Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Einführung einer Quote auch bei GleichstellungsbeauftragtInnen

TMerten @, Monday, 26.04.2010, 14:03 (vor 5730 Tagen)

Überall wird nach QUOTE geröhrt, ja da wollen wir mal mitröhren!

Die Hälfte aller GleichstellungsbeauftragtInnen muss sofort entlassen werden und der Quotengerechtigkeit halber durch Männer ersetzt werden. Auf der Seite:
http://anonym.to http://www.gleichstellungsbeauftragte-sachsen.de gibt es in Sachsen ca. 400 GleichstellungsbeauftragtInnen, aber nur ca. 4 GleichstellungsbeauftragtE! Zumindestens lassen die Namen erahnen, dass es Männer sind.

Das ist ein nicht länger zu akzeptierendes Ungleichverhältnis von 1% zu 99% und entspricht nicht der Forderung der grünen Männer die fordern: "Frauen gebt Macht ab und ihr fühlt euch besser!"

Was sagt ihr dazu?

PS: Seht euch mal die "Frauenbilder" auf dieser Seite an! Alles Schönheiten!

Einführung einer Quote auch bei GleichstellungsbeauftragtInnen

Ein Leser, Monday, 26.04.2010, 15:41 (vor 5730 Tagen) @ TMerten

Eine Quote wäre dort selbstverständlich, aber so dass auf JEDE Gleichstellungs-Frauenlobbyistin ein Männerrechtler käme.
Also Verdoppelung der abstrusen Geschlechterbeobachter, was eine sofortige Aufllösung beider nach sich ziehen täte...

;-)

Achtung!

Red Snapper, Monday, 26.04.2010, 16:23 (vor 5730 Tagen) @ TMerten

Die Pudel könnten noch schlimmer sein, als die regierenden Emanzen. Vom Regen in die Traufe....

Achtung!

Blaufront, EntInnenhausen, Tuesday, 27.04.2010, 02:59 (vor 5729 Tagen) @ Red Snapper

> Die Pudel könnten noch schlimmer sein, als die regierenden Emanzen. Vom
[quote]Regen in die Traufe....
[/quote]

Das fürchte Ich I-wie auch (siehe grüne Männer)
Und selbst wenn es sich um Männerrechtler handeln würde,
stellt sich immer noch die Frage, ob es klug wäre, dem real existierenden Feminismus auch noch einen real existierenden Maskulismus entgegenzusetzen?!

Gleichstellungsbeauftragte

Lex, Tuesday, 27.04.2010, 11:14 (vor 5729 Tagen) @ Blaufront

Ich finde es schon lustig, dass die Tätigkeit meist nur von Frauen ausgeführt werden darf und, dass diese dann noch für Männer und Frauen zuständig sein sollen.

In der Praxis folgen dann Aussagen wie: "Männern können ja gerne dies und jenes machen, damit hab ich dann aber nichts am Hut".
Ergebnis: Unfähig die eigene Tätigkeit auszuüben.

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Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.

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