... und noch eine ekelige Parabel oben drauf...
Zwei Standstreicher sind in Köln unterwegs und haben bereits ihr gesamtes ergebetteltes Geld in Alkohol umgesetzt, nun plagt sie mächtig der Hunger.
Es ist aber schon tiefe Nacht und es ist niemand mehr unterwegs den man anbetteln könnte. Sie befinden sich in der Nähe des Schokoladenmuseums und hoffen dort im Abfall evtl. etwas essbares zu finden.
Da sehen sie noch Licht im nahegelegenen Bayenturm. Meint der eine das sei doch dieser Frauenturm und Frauen hätten immer ein Herz für Bedürftige, der andere hingegen ist eher skeptisch, ist er doch durch seine Scheidung erst auf der Platte gelandet und äußert auch Bedenken hinsichtlich der Tatsache, dass dieser Turm von Feministinnen okkupiert sei und die für Männer nichts außer Verachtung übrig hätten, besonders für solche zwei, die sich mit Betteln durch das Leben schlagen - aber egal der Hunger treibt sie hin.
Es wird feste an die Tür geklopft und schon bald öffnet sich ein Fenster und eine furchtbar häßliche alte Frau schaut hinaus und fragt griesgrämig was die beiden denn wollen und droht sogleich auch mit der Polizei. Da rufen sie hinauf, dass sie großen Hunger hätten und daher um eine milde Gabe bäten.
Die häßliche alte Frau mahnt zur Ruhe und bittet die beiden zur Hintertür.
Die beiden tun wie ihnen geheißen, an der Hintertür wiederholen sie dann ihren Wunsch. Die alte häßliche Frau, macht ihnen daraufhin ein Angebot und bittet aber um Stillschwiegen. Wenn die beiden mit ihr Sex haben würden, so sollte es ihnen an nichts fehlen, sie bekämen Speiß und Trank so viel sie vertrügen, aber erst hinterher.
Die beiden beratschlagen kurz, aber der Hunger ist kein weiser Ratgeber und so willigen sie ein.
Als beide dies kundtuend eintreten wollen, mahnt die alte häßliche Frau an, dass sie nur einzeln herein lasse, schließlich seien sie fremd und Männer immer eine Gefahr für Frauen.
Sie beraten abermals und knobeln aus wer der erste sein soll.
Der "Sieger" folgt nun der alten häßlichen Frau in den Turm und überlegt dabei, ob er sich den tatsächlich würde überwinden können. Während er der alten häßlichen Frau die Treppe hinauf folgt, entdeckt er am Treppengeländer etliche Maiskolben, die dort wohl zur Dekoration aufgehängt worden sind. Unbemerkt von der alten häßlichen Frau reißt er schnell mehere ab und versteckt sie unter seinem Mantel.
Im Zimmer angekommen entledigt sie die alte häßliche Frau schneller als erwartet ihrer Kleider und mahnt den Stadtstreicher es ihr gleich zu tun.
Aber er ist zögerlich und der Anblick der nackten alten häßlichen Frau im Schein der grellen Deckenlampe und auch der Geruch ihres runzligen fahlen Körpers ist für ihn kaum zu ertragen.
Aber er ersann ja bereits auf der Treppe eine List, als er die Maiskolben einsteckte. Er beginnt sich also auch auszuziehen und teilt dabei der nackten alten häßlichen Frau mit, dass er im grellen Schein der Deckenlampe seinen Mann nicht stehen könne, weil er es den Frauen sonst stets im Dunkeln besorgt hätte. In ihrer Wollust willigt die nackte alte häßliche Frau ohne zögern ein, wenn der Stadtstreicher doch nur endlich anfinge.
Als das Licht nun erloschen ist und es zur Sache geht, schnappt sich der Stadtstreicher die beiden Maiskolben und besorgt es ihr auf's heftigste damit.
Nach längere Zeit scheint sein Werk vollendet und wird sogar wohlwollend gelobt und die nun befriedigte nackte alte häßliche Frau gibt zu erkennen, dass der Stadtstreicher nun seinen Lohn erhalten soll. Kurz bevor das Zimmer wieder im hellen Lichte steht, wirft er von ihr unbemerkt geschwind die beiden Maiskolben aus dem Fenster.
Nun begeben sich beide wieder treppab und der Standstreicherr hofft auf die versprochene Belohnung in Form von Speiß und Trank, denn schließlich hatte sie seine Anstrengungen ja mit einem Lob bestätigt.
Als beide an der Türe angekommen sind, zeigt sich der Stadtstreicher verwundert und fragt wo den sein vereinbarter Lohn geblieben sei. "Achso", erwiedert da die Alte, "das hätte ich fast vergessen." und übergibt ihm geschwind ein altes schimmeliges Butterbrot und eine alte halb volle Tüte muffiger Kondensmilch und schubst ihn mit einem kräftigen Tiefschlag noch ehe er sich äußern kann, aus dem Türrahmen.
Er taumelt benommen um den Turm und sucht seinen Kumpanen, als der ihn trifft will er ihn gerade warnen, aber der andere wimmelt mit den Worten ab, "Ist schon gut mein Freund, ich brauch' mir das jetzt nicht mehr nicht antuen. Als ich unter dem Fenster saß und wartete, flogen nach einer langen Weile mehrere Maiskolben mit fingerdick Butter dauf hinaus, nun bin ich mehr als satt."
gesamter Thread:
- FemenistInnenwitz... -
Ein Mann,
24.04.2010, 19:26
- "Was macht eine Feministin, wenn sie von einem leeren Blatt Papier abliest ?" - Schwob, 24.04.2010, 21:18
- FemenistInnenwitz... - Der_Dezentrale, 25.04.2010, 00:25
- Hinweis auf Forenregel -
-Moderator-,
25.04.2010, 00:26
- Hinweis auf Forenregel - Ein Mann, 26.04.2010, 10:35
- ... und noch ein Fem-Witz -
Ein Witz,
25.04.2010, 02:33
- ... und noch ein Fem-Witz -
der_quixote,
25.04.2010, 14:22
- ... und noch ein Fem-Witz -
der_quixote,
25.04.2010, 14:30
- ... und noch eine ekelige Parabel oben drauf... - Ein Mann, 25.04.2010, 21:30
- ... und noch ein Fem-Witz -
der_quixote,
25.04.2010, 14:30
- ... und noch ein Fem-Witz -
der_quixote,
25.04.2010, 14:22
- FemenistInnenwitz... - der_quixote, 25.04.2010, 14:39
- FemenistInnenwitz... - der nicht eingeloggte quixote, 26.04.2010, 07:19