USA: "28 000 Klagen wegen Geschlechterdiskriminierung"
Ein deutlicher Hinweis, wieviel der bitterbösen Diskriminierung gegen Frauen bloß gefühlt ist:
Gemäss Kommission wurden im Jahr 2009 in den USA insgesamt 28 000 Klagen wegen Geschlechterdiskriminierung am Arbeitsplatz eingereicht. Laut Statistik wurden 2748 Fälle mit einem Vergleich beendet. In 1701 Fällen wurden die Klagen zurückgezogen, zugleich aber Entschädigungen bezahlt. Und 407 Fälle wurden durch ein Schiedsgericht abgeschlossen. Somit floss in 17% der Fälle Geld an die Klägerinnen. Dieser Prozentsatz ist seit dem Jahr 2000 ziemlich stabil geblieben.
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
USA: "28 000 Klagen wegen Geschlechterdiskriminierung"
Ich habe keine Ahnung, worum es da im Detail ging, aber eines ist sicher: Es gibt Jobs, die sind für Männer nichts! Und es gibt Jobs, die können Frauen nicht! Oder auch umgekehrt. Warum da jedesmal ein Problem daraus gemacht wird, dafür gibts sicherlich knallharte Ursachen. Ich kann mich nicht erinnern, dass zu Zeiten meiner Oma u. Mutter sich einmal eine Frau wg. eines solchen Problems beschwert hätte. Vor kurzem haben wir da mal drüber gesprochen. Meine Mutter war zu DDR-Zeiten sogar so etwas wie eine Frauenbeauftragte (des FDGB) in ihrer Einrichtung, aber sie hatte nichts zu tun! Sie wusste garnicht, was sie da machen soll. Diesen Posten musste es aber aus politischen Gründen geben. Heute ist dieser Job förmlich zum Hasspredigen pervertiert. Es entwickelt sich eine völlig abartige Gesellschaft, die sich letztendlich selbst das Licht ausknipsen wird. Bis dahin haben aber einige daran ganz gut verdient!