Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit

Oliver, Saturday, 01.05.2010, 16:16 (vor 5725 Tagen)

Für ein gerechtes Gesundheitswesen


Für mehr soziale Gerechtigkeit und den nachhaltigen Erhalt der Versorgungsqualität für Alle muss die solidarische Finanzierung ausgebaut werden. Akute und chronische Finanzierungsprobleme der Gesetzlichen Krankenversicherung müssen solidarisch gelöst und einseitige Belastungen der Versicherten vermieden werden.

http://www.frauenrat.de/deutsch/infopool/informationen/informationdetail/back/11/article/fuer-ein-gerechtes-gesundhei...

Toll denkt da der Mann, die einseitige Männerbelastung soll reduziert werden?

Bis jetzt zahlen Frauen nur ca. ein Viertel der Krankenkassenbeiträge, entnehmen ihr aber drei Viertel.
Frauen gehen früher in Rente und leben statistisch 6 Jahre länger als Männer. Und zwar oft als Witwen von dem Geld, das der Mann unter anderem für sie erwirtschaftet hat. Männer füllen die Sozialkassen, Frauen plündern sie.

So fließen jährlich rd. 100 000 Mio. Euro vom Mann zur Frau.
Näheres und mehr in der MANNdat-Analyse zum Gender Budgeting.
http://manndat.de/fileadmin/Dokumente/Studien/Analyse_Gender-Budgeting.pdf


Oder wie verstehen Feministinnen Geschlechtergerechtigkeit?

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Saturday, 01.05.2010, 16:29 (vor 5725 Tagen) @ Oliver

Für mehr soziale Gerechtigkeit und den nachhaltigen Erhalt der
Versorgungsqualität für Alle muss die solidarische Finanzierung ausgebaut
werden. Akute und chronische Finanzierungsprobleme der Gesetzlichen
Krankenversicherung müssen solidarisch gelöst und einseitige Belastungen
der Versicherten vermieden werden ...

Die Damen vom Frauenrat verstehen unter Solidarität natürlich, dass nicht nur das bisherige Krankenversicherungs-Prinzip 'Männer zahlen für Frauen' beibehalten, sondern weiter ausgebaut wird. Obwohl vom hauptsächlich männerfinanzierten Gesundheitswesen in erster Linie Frauen profitieren, fühlen die Damen sich noch immer vom Patriarchat benachteiligt und wollen noch mehr für sich heraussschlagen. Wie wir wissen - bei Frauen ist gefühlte Benachteiligung immer auch echte Benachteiligung.

Viele Grüße
Wolfgang

Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit

Roslin, Saturday, 01.05.2010, 17:18 (vor 5725 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Für mehr soziale Gerechtigkeit

Die Damen vom Frauenrat verstehen unter Solidarität natürlich, dass nicht
nur das bisherige Krankenversicherungs-Prinzip 'Männer zahlen für Frauen'
beibehalten, sondern weiter ausgebaut wird.

So wird Geschlechtersolidarität leider Gottes von links bis rechts definiert.
Großbritanniens Konservative wollen das marode britische Rentensystem ein wenig entlasten.
Bald sind ja Wahlen.

Was wollen sie machen?

Nun, das Renteneintrittsalter erhöhen.

Allerdings nur für Männer.

Frauen dürfen mit 60 in Rente, daran soll sich nichts ändern.
Männern durften bisher mit 65 in kRente. Die sollen in Zukunft 1 Jahr länger arbeiten, obwohl auch in GB die Männer 6 Jahre vor den Frauen sterben.

Geschlechtersolidarität heißt im Westen: Männern die Pflichten, Frauen die Rechte, Männer zahlen für Frauen, Männer dienen der Selbstverwirklichung der Frau, Frauen dienen mehr und mehr nur noch sich selbst.

Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit

Demokrat, Saturday, 01.05.2010, 16:49 (vor 5725 Tagen) @ Oliver

Oder wie verstehen Feministinnen Geschlechtergerechtigkeit?

Ich würde mal auf "Diktatur" tippen.

Aber man sieht, was eine starke Lobby alles erreichen kann. Wenn 11 Mio. Frauen sich von einer Organisation vertreten lassen, die letztlich auf totalitärer Gleichmachung der Geschlechter besteht (was nur durch Ungleichberechtigung zu erreichen ist, also Diskriminierung - der Männer), dann kommt das auch so. Es sei denn, Männer setzen sich gegen die Arbeit dieser Leute endlich mal entschieden zur Wehr. Würden sie das tun, dieser Zirkus wäre über Nacht vorbei. Deswegen ja diese ewige Heimlichtuerei der Feministinnen und Genderistinnen. Immer dieses Hintenrum. Damit bloss keiner merkt, an was für einer Sauerei da gewerkelt wird, die - in einem demokratischen Prozess - niemals mehrheitsfähig wäre.

Es geht denen ja nicht mal um echte "Gleichstellung", also dass Männer und Frauen zwangsweise und durch Ungleichberechtigung wirklich absolut überall gleichermaßen vertreten sind, also auch im Dreck.

Frauen soll alles Gute der Welt zufallen, Männern alles Schlechte. Ein anderes Ziel verfolgen diese Leute nicht.

Würden sie sich offen zu diesem Ziel bekennen, es erginge ihnen wie der feministischen Partei "Die Frauen" - keine Sau würde sie wählen. Also wird das Ziel hintenrum und undemokratisch verfolgt - über Lobbyismus.

Frauenrat = feministische Saatguthandlung

TZone, Saturday, 01.05.2010, 17:29 (vor 5725 Tagen) @ Oliver

Man muss diesen Frauenrat und seine Äußerungen als das sehen, was es in Wirklichkeit ist: Eine feministische Saatguthandlung!

Nur mit dem Unterschied, dass dort UNKRAUT gezüchtet wird.

Unkraut vermehrt sich von selbst! (owt)

Leser, Saturday, 01.05.2010, 17:54 (vor 5725 Tagen) @ TZone

- kein Text -

Ergänzung

TZone, Saturday, 01.05.2010, 17:59 (vor 5725 Tagen) @ TZone

Ich muss mal meinen Beitrag ergänzen:

Nie im Leben würde ich auf den Gedanken kommen, aus der "Kalten" einen Männerrat zu gründen. Wie geschädigt sind die eigentlich? Haben die Damen nichts besseres zu tun?

Ich will einfach nur arbeiten, etwas dabei verdienen und wenn ich darf, dies dann auch MIT meinen Kindern ausgeben dürfen. Ich glaube dabei hilft uns Männern dieser Frauenrat nicht. Ob dieser, wie das hier schon mal ein User angesprochen hat, die gesamten Frauen vertritt oder ob die einfach meinen dies ungefragt zu müssen, bleibt sicherlich das alleinige Geheimnis dieses Bundes.

Wir sollten auch Männerräte gründen in jeder Straße, jedem Dorf u. jedem Parkplatz. Dann wären wir im Trend .....

PS.: Macht das bloß nicht, bleibt so intelligent!

Ergänzung

Demokrat, Saturday, 01.05.2010, 18:51 (vor 5725 Tagen) @ TZone

Haben die Damen
nichts besseres zu tun?

Wenn man sich mal vergleichsweise anguckt, wie Frauen im Gegensatz zu Männern am Erwerbsleben oder an der politischen Arbeit etc. durchschnittlich partizipieren: Definitiv.

Frauen haben mehr Zeit, sich für die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen zu engagieren und tun dies auch, wenn auch überwiegend nur passiv als Verbandsmitglieder. In politischen Parteien kann man nicht nur das eine Thema "Meine spezifischen Interessen" vertreten (wobei Frauen dort kaum etwas anderes machen als Frauenpolitik), in einem entsprechenden Verband geht das. Warum arbeiten, wenn man auch arbeiten lassen kann?


Ob dieser, wie das hier schon mal ein
User angesprochen hat, die gesamten Frauen vertritt oder ob die einfach
meinen dies ungefragt zu müssen, bleibt sicherlich das alleinige Geheimnis
dieses Bundes.

Naja, sie vertreten 11 Mio. Mitglieder, also mehr als jede dritte wahlberechtigte Frau in diesem Land. Und halbwegs demokratisch sind die ebenfalls aufgestellt. Die an den Staat vorgebrachten Forderungen entsprechen somit zumindest theoretisch auch den Forderungen, die diese 11 Mio. Mitglieder an den Staat haben. Je feministischer eine Partei also auftritt, desto mehr steht sie in der Gunst dieser rund 18 % der wahlberechtigten Bevölkerung.

Der Feminismus mag vergleichsweise nur wenige aktive Wortführerinnen haben, er bzw. sein Anliegen genießt aber die Unterstützung jeder dritten wahlberechtigten Frau. Man kann also nicht sagen, der Feminsmus käme bei der durchschnittlichen Frau ja gar nicht an und wäre nur das Gespinne einiger weniger, die es irgendwie geschafft haben, staatliche Institutionen zu unterwandern.

Die Ergebnisse des Wirkens des Feminismus sind von wesentlichen Teilen der weiblichen Bevölkerung also durchaus gewollt, da sprechen die Mitgliederzahlen eine deutlichere Sprache als die Lippenbekenntnisse, die man vielleicht gewöhnt ist.


Wir sollten auch Männerräte gründen in jeder Straße, jedem Dorf u. jedem
Parkplatz. Dann wären wir im Trend .....

Sollte man durchaus. Man sieht ja die - sagen wir mal - beunruhigten Reaktionen, die Männerrechtler auslösen. Die haben tierischen Bammel, dass Männer aufmucken könnten.

Man mache sich nichts vor, seitdem Frauen das Wahlrecht haben, haben sie aufgrund der Kriegsgefallenen in beiden Weltkriegen (2,0 Mio. bzw. 3,2 Mio.) durchgehend die absolute Mehrheit der Wahlberechtigten gestellt, hatten also stets die Macht, jede politische Entwicklung seither herbeizuführen bzw. zu unterbinden.

Frauenrats seltsame Mathematik

adler, Kurpfalz, Saturday, 01.05.2010, 23:59 (vor 5725 Tagen) @ Demokrat


Naja, sie vertreten 11 Mio. Mitglieder, also mehr als jede
dritte wahlberechtigte Frau in diesem Land.

Demokrat, du hast noch nicht begriffen, wie dieses Pack arbeitet ;-)

Diese Zahl dürfte ähnlich zustande kommen, wie die Nutzungszahlen der bundesweit 400 Frauenhäuser. Da wird eine rege Verlegungspraxis betrieben und jedes mal taucht die Umgezogene als Neuzugang im neuen Zuhause auf.

Tricksen, tarnen, täuschen!

Das ist seit jeh die Arbeitsweise dieser kriminellen Banden. Nie im Leben, im Leben nicht ist außer KinderInnen und GreisInnen jede dritte Frau in dieser Organisation vertreten,

Die Propagandaapteilung des Frauenrats gibt bekannt:
Der Deutsche Frauenrat ist die Vereinigung von 57 bundesweit aktiven Frauenverbänden und -gruppen gemischter Organisationen,... die insgesamt rund elf Millionen Mitglieder vertreten. Hier findest du auch gleich die protzige Liste.

sondern:
Da werden eben einfach die Mitglieder dieser 57 (vor einem Jahr waren es noch 50) Verbände addiert. Wenn eine, was nicht selten ist, gleich bei 5 dieser Organisationen vertreten ist, dann taucht sie eben in dieser geschönten Statistik auch 5 mal auf und wird 5 mal gezählt. Nimmt mann dieses Dunkelfeld heraus, so dürfte 1/10, also 1,1 Mio eine realistischere Zahl sein. Gefühlt erscheint mir selbst das noch als zu hoch gegriffen.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

AW: Frauenrats seltsame Mathematik

TZOne, Sunday, 02.05.2010, 00:27 (vor 5725 Tagen) @ adler

Ich glaube, du bist da gedanklich sehr nah dran! Wahrscheinlich sind viele Frauen gleich Mitglied in mehreren Verbänden, also gibt es eine große Grauzone in den einzelnen Schnittmengen. In meinem Umfeld kenne ich nicht eine Frau, die in so einem Verein Mitglied ist, die haben Männer und Hobbys.

Mit deiner Schätzung vom 1,1 Mio. Migliedsmenschen, die Phantom- und Mehrfachmitgliederinnen mal wegggelassen, bist du wahrscheinlich immer noch deutlich zu hoch.

Ich habe gerade mehrfach das Wort "Mitglied" verwendet. Eigentlich seltsam, dass dies noch nicht dem feministischen SprachUlk zum Opfer gefallen ist. Bin mal gespannt, wann dieser Personenkreis wahrnimmt, dass Frauen eigentlich "OhnegliederInnen" sind. Müsste man mal ändern, oder?

AW: Frauenrats seltsame Mathematik

Steuerzahler, Sunday, 02.05.2010, 10:25 (vor 5724 Tagen) @ TZOne

Ich habe gerade mehrfach das Wort "Mitglied" verwendet. Eigentlich
seltsam, dass dies noch nicht dem feministischen SprachUlk zum Opfer
gefallen ist. Bin mal gespannt, wann dieser Personenkreis wahrnimmt, dass
Frauen eigentlich "OhnegliederInnen" sind. Müsste man mal ändern, oder?

Längst passiert:

ungefähr 114.000 für Mitgliederinnen findet GOOGLE.

Ein Sprachwitz der Gender-TerroristINNen! Zumal DAS Mitglied ja sogar DAS Glied!
;-)

AW: Frauenrats seltsame Mathematik

adler, Kurpfalz, Sunday, 02.05.2010, 20:01 (vor 5724 Tagen) @ TZOne

Ich habe gerade mehrfach das Wort "Mitglied" verwendet. Eigentlich
seltsam, dass dies noch nicht dem feministischen SprachUlk zum Opfer
gefallen ist. Bin mal gespannt, wann dieser Personenkreis wahrnimmt, dass
Frauen eigentlich "OhnegliederInnen" sind. Müsste man mal ändern, oder?

Ja, TZOne, das verstehe ich auch nicht *g*
Ich hatte mal den Begriff Mitclitoriden hier eingeführt ;-)

Gruß
adler

--
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Frauenrats seltsame Mathematik

Demokrat, Sunday, 02.05.2010, 09:53 (vor 5724 Tagen) @ adler


Nimmt mann
dieses Dunkelfeld heraus, so dürfte 1/10, also 1,1 Mio eine realistischere
Zahl sein. Gefühlt erscheint mir selbst das noch als zu hoch
gegriffen.

Gruß
adler

Dein Wort in Gottes Ohr. Will sagen: Hoffentlich sehen Politiker das auch so, wenn diese Lobby ihre Forderungen vorträgt... so schaut's aber grad nicht aus...

Frauenrats seltsame Mitglieder

adler, Kurpfalz, Sunday, 02.05.2010, 20:05 (vor 5724 Tagen) @ Demokrat


Dein Wort in Gottes Ohr. Will sagen: Hoffentlich sehen Politiker das auch
so, wenn diese Lobby ihre Forderungen vorträgt... so schaut's aber grad
nicht aus...

Drum schrieb ich ja:

"Tricksen, tarnen, täuschen!
Das ist seit jeh die Arbeitsweise dieser kriminellen Banden."

Und lügen, hatte ich noch vergessen. Bei den Frauenhäusern wird tatsächlich so gearbeitet und mit den gefakten Zahlen dann die Notwendigkeit von öffentlichen Geldern begründet und erschlichen. Niemand prüft deren Zahlen nach, da hast du recht.

Und mit solchen aufgeblähten Zahlen geht eben auch der Frauenrat hausieren. Je mehr Mitglieder, desto mehr Gewicht. Wie die zustande Kommen, prüft niemand nach. Wenn aber nur einmal solche Zahlen hinterfragt und dann öffentlich durchs Dorf gejagt werden, dann kommt alles ins Rutschen. Das ist eines von vielen Problemen, die solche Lügengebäude haben. Wird eine hingepfriemelte Stütze als nicht tragfähig erkannt, sucht man nach weiteren und wird schnell fündig. Dann kommt das ganze Lügengebäude ins Rutschen und bricht schließlich in sich zusammen. Der Volksmund hat auch hierzu eine Weisheit anzubieten: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht... Es ist alles nur eine Frage der Zeit.

Man schaue sich nur mal die Liste an. Schon da kommen mir Zweifel. Berufsverbände sind da uA aufgeführt.

* Deutscher Beamtenbund und Tarifunion (dbb)
* Deutscher Verband Technischer Assistenten in der Medizin e.V. (dvta)
* Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Hinzu kommen öffentliche Verbände, die eher nix mit für Frauen zu tun haben:

* Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe e.V
* Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
* Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
* Sozialverband VdK Deutschland e.V. (VdK)
* Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.
* Verein für Internationale Jugendarbeit e.V. (vij)

Ach ja. Und das darf natürlich nicht fehlen:
* Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Wie die alle zu der Mitgliedschaft beim Frauenrat kommen, wissen viele wahrscheinlich selber nicht. Hauptsache frau kann deren Mitglieder bei sich hinzuzählen und so als mächtiger Verband auftreten.

Gruß
adler

--
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