TV-Tipp
Warum stellen Frauen sich nicht die Frage, ob sie die biologischen Mütter ihrer Kinder sind?
Ist ihnen das nicht wichtig?
Ganz im Gegenteil.
Weil sie sich die Frage naturbedingt nicht stellen müssen, tun sie das auch in der Regel nicht.
Wenn sich Frauen sie aufgrund außergewöhnlicher Umstände doch stellen müssen (Kindesvertauschung in der Klinik), dann ist das Mitleid mit den armen Frauen, denen die "falschen" Kinder "untergeschoben" wurden, schier grenzenlos und keiner fragt, warum denn diesen Frauen das wichtig ist, dass das Baby, das sie für ihr eigenes hielten, nicht ihr eigenes ist.
Schließlich haben sie doch eines im Arm, das sie lieb haben können.
Es ist eben nur nicht ihr eigenes.
Es fehlt offenbar gerade Frauen wieder einmal an Empathiefähigkeit, sich vorzustellen, dass Männer hier naturbedingt sehr viel unsicherer sind als sie selbst und auch nicht anders reagieren als die Frauen, deren Kinder vertauscht wurden und die ganz selbstverständlich das Recht haben, zu sagen: "WIR WOLLEN UNSERE EIGENEN KINDER, WEIL SIE UNSERE KINDER SIND!"
Denen wirft niemand "biologischen" Hochmut/biologistisch-matriarchalen Egoismus vor, wie das Feministinnen gerne analog gegenüber Männern tun, die sich EIGENE Kinder wünschen.
Es wundert sich auch niemand von diesen Femistinnen darüber, dass Frauen die Mühe von 9 Monaten Schwangerschaft auf sich nehmen, um zu EIGENEN Kindern zu gelangen. Immerhin warten doch weltweit genügend Säuglinge darauf, adoptiert zu werden.
Selbst Lesben nehmen die "Beschmutzung" durch einen Mann in Kauf, um zu biologisch von ihnen abstammenden Kindern zu gelangen.
Aber was bei Frauen als zutiefst natürlich und selbstverständlich hingenommen wird, das wird bei Männern als Ausdruck ihrer angeblichen Hybris, Machtversessenheit, ihres Besitzanspruches, Egoismus usw. diffamiert.
Schließlich gilt auch hier die feministische Universalformel: Frau = gut und selbstlos, Mann = egoistisch, böse, machtgeil
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