Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie der Feminismus funktioniert - und warum er scheitern muss

Roslin, Tuesday, 27.04.2010, 14:09 (vor 5729 Tagen) @ Buschbewohner
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 27.04.2010, 14:16

Schöner Beitrag, der den Kern des Problems anspricht.

Dass die Männer in wachsender Zahl begonnen haben, die Gurken, die Trauben und die Spielsteine wegzuwerfen, weil sie nicht mehr mitspielen wollen bei einem Spiel mit einseitig zu ihren Laten verbogenen Regeln, das ist bei Politikern noch nicht angekommen.

Wird es wohl aöuch nicht mehr rechtzeitig genug, um den Zusammenbruch noch zu verhindern.

Ich fürchte, die werden, weiterlaufend auf der ausgetretenen Spur der Frauenschützer, -privilegierer, -versorger, -förderer die Anzeichen wachsender männlicher Leistungsverweigerung, männlicher Unlust in Schule, Beruf und Familie (immer weniger Männer wollen Väter werden) nicht deuten als das, was sie sind: Symptome eines Zustandes, in dem Männern zuviel Leistung für zu wenig Gegenleistung, für zu wenig Belohnung abverlangt wird.

Sondern sie werden schlussfolgern, dass der Niedergang von Demographie und gesellschaftlichem, wirtschaftlichem, wissenschaftlichem Leistungsvermögen seine Ursache darin habe, dass man es Frauen noch immer nicht leicht genug gemacht habe, Familie und Beruf zu vereinbaren, dass man es ihnen immer noch nicht leicht genug gemacht habe, ihr Potential auszuschöpfen, dass man sie noch mehr, noch weiter und immer noch mehr fördern müsse, damit die längst Privilegierten endlich den Männern "gleichgestellt", Lust hätten, ihr Potential auszuschöpfen.

Das feministische Förderperpetuum mobile wird schneller und schneller laufen, Männer stärker und stärker belasten, mehr und mehr diskriminieren.
Je mehr man Frauen privilegiert, desto bequemer werden sie, desto weniger leisten sie, desto mehr müssen sie gefördert werden, denn sie sind ja immer noch nicht gleichgestellt.

Und desto wütender werden immer mehr Männer, die das Spiel immer häufiger zu durchschauen beginnen: sich an die Spitze der Opferhierarchie jammern, um dann als "OPFA" die vermeintlichen "TÄTA" auszubeuten, entschädigende, privilegierende Kompensationen für's OPFAsein einzufordern.

Frauen sind, partnermarktwirtschaftlich gesehen, für Männer ein total überteuertes Produkt geworden, ein Produkt, das zu viel kostet und zu wenig Spass bringt, viel zu wenig leistet für seinen Preis.
Also kaufen immer weniger Männer Langzeitpartnerschaft und Vaterschaft von einer Frau.

Sex gibt's billiger via Selbstbefriedigung und/oder Bordell, Kinder sind für Männer ein Risiko geworden, das viel zu häufig in die Zwangsarbeit ohne jede Gegenleistung führt (Scheidung mit Unterhaltsabzocke plus Kinderentzug plus Psychoterror).

Immer mehr Frauen haben sich zu feministisch empowerten Pauer-Narzisstinnen entwickelt, die die Schuld an jeder noch so kleinen Frustration in ihrem Leben den Männern in ihrem Leben zuschieben, den Patriarchen, den Ausbeutern, den UNTERDRÜCKERN, die ihrer SELBSTVERWIRKLICHUNG im Wege stehen, die von Männern permanente Buße für Sünden verlangen, die diese nie begangen haben.

Wer will sich schon mit einer solchen dauernörgelnden Pauer-Zicke belasten und mit ihr Wohnung und Bett teilen?

Nein, das muss nicht sein.

Singledasein, Fernbeziehung ohne Zusammenziehen und vor allem ohne Kinder, das sind die männlichen Lebensformen, die Konjunktur haben.

Toxische Frauen, angefüllt mit ideologischem Gift, mit Männerhass und Girrrrlz-Power-Narzissmus, kann man sich nur noch auf Distanz leisten, geleast, nicht gekauft, wenn man ihnen denn schon nicht widerstehen kann, sonst bringt der Stress, den sie für Männer bedeuten, einen um.

Der Liebesrausch verfliegt schnell bei teutonischen Femanzentrampeln mit dem Charme von Elefantenkühen im Porzellanladen.
Wohl dem, der dann, wenn das eintritt, noch nicht in die Falle von Ehe und Vaterschaft getappt ist.


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