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Oder: Wie erreiche ich, dass ein feministisches Land in den Krieg zieht:
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Oder: Wie erreiche ich, dass ein feministisches Land in den Krieg zieht:
Erreicht werden solle dies damit, dass zum Beispiel afghanische Frauen interviewt werden sollten, die über ihre Ängste und Hoffnungen berichten und somit "die Herzen der Frauen in Deutschland" erreichen. Auch wolle man auf den "Obama-Faktor" setzen, da die "Deutschen Obama so sehr lieben".
Das scheint sogar zu funktionieren... :(
Die deutsche Dani glaubt eben alles, solange sie "besonders betroffen" ist (kt)
- kein Text -
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" ...Jetzt müsse man deutschen Medien nur noch Interviews mit Frauen in Afghanistan ermöglichen, denn afghanische Frauen könnten so persönlich und glaubwürdig ihre Angst vor den Taliban und ihre Zukunftshoffnungen äußern. Und wenn diese Botschaft der afghanischen Frauen die Herzen der Frauen in Deutschland erreiche, dann könne sich die Stimmung gegenüber dem Bundeswehreinsatz verändern. Denn die Frauen in der Bundesrepublik - so das CIA-Dossier- seien in Punkto Afghanistan noch kriegsmüder als die deutschen Männer ..." tagesschau
Ja, fein dann hetzen deutsche Frauen Männer in den Krieg dort, um sie hinterher als üble Gewalttäter zu beschimpfen und sich als 'eigentliche' Opfer gefallener Soldaten zu bemitleiden.
Viele Grüße
Wolfgang
Erkannt!
Ja, fein dann hetzen deutsche Frauen Männer in den Krieg dort, um sie
hinterher als üble Gewalttäter zu beschimpfen
Glasklar erkannt:
Deutsche Männer halten in Afghanistan ihren Arsch für dieses Land hin und wenn sie wieder nach Hause kommen, werden sie als Väter genau in diesen Arsch getreten!
Wo bleibt eigentlich die Forderung nach eine Quote für die kämpfende Truppe vor Ort? Ich höre unser Heer von GleichstellungsbeauftragtInnen garnicht!
Harald H.
Ja, fein dann hetzen deutsche Frauen Männer in den Krieg dort, um sie
hinterher als üble Gewalttäter zu beschimpfen
Glasklar erkannt:
Afghanistan: 4 weitere Männer für Frauenrechte umgebracht worden
Die Soldatin in Afghanistan verdient unbestritten genau so viel wie ihr männlicher Kollege vor Ort. So soll es ja auch sein. Wenn aber jetzt 43 toten Soldaten NULL tote Soldatinnen gegenüber stehen kann man von einem höheren, geschlechtsspezifischen Risiko für Männer sprechen. Deshalb verdienen in diesem Fall die Männer sogar weniger. Wie viel Prozent das dann ausmacht, überlasse ich gerne den ca. 1000 schlafenden Gender-Mainstreaming-Gleichstellungs-Beamtinnen bei der Bundeswehr oder dem geneigten Leser hier im Forum. 23%? Oder sogar mehr?
Harald H.
Und was für mich mit das Übelste ist, was Femitanten in ihren Anfeindungen auf dieses Argument bringen, ist folgende Argumentation der allseitsbekannten Isi:
"Männerrechtler fördern die Tötung von Frauen!
nagut, diese Tanten und Argumente, da kannst auch im Zoo mit den Kaninchen reden. Nur dass diese besser aussehen. Aber sie sind ja auch keine Feministinnen, sonst würden sie einen Anteil am Löwenfutter verlangen...