"Reife Frauen auf einem erotischen Trip"
Die Welt mal wieder:
Weiblicher Sextourismus gilt als Boom-Business in der Reisebranche: Reife Urlauberinnen erholen sich in den Armen exotischer Beachboys von der Einsamkeit in der Heimat. Doch die weißen Frauen wissen genau, dass nicht Liebe die "Bumster" in ihre Arme treibt - die Männer hoffen auf ein besseres Leben.
Weiblicher Sextourismus ist mit männlichen Sextouren nur bedingt zu vergleichen.
Verschwommen bleiben aber die Grenzen zwischen Sextourismus und "normalen Beziehungen". Während Männer den Bezahlsex mit Go-go-Girls und Straßenprostituierten als eine Art Sport betrachten, wollen Frauen mit Barjungen und Callboys nicht in Verbindung gebracht werden. Sie gehen Urlaubsbeziehungen ein, über Sex wird anfänglich gar nicht geredet, eher über Gefühle.
Nach eigenem Verständnis ist eine Europäerin keine Ausbeuterin, ihr Partner kein Sexobjekt. Sie geben ihm Geld, um zu helfen.
Die Botschaft ist eindeutig: Männer sehen Zwangsprostitution als Spaß und Sport an und wollen nur billige Befriedigung, Frauen kommt es nur auf Gefühle an und betreiben darüber hinaus noch Entwicklungshilfe. Noch einfacher: Mann = schlecht, Frau = gut.
"Reife Frauen auf einem erotischen Trip"
Die Botschaft ist eindeutig: Männer sehen Zwangsprostitution als Spaß und
Sport an und wollen nur billige Befriedigung, Frauen kommt es nur auf
Gefühle an und betreiben darüber hinaus noch Entwicklungshilfe.
Gab es nicht mal diese Dokumentation über männliche Sextouristen?
War hier glaube ich mal verlinkt. Erinnere mich noch an den Kommentar eines Mannes. Der sagte, er hatte eigentlich im Urlaub gar nicht vor sich mit einem bezahlten Mädchen einzulassen. Es sei aber übers Flirten eines zum anderen gekommen. Und obwohl es keine richtige Beziehung war, und sie von ihm letztlich auch Geld bekommen hat würde er immer noch gerne an die Zeit zurückdenken. Sie hatte also schon einen deutlichen Platz in seiner Erinnerung eingenommen... Also mehr, als einmal in die Kiste und dann ein paar Scheine da lassen.
"Reife Frauen auf einem erotischen Trip"
Ich finde das abartig. Ich war mal früher eine Zeit lang in Russland. Dort haben sie in den Fabriken an den Wänden Bilder der "Säufer" aufgehängt. Für jeden sichtbar: Der Bürger sowieso, war wieder mal betrunken zur Arbeit gekommen.
Genauso sollte man das hier machen! Manch biederes Städtchen würde in helle Aufregung versetzt, wenn alle wüssten was Frau XYZ in ihrem Urlaub so macht. Zuhause wenn möglich noch der Mann und die Kinder......
Kleiner Erfahrungsbericht ...
Verschwommen bleiben aber die Grenzen zwischen Sextourismus und "normalen
Beziehungen". Während Männer den Bezahlsex mit Go-go-Girls und
Straßenprostituierten als eine Art Sport betrachten, wollen Frauen mit
Barjungen und Callboys nicht in Verbindung gebracht werden. Sie gehen
Urlaubsbeziehungen ein, über Sex wird anfänglich gar nicht geredet, eher
über Gefühle.
Yep - die "Botschaft" ist eindeutig!
Komischerweise habe ich während eines Projektes auf Kuba das Ganze "Grenzwertige" komplett anders gesehen & erlebt! Mir kam das vor wie moderne Sklaverei. Auf der einen Seite die devoten Kubaner - auf der anderen Seite die s.g. "White Wales", die sich von morgens bis abends fingerschnippsend bedienen ließen.
Es hatte etwas sehr herabsetzend "gönnerhaftes", was entfernt an Pawlosche Reflexe und Tierdressur erinnterte. So ließen sich die "Wale" (und es waren wirklich weibliche Tonnen aus Kanada/Europa) z.B. Hummer bringen, etwas zu trinken, die durchtrainierten Sklaven gingen leer aus; da ging es den Gladiatoren im alten Rom wohl etwas besser.
Naja, was nicht mehr in die Wuchtbrumme reinpasste, durfte sich dann die zu Füßen der Liege Liegenden unter sich aufteilen.
Insofern war da bestimmt gaaaanz viel Gefühl bei den Frauen dabei! Meine Hochachtung vor soviel Altruismus von diesen Gall(i)on(en)sfiguren. Die Sklaven haben das gemacht, was die Herrin von ihnen erwartete und somit das Gefühl von Macht transportiert. Boyfriendsex vom Feinsten - widerlich!
Übrigens, die weiblichen Prostis waren wesentlich offensiver. Im Schnitt wurden mir ca. 2 - 3 mal am Tag unaufgefordert "die Hupen" gezeigt - allerdings ohne Erfolg. Ich war ansonsten froh, als ich aus diesem korrupten Land wieder draußen war.
Als denn, ein verlogener Artikel, in dem (sich) die Frauen nur etwas vormachen als nach aussen attribuierte Gutmenschinnen - die sie nicht sind!
Es sind Freierinnen; nicht mehr und auch nicht weniger.
Kann ich bestätigen
Habe das auch so ähnlich schon erlebt.
Hingegen ist es bei den männlichen Sextouristen meistens gänzlich anders als in den Medien dargestellt. Die meisten wollen eine Freundin, nicht nur den schnellen Fick. Besonders in Asien sind es in vielen Fällen "Mietfreundinnen" und nicht unterwürfige Huren.
Und die "Freundinnen" werden meist gut behandelt, man speist gemeinsam, geht shopping und so weiter.
In den Medien heisst das später aber so: "schleimiger, fetter Sextourist, der die Armut ausnutzt und unschuldige Mädchen missbraucht, die sich nicht wehren können".