Neue Informationen zur Schwab´schen Krankheit
Die Schwab´sche Krankheit umschreibt das psychologische Phänomen der EinElternFamilie und wurde benannt nach der Vorsitzenden des AE-Verbandes Edith Schwab. Erstmals, noch ungefördert von Vereinen wie dem VAMV, trat diese Krankheit nach Ende des 2. Weltkrieges, in Folge der extrem hohen männlichen Kriegsopfer auf. Viele Kinder mussten damals auf einen Elternteil, den Vater, kriegsbedingt verzichten. Mit dem Erstarken der sogenannten Frauenbewegung und deren vielschichtigen Facetten, verlagerte sich jedoch das Problem zunehmend in den Bereich der Psychologie. Langjährige Forschungen haben ergeben, dass fast ausschließlich Frauen an der Schwab´schen Krankheit erkranken, die zwanghaft unter narzistischen und egoistischen Neigungen leiden und ihren ExPartner bestrafen wollen.
Die Schwab´sche Krankheit bricht häufig aus, wenn die betroffenen Frauen in die Einflussbereiche von Frauenhäusern, Jugendämtern und anderen staatlichen Institutionen geraten. Gefördert wird diese Krankheit vor allem durch die Erpressung männlicher Angehöriger zur finanziellen Alimentierung der Erkrankten. Erstaunlich ist, trotzdessen es sich nachgewiesenermaßen bei der Schwab´schen Krankheit um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, dass in der Öffentlichkeit und den Medien immer noch Auftritte von PropagandistInnen der AE-Szene straffrei erfolgen dürfen, die faktisch in Folge zur Selbstschädigung der erkrankten Frauen führen. Noch immer werden auf verschiedenen, einschlägigen Internetseiten gefährdete Frauen nach dem Sektenprinzip manipuliert und so ein Befall durch die Schwab´sche Krankheit erst ermöglicht. Bedingt durch die zersetzenden Manipulationen einer breiten Masse der Bevölkerung durch diese bekannten Internetseiten, wird die Schwab´sche Krankheit in ihrer Gefährlichkeit noch immer weitgehend unterschätzt.
Die ökonomischen Schäden der Schwab´schen Krankheit sind für die Wirtschaft eines Landes ein erhebliches Risikopotential. Die Höhe der dadurch zu erwartenden finanziellen und gesellschaftlichen Schäden sind aus jetziger Sicht nicht erfassbar. Sicher ist jedoch, dass es diese Schäden bereits gibt und weiter geben wird, sowie deren nachhaltig negative Auswirkung auf die vorhandene Bevölkerungsstruktur.
Die Schwab´sche Krankheit ist heilbar und sollte vor allem im Interesse der betroffenen Kinder dringendst behandelt werden. Es empfehlen sich jedoch nicht, die sich meist für solche Situationen anbiedernden, fördermittelabhängigen Frauenhausberatungs- bzw. Erziehungsberatungsstellen. Eine zielführende, erfolgsorientierte Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeit ist meist über den örtlichen Väterverein (VAKF) zu erfragen, der in Sachen Kindesinteressen (Kinder haben Mutter und Vater) immer und unkompliziert weiterhilft. Wirksam bekämpft werden kann die Schwab´sche Krankheit auch durch Vermittlung der erkrankten Frau in eine tagausfüllende Tätigkeit (Arbeit). Durch den einhergehenden Entzug der Kommunikationsmöglichkeit mit anderen erkrankten Frauen und der Einschränkung der Informationserlangung über das Blödel-TV, sowie die Integration in soziale Strukturen, erfolgt bei der erkrankten Frau meist eine Korrektur der Wert- und Moralvorstellung. Den geschädigten Kindern der erkrankten Frauen wird durch die zeitgleiche Betreuung in nicht-genderorientierten Betreuungseinrichtungen die Möglichkeit eines Lebens fern von asozialen Hintergründen ermöglicht.
Viele Frauen erkennen leider erst zu spät, welchen Schaden sie den gemeinsamen Kindern während der Zeit der Erkrankung zugefügt haben. Umso wichtiger ist es, in diesem Sinne vorbeugend und präventiv tätig zu werden. Leider erfolgt derzeit noch von staatlicher Seite, infolge der Verfilzung mit der feministisch geprägten Szene, eine Förderung der Schwab´schen Krankheit. Es ist jedoch zu erwarten, dass diese noch immer heftig sprudelnden Förderquellen verschiedenster Frauenministerien jedoch bald und für immer versiegen und sich der jahrzehntelang ausgebreitete Sumpf von selbst trockenlegt, sowie der dadurch entstandene Nährboden entfällt und indirekt die Schwab´sche Krankheit sich dadurch selbst bekämpft.
Die Schwab´sche Krankheit kann verhindert werden, in dem sich der deutsche Mann an einem Zeugungsstreik beteiligt. Es besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen Kindern, Kindesentzug und Unterhaltserpressung. Männer wird dringendst geraten, sich mit der Schwab´schen Krankheit vor einer Beziehung zu befassen, denn die negativen Auswirkungen der Schwab´schen Krankheit reflektieren vielschichtig und allseitig auf vorhandene soziale Strukturen, führen dort meist wiederum zu Unruhe und darüberhinausgehenden Erkrankungen bei mit diesem Problemen in Kontakt gekommenen Personen.
Wäre ein Beitrag für WikiMannia!
oT
Wäre das nicht zu viel der Ehre?
Alleine der Name "Schwab´schen Krankheit" ist mir irgendwie suspekt.
Wer mehr über Frau Schwab und ihre Sichtweise sehen bzw. lesen möchte, kann das in einem Beitrag des FemokratieBlog machen.
Dort sind u.a. die Links von Youtube-Videos zu einer Sendung eingestellt, in der sich Matthieu Carriere mit Frau Schwab "duelliert" 
http://femokratieblog.wgvdl.com/mathieu-carrieres-kampf-um-kinder/01-2010/
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Stimmt eigentlich auch wieder!
So eine "untrennbare" Verbindung zwischen der Schwab und diesem krankhaften Verhalten von einem Teil der Frauen, wäre eine lebenslange Abrechnung und Strafe!
Stellt euch mal vor, euer Name steht für ein Verbrechen! Und was die Schwab da schwafelt und ausführen lässt, dass sind Verbrechen. Ich glaube ich würde mich echt schämen!
Für mich gehört die Schwab´sche Krankheit ab heute zu meinem Duktus!
Schwab´sche Beulenpest nicht besser? k.T.
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