Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Multi-tasking: das Ende eines Mythos

Robert ⌂, München, Monday, 19.04.2010, 12:41 (vor 5737 Tagen) @ Goofos

Das ist das gefährliche für den Feminismus (und allgemein für jedes
selbstgebastelte Weltbild, welches mehr dem eigenen Wohlbefinden als der
Wahrheit dienen soll):


Frau macht sich einfach etwas vor, schließlich ist man als Multitasker
etwas besseres als die Einzeltasker Männer.

Ich hab ne andere Theorie: Frauen tun sich ziemlich schwer damit, sich auf eine Sache zu konzentrieren (es ist recht normal, daß ne Frau beim Zähneputzen in der Wohnung rumläuft, daß sie beim Autofahren gleichzeitig auch noch immense Probleme mit ihrer Freundin am Handy erörtert, daß sie sich im Strassenverkehr lieber auf die Geschäftsauslagen am Strassenrand konzentriert usw. usf.), und da Frauen ja nie akzeptieren würden, irgendwas schechter zu machen als ein Mann, sind sie demzufolge "natürlich" "multitaskingfähig" im Unterschied zum typischen Mann, der sich auf eine Aufgabe konzentriert, um diese zu erledigen.

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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