Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Qualität von Richtern im Vergleich. Beispiel: "Werfende Mütter"

Qualitätstester, Thursday, 29.04.2010, 06:44 (vor 5727 Tagen) @ Christian

14 Jähriger (heute 15 Jahre) wurde vom Femifaschismusgericht verurteilt! Hätte eine 14 Jährige oder
Frau das Verbrechen begangen, dann wäre Freispruch sicher gewesen!

Zunächst, kecke Biene testet ihren Wurfarm im falschen Land (gaaanz schlecht):

24.04.2010 - USA - Mutter wirft Kinder von Brücke

Portland. - Eine Mutter in den USA ist zu einer Freiheitsstrafe von mindestens 35 Jahren verurteilt worden, weil sie ihre beiden Kinder von einer Brücke geworfen hat. Ihr vierjähriger Sohn ertrank, ihre siebenjährige Tochter überlebte. Motiv: Trennung vom Ehemann.(apn)


Hier ein top Wurf von schnittiger Schnitte im richtigen Land (Guten Flug!):

Mutter des toten Hochhausbabys - verfasst von A, 18.09.2007, 12:32

zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.

Hamburg (AP) Die Mutter des toten Hochhaus-Babys von Hamburg ist zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt worden. Das Hamburger Landgericht sprach die 27-Jährige am Dienstag des Totschlags und der falschen Verdächtigung für schuldig.

Die Frau hatte zum Auftakt des Prozesses gestanden, Mitte März ihre neugeborene Tochter in eine Tüte gesteckt und vom Balkon im zehnten Stock eines Hochhauses geworfen zu haben. Danach hatte sie ihren damaligen Lebensgefährten der Tat bezichtigt, weil sie sich für dessen schlechte Behandlung habe rächen wollen.

Die Babyleiche war am 17. März auf einer Grünfläche vor einem Hochhauskomplex gefunden worden. Einem Rechtsmediziner zufolge hatte das Baby 30 Minuten gelebt und war an dem Sturz aus rund 25 Metern Höhe gestorben ...


Aufreizend, die schnippischen Begründungen von schmeißenden Trinchen


Der böse Tier-Täter, so ein böser Werfer-Mann, der gemeine Hund:

Katze aus Fenster geworfen: Sieben Monate Haft

"Besondere Rohheit": Weil er Kater "Popeye" erst durch das Zimmer jagte und dann aus dem Fenster warf, musste sich ein Klempner vor Gericht verantworten. Zu seiner Überraschung kam er nicht mit einer simplen Geldstrafe davon.

Der Mann, der Kater „Popeye“ auf dem Gewissen hat, redete nicht lange um den heißen Brei herum. „Trifft zu, dass ich die Katze aus dem Fenster geschmissen habe“, gestand Torsten F. vor dem Amtsgericht. „War ’ne Kurzschlussreaktion“, nuschelte der 37-jährige Klempner im Prozess um den Tod des Tieres. Seine Tat schien ihn nicht zu belasten. Das Urteil aber machte ihn fassungslos: sieben Monate Haft ohne Bewährung ...


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