Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Weltweit sterben jährlich 2,3 Millionen Menschen an berufsbedingten Todesursachen

Roslin, Thursday, 29.04.2010, 18:17 (vor 5727 Tagen) @ Mirko

Den Schätzungen der bei der UN angesiedelten International Labour
Organisation (ILO) fallen jährlich etwa 2,3 Millionen Menschen
arbeitsbedingten Todesursachen zum Opfer. 360.000 davon sterben durch
Unfälle, der Rest an beruflich verursachten Krankheiten. Dazu kommen etwa
270 Millionen nicht tödlich Verletzte und ungefähr 160 Millionen nicht
tödlich erkrankte Menschen.

Menschen?

Menschen bei der UNO?

Interessant.

Und nicht gegendert, die Zahlen, wie sonst IMMER, wenn FRAUEN BETROFFEN sind?

Da kann man ja fast sicher sein, dass es sich bei den "Menschen" um 90% Männer handelt, sonst würden wir darüber informiert, dass nicht "Menschen" betroffen sind, sondern FRAUEN, damit auch der hintervorletzte Trottel erkenne, dass FRAUEN immer und überall die Hauptopfer, die Hauptleidtragenden, die Schlimmstleidenden, die zuallerst zu Rettenden, die allerumfassendst-unterdrücktest Benachteiligten der ganzen lieben langen Weltgeschichte sind.

Aber so sind ja nur Menschen betroffen.
Da braucht man für Männer ja nchts zu tun, sondern da muss man etwas für Menschen tun, also vor allem etwas für Frauen.


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