachen EU und Euro verhält sich die Lage ganz anderes. Hier wird (im Übrigen eigentlich seit bestehen der EWU und Eu etc.) deutsches Kapital an eben dieses Ausland verschenkt, ohne jede Gegenleistung (außer dem "Frieden" vielleicht).
Also: das was eigentlich die grosse Masse der Deutschen fordert: "Mehr Patriotismus und Eigensinnigkeit" in Deutschland, ist aber politisch von der herrschende Kaste(n) nicht möglich. Wenn Franzosen, Briten etc. nicht primär auch finanziell von der EU profitieren würden, wäre die schon lange ausgetreten.
der feine Unterschied
guerrero, Sunday, 02.05.2010, 14:39 (vor 5724 Tagen) @ Michael
Die Menschen wollte die Wiedervereingung, und zwar um "jeden" Preis. Kohl
hat diese Stimmung bedient.
http://www.ostblog.de/2009/10/die_gescheiterte_revolution.php
Als die Forderungen spätestens ab Dezember 1989 zunehmend deutsch-nationaler wurden, war auch die Bewegung nicht mehr revolutionär, sondern fremdbestimmt. Lothar de Maizière in einer Rede zum 10. Jahrestag der Deutschen Einheit: Hier von Dresden aus ist im Dezember 1989 von dem Platz, vor der nun wieder entstehenden Frauenkirche durch den Beifall der Dresdner zur Rede von Helmut Kohl, ist das entscheidende Signal für einen radikalen Wechsel in den politischen Zielen gegeben worden. Aus dem Ruf „Wir sind das Volk“ wurde der Ruf „Wir sind ein Volk.“
--
"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch"
Was ist Geld... und die Eurokrise...
Maesi, Tuesday, 04.05.2010, 00:09 (vor 5723 Tagen) @ Steuerzahler
Hallo Steuerzahler
90 Prozent der Bevölkerung sind gegen die Finanzierung maroder Staaten.
Aber über 90 Prozent der selbstgefälligen Volksvertreter stimmen genau
anders herum!
Die Volkswirtschaften (insbesondere innerhalb der EU) sind derart stark miteinander verzahnt, dass es keine Rolle spielt, ob 90 Prozent der Bevoelkerung gegen die Finanzierung maroder Staaten sind. Die enge Verbundenheit all dieser Volkswirtschaften zwingt die relativ besser gestellten Staaten zur Finanzierung der akut vom Konkurs bedrohten Staaten, weil deren Bankrott sonst einen Dominoeffekt ausloesen und auf die noch nicht konkursiten Staaten zurueckwirken wuerde. Eine Wahl hat man also faktisch gar nicht mehr. Nur glauben ueber 90 Prozent der Bevoelkerung, dass sie noch eine Wahl haetten - diese Wahl besteht jedoch hoechstens in der Art des Untergangs; die Abwendung desselben steht als Option gar nicht mehr zur Wahl.
Wuerde man Griechenland heute nicht 'retten', muesste man morgen die heimischen 'systemrelevanten' Finanzinstitute und erhebliche Teile der Exportindustrie 'retten', welche einen Glaeubigerstatus gegenueber der griechischen Wirtschaft einnehmen. Und selbst wenn der Griechenbankrott allein das Genick der Eurozone nicht braeche, stehen weitere potentiell bankrotte PIGS-Staaten zur Sanierung an, die beim Praezedenzfall eines griechischen Staatsbankrotts sofort akut wuerden. Derselbe Effekt natuerlich bei der Verabschiedung von Hilfspaketen: sofort machen auch die anderen Staatsbankrotteure die hohle Hand und verlangen nach Hilfe.
Die staatliche Wohlfahrt steckt bis zum Hals in dieser Verschuldungsspirale mit drin und ihr droht inzwischen schon bei geringeren Stoerungen auf dem Geld- und Kapitalmarkt der Kollaps; das war auch der Grund, weshalb in der Finanzkrise der letzten beiden Jahre beispielsweise gewisse Banken als 'systemrelevant' deklariert und in der Folge gerettet werden mussten. Es ging nicht um das 'too big to fail' von gewissen Finanzinstituten sondern um die aeusserst enge Verquickung zwischen der (staatlichen) Wohlfahrtsindustrie, (privatwirtschaftlichen) Grosskonzernen aus der Finanzindustrie sowie der Volkswirtschaftspolitik, die Wohlfahrt und Hochfinanz in einen gesetzlichen und waehrungspolitischen Rahmen einbettet. Faktisch haben wir es mit einem Korporationismus zwischen Staat und Grosskonzernen zu tun, wie wir ihn von sozialistischen, faschistischen und nationalsozialistischen Staaten kennen. Kommunistische Regimes gingen sogar noch weiter, beseitigten die privatwirtschaftlich gefuehrten Unternehmen weitgehend und verleibten deren Aktiva in das Staatswesen ein, wie es der marxistischen Doktrin entspricht.
Ausnahmslos alle Staaten der westlichen Welt sind marode. Sie unterscheiden sich nur darin, dass einige von ihnen naeher am Bankrott stehen als andere. Demnach ist der Ausgang dieser Tragoedie vorherbestimmt. Am vergangenen Wochenende wurde einfach der Zeitpunkt des Zusammenbruchs der Eurozone etwas hinausgeschoben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich rechne mit dem Zusammenbruch in 20 bis 30 Jahren (mit viel Glueck vielleicht erst in 40 Jahren); wenn's dumm laeuft, kann er aber auch schon in den naechsten zehn Jahren eintreffen.
Das hat Revolutions-Ausmaße, zumal im eigenen Land nicht einmal
Geld zur Beseitigung der Schlaglöcher da ist!
Ob es in der Zukunft eine Revolution gibt, wird sich zeigen. Wahrscheinlicher ist, dass das konkursite System unter seiner eigenen Last zusammenkracht, und dann kommen die gnadenlosen Verteilungskaempfe mit den entsprechend hohen Opferzahlen. Wenn es eine Revolution gibt, dann hoechstens eine unter dem Eindruck des in naher Zukunft ohnehin zusammenbrechenden Wirtschaftssystems.
Fegt diese selbsternannten Volksvertreter weg!
Und mit ihnen den Staats-Feminismus!
Beide werden so oder so abtreten muessen. Doch was kommt danach?
Gruss
Maesi
Was ist Geld... und die Eurokrise...
Steuerzahler, Tuesday, 04.05.2010, 01:20 (vor 5723 Tagen) @ Maesi
Wuerde man Griechenland heute nicht 'retten', muesste man morgen die
heimischen 'systemrelevanten' Finanzinstitute und erhebliche Teile der
Exportindustrie 'retten', welche einen Glaeubigerstatus gegenueber der
griechischen Wirtschaft einnehmen. Und selbst wenn der Griechenbankrott
allein das Genick der Eurozone nicht braeche, stehen weitere potentiell
bankrotte PIGS-Staaten zur Sanierung an, die beim Praezedenzfall eines
griechischen Staatsbankrotts sofort akut wuerden. Derselbe Effekt
natuerlich bei der Verabschiedung von Hilfspaketen: sofort machen auch die
anderen Staatsbankrotteure die hohle Hand und verlangen nach Hilfe.
Absolut richtig! Und unser ferngesteuerter Hosenanzug verhält sich wie bei der Bankenkrise. Sie wirft mit Milliarden um sich, als wären es Bonbons.
Eine passende Drohkulisse parat:
Euro in Gefaaaaaaaaaaaaaaahr!
Ausnahmslos alle Staaten der westlichen Welt sind marode. Sie
unterscheiden sich nur darin, dass einige von ihnen naeher am Bankrott
stehen als andere. Demnach ist der Ausgang dieser Tragoedie vorherbestimmt.
Am vergangenen Wochenende wurde einfach der Zeitpunkt des Zusammenbruchs
der Eurozone etwas hinausgeschoben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Ich rechne mit dem Zusammenbruch in 20 bis 30 Jahren (mit viel Glueck
vielleicht erst in 40 Jahren); wenn's dumm laeuft, kann er aber auch schon
in den naechsten zehn Jahren eintreffen.
Ich persönlich sehe den Euro-Zusammenbruch wesentlich früher. Griechenland hat keine Möglichkeit durch eigene Währungssteuerung wie Abwertung etc. seine Wirtschaft zu sanieren. Es bleibt am Tropf der noch nicht ganz Pleite-Euro-Staaten, zumal durch Sparen keine Konjukturimpulse gesetzt werden können.
Durch unsere Steuergelder, die wir zusätzlich nach Griechenland schieben steigt unsere Verschuldung weiter an. Auch Deutschland wird von Spekulanten demnächst angegriffen. Vor allem, wenn weitere Pleitekandiaten von uns milliardenschwer alimentiert werden müssen.
Das geht hundertprozentig schief.
Ich tippe auf 2 maximal 3 Jahre bis Buffalo.
Ob es in der Zukunft eine Revolution gibt, wird sich zeigen.
Wahrscheinlicher ist, dass das konkursite System unter seiner eigenen Last
zusammenkracht, und dann kommen die gnadenlosen Verteilungskaempfe mit den
entsprechend hohen Opferzahlen. Wenn es eine Revolution gibt, dann
hoechstens eine unter dem Eindruck des in naher Zukunft ohnehin
zusammenbrechenden Wirtschaftssystems.
Spätestens wenn Portugal et al Milliardenforderungen geltend machen ist die letzte Chance aus dem Euro raus zu gehen.
So hat dann wieder jedes Land eigene Möglichkeiten konjunkturelle Impulse selbst zu setzen.
Das hat sich nach dem 2. Weltkrieg insgesamt ca. 55 Jahre gut bewährt. Mit unregelmässigen Abwertungs-Runden der heutigen Wackelkandidaten. Diese Flexibilität wurde diesen Staaten mit dem Euro genommen.
Der Euro ist gerade mal 9 Jährchen dabei, und schon fliegen die ersten Staatsbrocken uns teuer um die Ohren.
Das Experiment EURO ist gescheitert.
Je früher unsere abwartende, quietschfarbene Hosenanzügin das kapiert und DM wieder einführt desto größere Überlebenschancen haben wir.
Da habe ich jedoch meine Bedenken!

Der Untergang ...
bla, Tuesday, 04.05.2010, 05:34 (vor 5723 Tagen) @ Maesi
Mit deiner Weltuntergangspredigt tust du dich am besten mit Nick zusammen. Alles in den schwärzesten Farben zu malen, und jeden, der dies nicht so tut, der Augenwischerei zu bezichtigen, ist der bequemste Weg; mehr noch - man kann sich in der Rolle des missverstandenen Warners und Mahners gefallen ("Ich habs ja immer schon kommen sehen.")
Die westlichen Staaten sind allesamt marode? Und das liegt auch noch alles an den Wohlfahrtseinrichtungen? In der Generalisierung wird alles zu Mist. Keine Probleme, die im Wirtschaftssystem begründet liegen, alles ist der Wohlfahrtsstaat und diese unvernünftigen Menschen. Zurück zu dem, was sich - vermeintlich - in anderen Teilen der Welt bewährt!
Was ist Geld... und die Eurokrise...
Oliver, Sunday, 02.05.2010, 12:02 (vor 5724 Tagen) @ Ein Mann
Selbst wenn manipulativ positiv-formulierend in der Umfrage nicht Deutschland, sondern die ferne EU aus der Patsche hilft sind die Umfrageergebnisse trotzdem sehr deutlich:
Finden Sie es richtig, wenn die EU dem verschuldeten Griechenland aus der Patsche hilft?
14%
Ja
86%
Nein
68585 abgegebene Stimmen
http://www.welt.de/politik/deutschland/article7414316/FDP-will-Steuersenkung-trotz-Griechenland-Hilfe.html
Wäre die Frage anders gewesen, zB:
Sollen die deutschen Steuerzahler marode Staaten wie Griechenland jahrzehntelang finanzieren?
Dann wären es 98 Prozent.
Zumal zB Griechenland durch betrügerische Angaben EU-Beitritt erschlichen hat.
Und niemand hat es kontrolliert.
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Was ist Geld... und die Eurokrise...
Ein Mann, Sunday, 02.05.2010, 12:27 (vor 5724 Tagen) @ Oliver
Tja, dieses Beispiel sollte dann mal jeder zum Anlass nehmen, sich die Frage zu beantworten, ob wir denn noch in einer Demokratie leben.
Nächsten Sonntag ist ja schon wieder so eine Scheindemokratieveranstaltung in NRW...
euro-diefalle-schnappt-zu
Ein Leser, Sunday, 02.05.2010, 13:21 (vor 5724 Tagen) @ Ein Mann
Nächsten Sonntag ist ja schon wieder so eine Scheindemokratieveranstaltung
in NRW...
http://www.mmnews.de/mmnewstv/5440-euro-diefalle-schnappt-zu
Jeder, der das wissen wollte kennt das Thema seit Einführung des Euros.... (nT)
Swen, Sunday, 02.05.2010, 13:24 (vor 5724 Tagen) @ Ein Mann
Jeder, der das wissen wollte kennt das Thema seit Einführung des Euros.... (nT)
Oliver, Sunday, 02.05.2010, 13:37 (vor 5724 Tagen) @ Swen
![[image]](http://www.spiegel.de/images/image-82963-galleryV9-nsii.jpg)
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-54361.html
Guter Überblick, und wir Germanen liegen oft ca. im EU-Durchschnitt.
Der Musterknabe mit Abschmier-Potenzial!

--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
jens_, Sunday, 02.05.2010, 14:26 (vor 5724 Tagen) @ Ein Mann
http://video.google.de/videoplay?docid=-2537804408218048195#
Interessant finde ich auch obiges Video. Es ist im Zeichentrickstil aufgebaut und wird gegen Ende etwas tendenziös, aber zeigt dennoch sehr anschaulich das Geldsystem.
Noch radikaler und tendenziöser zeigen das die beiden "Zeitgeist"-Filme (die daneben auch auf das Christentum und den Terrorismus eingehen). Die Filme sind auch frei erhältlich, aber nur mit Vorsicht zu genießen.
"Money as Debt – Geld als Schuld"
Mus Lim
, Sunday, 02.05.2010, 22:31 (vor 5724 Tagen) @ jens_
Vorsicht muss man haben mit Verschwörungstheorien.
Das Problem mit Geld und Zins kann rational erklärt werden.
Gut ist auch der Film
"Money as Debt – Geld als Schuld"
Er zeigt deutlich, dass Geld und Schuld nur die zwei Seiten ein- und derselben Medaille sind. Wer das erkannt hat, hat einen Wissensvorsprung.
Der Film zeigt auch die Wirkungen des Geld-Zins-Systems im Endstadium,
weil Geld nur als Schuld erhältlich ist,
Schulden aber nur mit entsprechenden Sicherheiten erhältlich,
gelangen langfristig alle (realen) Vermögenswerte in die Hände der Geld-Verleiher.
Kurz vorher bricht aber alles wirtschaftliche Leben zusammen.
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6433985877267580603
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Interview mit Prof. Schachtschneider
Mus Lim
, Sunday, 02.05.2010, 22:17 (vor 5724 Tagen) @ Ein Mann
Klage gegen Griechenhilfe - Interview mit Prof. Schachtschneider
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Lauf durchziehen und aufmunitionieren: Den Rechtsstaat gegen diese Regierung verteidigen!
TZone, Sunday, 02.05.2010, 23:28 (vor 5724 Tagen) @ Mus Lim
Hier mal ein Auszug aus dem Interview:
"Auch auf das Widerstandsrecht des Art. 20 Abs. 4 GG ist hinzuweisen, wonach alle Deutschen das Recht (und die Pflicht) haben, die Ordnung der grundgesetzlichen Verfassung in ihrem Kern, die freiheitliche und demokratische Grundordnung, zu verteidigen. Die Inflationspolitik gefährdet diese Ordnung, wie die Weimarer Erfahrung lehrt.
Wenn das Bundesverfassungsgericht nach dem Recht entscheidet, wird die Verfassungsklage erfolgreich sein. Sonst macht sich das Gericht nicht nur der Mißachtung des Rechts schuldig, sondern wird verantwortlich für die wirtschaftliche und politische Destabilisierung, welche die Inflationspolitik mit sich bringen kann und wird. Die ökonomische Vernunft gebietet den Rechtsschutz."
Los gehts, ..... und bei der Gelegenheit fegen wir den Feminismus gleich mit weg!
Lauf durchziehen und aufmunitionieren: Den Rechtsstaat gegen diese Regierung verteidigen!
Steuerzahler, Monday, 03.05.2010, 09:26 (vor 5724 Tagen) @ TZone
Los gehts, ..... und bei der Gelegenheit fegen wir den Feminismus
gleich mit weg!
Vorher ist Zahltag:
![[image]](http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/05/03/griechenland-110-milliarden-euro-hilfe/scheck-15994764-mfbq,templateId=renderScaled,property=Bild,width=465.jpg)
Weitere, viel höhere Beträge folgen.
Die e-Funktion der Schuldenfalle schnappt zu.
Und das Lieblingswort der Volksvertretdummer ist "alternativlos"
Gebt jedem Volk seine Währungssouveränität wieder zurück, damit sie sich helfen können.
Das ist die einzigste Alternative.
Dazu müssten sie aber die Größe haben, das Experiment EURO als gescheitert einzugestehen.
Da habe ich so meine Zweifel.
Es hat ja auch von denen niemand die Größe, Feminismus zu kritisieren.
Wegen der Angst vor der Nazikeule und der Angst, als frauenfeindlich zu gelten!
Armselige Würstchen.