Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Thomas Sattelberger - leuchtet die Zukunft hervor

Narrowitsch, Berlin, Thursday, 15.04.2010, 01:03 (vor 5741 Tagen) @ Marlow

Pfui - Deibel, was für ein Wicht.

Noch im Juni vergangenen Jahres ließ er im Handelblatt hören:

„Ich gucke vor allem, ob jemand die klassischen MINT-Fächer, also Mathe, Naturwissenschaften und Technik, im Abitur hatte und wie er darin abgeschnitten hat"

und weiter:

Denn er habe die Erfahrung gemacht, dass in vielen Konzernen nicht etwa die BWLer und Juristen das sagen haben, sondern die Ingenieure und Naturwissenschaftler
„In Unternehmen wie Deutsche Lufthansa, Continental oder auch bei der Deutschen Telekom warten viele spannende Karrieren auf Absolventen eines Technik-Studiengangs“

Nicht einmal an das Binnen I gedacht, damals, vor langen langen , vielen Monaten und nun also die große Erleuchtung? Oder strömen massenhaft Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen in die Chefetagen und machen aus dem Magentabetrieb eine Regenbogenveranstaltung?

Die Wahrheit wird sein: Die Weiber geben Vorgaben , die Kerle führen sie aus und tragen die Verantwortung dafür,auch für jede Fehlentscheidung.
Göttin sei Dank, dass die Teletubbies über genug Kohle verfügen, um Kerlen den Charakter abzukaufen; stimmt das Gehalt und die Provision, lecken selbst Manager des gehobenen Segments den Arsch des Feminats. Unübersehbarist, links - grüne Duckmäuser, mit ihren Bekennerschreiben wedelnd, und Wirtschaftsbossen mit gleichmachungsderektiven im Köfferchen üben den Schulterschluss auf den Marsch in die wahrhaft Neuen Welt: Noch nie in der Geschichte - nicht einmal unter absolutistischen Sonnenkönigen - bedurfte so wenig Eignung und Engagement um zur absoluten und willkürlichen Macht zu gelangen, wie es heute für eine bestimmte Schicht des weiblichen Geschlechts möglich ist.

Auf den Zusammenbruch dieses Systems hoffe ich nicht; derzeit vegetieren genügend Kerle, die sich nichts schöneres vorstellen können, als gleichberechtigt, auf den ihnen allein zugewiesen Trampellogen des Geselschaftskaspertheaters stehend, Ovationen für eine Schmiere zu spenden, die sie nicht nur bezahlen, sondern in der sie auch die Deppen geben. Zum Lohn winkt ein huldvolles Lob der Damen aus den Plüschbalkon.

Wer noch ein wenig Ehre im Leib verspürt, sucht das Weite. Sei es in Asien, Afrika, Russland, Polen oder in der eigenen Kammer. Das schöne deutsche Land und mit ihm halb Europa liegt unter einer Glocke giftigen Dunstes, gegen den nur Pudel und Feminanzen Resistenzen entwickeln.

Für mich ist auf Dauer da kein Platz. Wie beteten die Menschen in Bombenhagel und Stahlgewittern? Lieber den Lebtag bei Wasser und Brot, als das, was jetzt ist.

Es ist wieder so weit. Die Empathischen wird das freuen.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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