Die verantwortungslosen Väter (suffdeutsche)
Süddeutsche ma wieder
http://www.sueddeutsche.de/politik/258/509391/text/6/
(vorneweg: Ich tu mir schwer, Unterhalts"flüchtlinge" gut zu heißen, lieber Gummi drüber und die Deutschen aussterben lassen - Prävention!)
Aber:
Vermutlich sind wenige Alleinerziehende so wohlhabend und zufrieden wie Pippi Langstrumpf.
Nun die Pippi Langstrumpfs mit dem reichen Elternhaus haben den Pöbelinnen damals eingeredet, wie POWER es doch ist, alleinerziehend durch´s Leben zu ziehen. Da gibt´s ganze Buchreihen von weisen Frauen, Frauenräten, die das Kind im Frauendorf großziehen. Warum jetzt das Gejammer?
Alleinerziehend zu sein ist nicht zwangsläufig ein Opfergang, eine Leidensgeschichte; der Schritt ist oft selbst gewählt und gut überlegt.
Na also, geht doch. *freu
Viele Frauen entscheiden sich aus freien Stücken dazu, ihre Kinder allein großzuziehen - und sie haben Spaß dabei.
Juhuu. *freu mich mit ihnen (nur mit den Frauen, bei den Kinder wird´s schwierig), wenn sie jetzt noch im Sommer mehr verhüllt rumlaufen würden, dann würde ich mich noch mehr freuen. Teilweise hab ich den Eindruck, ne Elefantenherde sei ausm Zoo ausgebrochen.
Wo nur eine(r) Schulbrote schmiert und Fenster putzt, zum Chor fährt und Wäsche macht, Geld verdient und Salbe auf die Windpocken aufträgt, bleibt wenig bis keine Zeit für das eigene Leben.
Stimmt, die Damen haben gar keine Zeit Fernseh zu schauen, deshalb laufen vormittags ja auch nur Formel 1 - Rennen.
Die Töchter der Mütter von heute, zumal der alleinerziehenden, finden diese stressige Doppelrolle eher uncool; der Trend geht wieder zu Ehe, Sicherheit und Versorgung oder aber zu einer Karriere ohne Kinder;
Na hoffentlich nicht! Karriere ist okay, aber nicht Asyl vorm Leben bei den Männern suchen, das wäre voll unpower.
Warum aber leben knapp 40 Prozent aller alleinerziehenden Mütter von Hartz IV? Warum nimmt ihr Anteil an den Arbeitslosen stetig zu? Warum wachsen mittlerweile eine Million Kinder, die bei nur einem Elternteil leben, in Armut auf? Nur der Vollständigkeit halber: Ein Grund sind - die Väter.
und leider wird vergessen, warum einige Väter nicht zahlen können. Arbeitslosigkeit und Niedriglohn sind kein reines Frauenproblem. Außerdem sollte frau achten, mit wem sie in die Kiste steigt....
(ich hör auf schreiben, wird sonst zu böse...)
Fassen wir zusammen: Die jungen Frauen wollen wieder den Ernährer, okay nen paar machen Karriere, aber ich denke der Mehrzahl wünscht sich heimlich den Versorger zurück.
Woran liegt das?
Islamisierung, oder weil 8 Online-Maskus jahrelang gegen den Feminismus gewettert haben? Oder, oooooder vielleicht, daß da so Frauenpower-Powerfrauen-Theorien sofort scheitern, sobald die Wirtschaft abschmiert? Dann ist das aber gar nicht mehr power, sondern ne Wohlstandserscheinung. Dann wird das mit der "Zukunft ist Weiblich" nix mehr. Dann is "zukunft ist küchisch"
Ich hoffe, die Männer haben etwas gelernt. Aus 40 Jahren Radikal Feminismus. Laßt die Mädels zappeln, die Röckchen können gar nicht kurz genug sein.
Ach lass sie doch, es sind verlorene und verlogene Gestalten...
.. als Mann sollte man pragmatisch denken.
So machen es mittlerweile immer mehr junge Männer, wie ich immer mal weider erfahre.
Frauen aus D. sind in der Mehrheit, wenn überhaupt, nur noch überwiegend als Sexualobjekte tauglich, seine Zukunft kann man mit denen in der Mehrheit nicht planen, dafür sind sie zu verkorkst durch Staat und Systemmedien und die Gesellschaft selbst.
Wenn man heutzutage als Mann wirklich eine Familie mit Bestand gründen will muss man sich i.d.R. im Ausland umschauen.
Aber importieren sollte man diese Frauen nicht, denn einmal hier angekommen, sind auch diese nach kurzer Zeit total verkorkst.
Was bleibt dem aufrechten Mann - auswandern und diesem Staat den Arsch kehren...
gähn
Für mich bildet
Alleinerziehend zu sein ist nicht zwangsläufig ein Opfergang, eine
Leidensgeschichte; der Schritt ist oft selbst gewählt und gut
überlegt.
und
Viele Frauen entscheiden sich aus freien Stücken dazu, ihre Kinder allein
großzuziehen - und sie haben Spaß dabei.
einen Widerspruch zu
Warum aber leben knapp 40 Prozent aller alleinerziehenden Mütter von Hartz
IV? Warum nimmt ihr Anteil an den Arbeitslosen stetig zu? Warum wachsen
mittlerweile eine Million Kinder, die bei nur einem Elternteil leben, in
Armut auf? Nur der Vollständigkeit halber: Ein Grund sind - die Väter.
Denn wenn sich die Mütter freiwillig dazu entscheiden und auch Spaß an ihrer Entscheidung haben, können sie eigentlich nicht so unglücklich sein. Die links-grüne SZ verdreht aber solange die Tatsachen und widerspricht sich selbst bis das "Ergebnis" passt: die Männer sind schuld!
zwei gute Kommentare
Zumindest viele Leser sind nicht so verblendet wie die Journalistin:
Tybalt73: Die Not der neuen Mütter
Der Artikel ist eine reine Themaverfehlung!!! Ständig wird von den armen alleinerziehenden Müttern gesprochen, aber keiner spricht an, dass sich sie meisten selbst in diese Situation gebracht haben, in der weißen Voraussicht, dass der Übervater Staat den richtigen Papa schon ersetzt. Eine Familienministerin, die sich für solche Menschen einsetzt hat den falschen Beruf! Wann begreift mal die Presse, dass die Kinder die Leidtragenden in diesem System sind und nicht die Mütter? Aber das ist nicht Medienwirksam, oder?
bruno123: Fakten
Fakt ist:
2/3 aller alleinerziehenden Mütter haben selbst die Trennung eingereicht
Fakt ist weiter:
Frauen sind die wesentlich schlechteren Unterhaltszahler. Lt. offiziellen Zahlen der Bundesregierung zahlen gut 80% aller unterhaltspflichtigen Väter den Unterhalt ganz oder teilweise, während über 90% der unterhaltspflichtigen Mütter keinen einzigen Cent an die beim Vater lebenden Kinder zahlen.
Wer aktive Väter wünscht, der sollte mal einen Blick ins deutsche Familienrecht werfen. Dort wird ein Vater nach wie vor als Zahler definiert, oft auch ohne Sorgerecht. Und wer kritisiert, daß Väter sich auch in bestehenden Beziehungen entziehen, der sollte sich mal fragen, wo denn die Frauen bleiben die bereit sind eine Familie hälftig oder ganz finanziell zu ernähren.