gleiche Arbeit
Besonders arme Welserinnen!
Weniger Geld für die gleiche Arbeit
Im Raum Wels verdienen Frauen durchschnittlich 31 Prozent weniger als Männer
Liebe Gleichstellungs-Beamtin aus Wels!
Bitte nennen Sie uns nur 3 Beispiele mit gleicher Firma, Alter etc!
http://archiv.print-gruppe.com/data/320/2010/15/tmp/28_320_2010_15.pdf
Die einzigen, die für die wirklich gleiche Arbeit weniger bekommen sind die Leiharbeiter, SIE stehen am selben Band, bekommen deutlich weniger, sind aber meist Männer!

gleiche Arbeit
Und auf Nachfragen im Bezirk immer der gleiche Tenor: Wir bezahlen unseren Mitarbeitern gleiches Geld für gleiche Leistung.
Gibt es da also irgendwo schwarze Schafe, die sich versteckt haben und den Frauen gar nichts zahlen? Schließlich sollen die 31% ja der Durchschnitt sein. oder sollte man den Satz nur mal richtig lesen: gleiches Geld für gleiche Leistung.
Ich komme zu dem Schluß: Frauen in wels leisten 31% weniger als Männer
gleichWERTIGE Arbeit
So manche Feministin hat inwzischen begriffen, dass sie mit der Parole: "Weniger Geld für gleiche Arbeit" nicht weiterkommt, da die Widerlegung relativ einfach ist. Selbst das Ministerium für alle außer Männer zog diese Propagandalüge auf kritische Nachfrage von MANNdat zurück.
Die neue Parole lautet also: "Frauen verdienen für gleichwertige Arbeit weniger".
In Großbritannien führte dies schon dazu, dass Altenpflegerinnen ein höheres Gehalt erhielten, wofür im Gegenzug das Gehalt von Müllmännern gekürzt wurde.
Die Festlegung, was "gleichwertige" Arbeit ist, ist dabei recht willkürlich, auch wenn es durch entsprechende "Studien" von den üblichen Feministen unterlegt ist. Wie willkürlich, zeigt ein feministisches Statement der "Mädchenmannschaft" im Kommentarbereich:
Es gibt keinen Grund, warum eine Germanistin weniger verdienen sollte als ein Ingenieur
Der Witz ist: Die glauben tatsächlich daran.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche